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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 14:00 
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Championtipper
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Text einer Postkarte...


JA!

Lieben heißt:
Von ganzem Herzen „Ja „ sagen zu einem anderen Menschen,
ein „Ja“, so groß, dass auch ein paar kleinere Neins darin Platz finden,
so mutig, dass auch die Angst ihm nichts anhaben kann,
so verständnisvoll, dass selbst das Unverständliche darin Platz findet,
so feierlich, dass sogar das Alltägliche ein kleines Fest wird,
so klar, dass selbst der Zweifel ihm nicht schaden kann,
so vertraut, dass auch Fremdes und Neues darin Einlass finden können.

_________________
Menschen sind wie Musikinstrumente; ihre Resonanz hängt davon ab, wer sie berührt.
(C.C. Virgil)


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BeitragVerfasst: 21.07.2007, 11:54 
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Es gibt Menschen, die leiden, ohne zu wissen warum.
Sie wissen nicht, wie das Leiden entsteht, wann es endet
und wie man es beenden kann.
Sie wissen nicht, dass Anhaftung eine der Ursachen des Leidens ist.
Die Menschen hängen an den Umständen ihres Lebens, sie halten sie mit Zähnen und Klauen fest.
Doch gerade dies führt zu neuem Leid. Aus Unwissenheit versuchen sie,
die Dinge festzuhalten, weil ihr Geist verwirrt und nicht klar ist.
Auf diese Weise machen sie immer weiter.

Könnten sie nur einmal aufhören, auf all ihre Impulse zu reagieren, könnten sie nur den Pfad der Weisheit einschlagen und die Anhaftung aufgeben,
dann würden sie nicht mehr leiden.

Der Punkt, an dem die Sinne auf ihr Objekt treffen, ist für viele Menschen etwas äußerst Reizvolles.
Dieser Kontakt interessiert sie so sehr, dass sie ihn immer wieder herzustellen versuchen.
Daher werden sie von endlosen Wellen des Begehrens davongeschwemmt und treiben dahin auf einem Weg ohne Ende.
Doch ob eine Empfindung nun angenehm, unangenehm oder nur neutral ist,
wir sollten uns immer daran erinnern, dass sie nichts ist
als eine flüchtige Erfahrung, deren Anfang und Ende wir erforschen sollten.
So lernen wir, unseren Griff zu lockern.

All die schönen Dinge der Welt - süße Klänge, liebliche Formen,
all die wunderbaren Erfahrung, die wir beim Tasten, Schmecken und Denken machen - machen uns nur dann wirklich glücklich, wenn wir nicht an ihnen haften und sie zu unserem Besitz machen wollen.

Wenn wir sie aber als Vergnügungen ansehen, die nur uns zustehen,
die nur uns befriedigen sollen,
wenn wir sie nicht als vorübergehendes Wunder betrachten, dann bringen sie uns Leid.

Sei dir dieser paradoxen Wahrheit immer bewusst, denn wenn du blind bist und nicht erkennst, wie die Dinge wirklich sind, dann wirst du nichts sehen können,
nicht einmal, wenn du auf der Spitze eines Berges stehst.

Diese Belehrung über die wahre Natur der Dinge ist für all jene kein Weg zur Erleuchtung, die noch an ihren Wünschen hängen und dies oder jenes sein wollen.
Jenen aber, die sie verstehen, schenkt sie die Macht der Erkenntnis, welche die Schleier der Verwirrung auflöst.


aus: Weisheiten des Buddha


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BeitragVerfasst: 25.08.2007, 10:48 
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Ich ließ meinen Engel lange nicht los
und er verarmte mir in den Armen
und wurde klein und ich wurde groß:
und auf einmal war ich das Erbarmen
und er eine zitternde Bitte bloß.

Da hab ich ihm seine Himmel gegeben.
Und er ließ mir das Nahe,
daraus er entschwand;
er lernte das Schweben, ich lernte das Leben,
und wir haben langsam einander erkannt

...


Rainer Maria Rilke


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BeitragVerfasst: 18.10.2007, 17:27 
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Championtipper
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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen,
jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt,
nicht zulassen, dass unsere Gefühle
dem im Wege stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die,
die wir lieben.

Sergio Bambaren

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(C.C. Virgil)


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BeitragVerfasst: 24.11.2007, 12:38 
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Freizeittipper

Registriert: 23.12.2006, 21:05
Beiträge: 80
"Leben ist nicht lustig, sondern es ist lustvoll.
Leben ist nicht Lachen, sondern lachendes Leben.

Leben ist anders, als du dachtest, du bist von der Arbeit her daran gegangen, gehe nun mit dem Wunsch zu leben daran.
Denn Leben ist Liebe und nicht Fleiß.
Leben will nicht, dass die Ängste bleiben zu leben, sondern dass die Ängste lehren zu leben.

Leben will nicht mehr so verloren gehen.
Leben will nicht mehr so traurig sein.
Leben will nicht mehr so verletzt werden.
Leben will das alles nicht.

Leben will wahres Leben sein und darum sagt das Leben zu dir:

'Ich bin das Leben, für das du dich entscheiden sollst. Ich bin das Leben, das du erlösen sollst.'
Und es sagt dazu:
'Ich will dich nicht aufhören lassen, mich zu suchen, aber wenn du dich nicht entscheidest, leben zu wollen, bleibe ich in dir als Tod.
Du bist du, du musst mich suchen, denn ich bin ich, das Leben.

Du und ich sind die besten Freunde, die sich finden können.'"

(Ortrud Grön)


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BeitragVerfasst: 03.04.2008, 13:47 
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Championtipper
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Anthony de Mello:

Es gibt eigentlich nur zwei Heimsuchungen im Leben: Das nicht zu bekommen, was man sich unbedingt wünscht. Und, das zu bekommen, was man sich wünscht.


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 Betreff des Beitrags: Glück breitet sich aus....
BeitragVerfasst: 06.04.2008, 15:54 
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Championtipper
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Beiträge: 1656
" Lernen wir uns zu freuen, so verlernen wir am besten, anderen weh zu tun."
( Friedrich Nietsche )

Viele Menschen geben sich Mühe, ihren Nächsten zu lieben.
Der erste Schritt zur Nächstenliebe - so meinen sie - bestünde darin, den anderen nicht weh zu tun.
Doch je mehr sie verhindern möchten, andere zu verletzen, desto mehr verletzen sie sich selbst. Und unbewusst wird dann die Selbstverletzung dazu führen, dass sie auch den andern nicht gut tun, dass die innere Aggressivität durch ihre freundliche Fassade hindurch dringt und verletzende Pfeile auf die Mitmenschen abschiesst.
Der beste Weg, den anderen nicht zui verletzen, ist, sich zu freuen, über das glücklich zu sein, was sich uns anbietet.

Wenn wir mit uns im Einklang sind, dann müssen wir uns nichtmehr dazu zwingen, andere nicht zu verletzen. Dann werden wir das Wohlwollen, das wir uns selbst gegenüber spüren, auch anderen erwisen.

Dann wird die Freude, die wir in uns spüren, auch die anderen aufrichten.
Der Glückliche braucht andere nichtmehr zuverletzen.

Wer verletzt ist, muss andere verletzen um seine eigene Verletzung nichtmehr zu spüren. Wer glücklich ist, wird sein Glück dadurch ausdrücken, dass er auch anderen etwas von seiner Freude mitteilt.

Die Freude strömt weiter. Das Glück breitet sich aus. Das ist der beste Schutz gegen alles verletzende und weh tuhende Verhalten, gegen das wir oft mit soviel Willenskraft vergebens kämpfen.

(von Amsel Grün)


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BeitragVerfasst: 20.05.2008, 08:30 
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Championtipper
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Ein in Meditation erfahrener Mann wurde
einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen
Beschäftigungen immer so gesammelt sein
könne.


Er sagte:
Wenn ich stehe, dann stehe ich
wenn ich gehe, dann gehe ich
wenn ich sitze, dann sitze ich
wenn ich esse, dann esse ich
wenn ich spreche, dann spreche ich...


Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und
sagten: Das tun wir auch, aber was machst du
darüber hinaus?


Er sagte wiederum:
Wenn ich stehe, dann stehe ich
wenn ich gehe, dann gehe ich
wenn ich sitze, dann sitze ich
wenn ich esse, dann esse ich
wenn ich spreche, dann spreche ich...


Wieder sagten die Leute:
Das tun wir doch alles auch.


Er aber sagte zu ihnen:
Nein,
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel....



(Aus dem Zen- Buddhismus)

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BeitragVerfasst: 21.05.2008, 08:28 
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Championtipper
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Mein achtel Lorbeerblatt von Reinhard Mey


Dem einen sitzt meine Nase zu weit links im Gesicht,
Zu weit rechts erscheint sie dem anderen und das gefällt ihm nicht.
Und flugs ergreift das Wort der Dritte
Und der bemerkt alsdann:
Sie sitzt zu sehr in der Mitte
Und ich sollt‘ was ändern daran.
Und ich bedenk‘, was ein jeder zu sagen hat,
Und schweig‘ fein still,
Und setz‘ mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will.

Die einen hör‘ ich sagen,
Ich sei der alte nicht mehr,
Und wieder andere sich beklagen,
Daß ich noch der alte wär‘.
Dann sagt ein Musikkritiker,
Dem‘s an Argumenten gebricht:
„Sie war‘n doch früher einmal dicker“.
Da widersprech‘ ich ihm nicht.
Und ich bedenk‘, was ein jeder zu sagen hat,
Und schweig‘ fein still,
Und setz‘ mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will.

Am Hungertuch zu nagen,
Ist des Künstlers schönstes Los.
Im Gegenteil, so prunkvoll,
Wie ein Papst sein,
Macht ihn groß.
Das alles sei Hose wie Jacke.
Ob Schulden, ob Geld auf der Bank!
Hauptsache, er hat ‘ne Macke
Und nicht alle Tassen im Schrank.
Und ich bedenk‘, was ein jeder zu sagen hat,
Und schweig‘ fein still,
Und setz‘ mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will.
Dem einen ist meine Hose
Schon längst zu abgenutzt,
Dem anderen wieder bin ich
Zu prächtig rausgeputzt.
Der Dritte hat was gegen Westen
Und einen Rat für mich bereit:
Ich gefiele ihm am allerbesten
Im langen Abendkleid.
Und ich bedenk‘, was ein jeder zu sagen hat,
Und schweig‘ fein still,
Und setz‘ mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will.

Mit großer Freude sägen
Die einen an meinem Ast,
Die andern sind noch beim Überlegen,
Was ihnen an mir nicht paßt,
Doch was immer ich tuen würde,
Ihre Gunst hätt‘ ich schon verpatzt,
Also tu‘ ich, was ein Baum tun würde,
Wenn ein Schwein sich an ihm kratzt.
Und ich bedenk‘, was ein jeder zu sagen hat,
Und schweig‘ fein still,
Und setz‘ mich auf mein achtel Lorbeerblatt
Und mache, was ich will.

Es gibt noch ein paar Leute,
Und an die hab‘ ich gedacht,
Für die hab‘ ich meine Lieder
So gut es geht gemacht,
Die beim großen Kesseltreiben
Nicht unter den Treibern sind.
Solang‘ mir ein paar Freunde bleiben,
Hängt meine Fahne nicht im Wind.
Und ich scher‘ mich den Teufel um Goliath,
Und schweig‘ fein still.
Habt Dank für das achtel Lorbeerblatt,
Auf dem ich tun kann, was ich will.

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BeitragVerfasst: 28.05.2008, 08:58 
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Championtipper
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Registriert: 28.04.2006, 08:47
Beiträge: 2316
Wohnort: Hoher Norden
Über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
Blieben darunter verborgen und dann
Würde, was uns groß und wichtig erscheint,
Plötzlich nichtig und klein.

Reinhard Mey

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BeitragVerfasst: 31.07.2008, 10:54 
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Gelegenheitsposter

Registriert: 27.04.2006, 21:26
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Ein Krieger des Lichts glaubt.
Weil er an Wunder glaubt, geschehen Wunder.
Weil er sich sicher ist, dass Gedanken sein Leben verändern, verändert sich sein Leben.
Weil er sich sicher ist, der Liebe zu begegnen, begegnet ihm diese Liebe auch.
Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.
Aber der Krieger weiß, dass es sich lohnt.
Für jede Niederlage gibt es 2 Siege.
Alle, die glauben, wissen das.


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BeitragVerfasst: 01.08.2008, 15:50 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Ein Mann kam zur Tür der Geliebten und klopfte.
Eine Stimme fragte:" Wer ist da ?"
"Ich bin es ", antwortete er.
Da sagte die Stimme:
"Hier ist nicht genug Platz für mich und dich."
Und die Tür blieb geschlossen.
Nach einem Jahr der Einsamkeit und Entbehrung
kam der Mann wieder und klopfte.
Von drinnen fragte eine Stimme:
"Wer ist da ?"
"Du bist es", sagte der Mann.
Und die Tür wurde ihm geöffnet.

(Jaluddin Rume)

( Zufällig gefunden beim Aufräumen in einem alten Buch von mir: 'Das Nein in der Liebe' - Abgrenzung und Hingabe in der erotischen Beziehung)

Luca


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BeitragVerfasst: 01.08.2008, 15:57 
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Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Der Mensch tritt ins Leben weich und schwach,
er stirbt hart und stark.
Alle Wesen treten ins Leben weich und zart,
sie sterben trocken und dürr.
Darum: Das Harte und Starke ist Begleiter des Todes,
das Weiche und Schwache ist Begleiter des Lebens.

(Tao Tê King )


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BeitragVerfasst: 01.08.2008, 16:04 
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Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Ich habe Dich nicht verlassen,
ich habe nur das Haus gewechselt.
Wenn Du schläfst,
wandere ich durch deine Träume.

(Verfasser mir unbekannt )


Wenn Worte ihre
Bedeutung verlieren,
verlieren Menschen
ihre Freiheit.

(Konfuzius)


( Habe beim Aufräumen so einiges gefunden;-) )

Luca


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BeitragVerfasst: 02.08.2008, 00:25 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Wie man sich irren kann

Ich hielt dein Herz einst für ein tiefes Meer,
Auf dessen Grund viel edle Perlen lägen.
Beim Tauchen fand ich alle Muscheln leer,
Scheußlich Gewürm nur that die Tiefe hegen.
Ich fand den Schwertfisch roher Wankellaunen,
Das Molchgezücht der Heuchelei und Lüge -
Entsetzen faßte mich und schmerzlich Staunen,
Ist's möglich, daß die Außenseit' so trüge.

Die Oberfläche war so spiegelglatt,
Die Flut schien mir so durchsichtig und helle,
Sie ließ nicht ahnen was die Tiefe hat,
So manchen Riff, so manche Klippenstelle.
Die Leidenschaften, die dort schrecklich stürmen,
Sind wildverzerrte, scheußliche Gestalten,
Die bald sich flieh'n, bald aufeinander thürmen,
Im steten Kampf als feindliche Gewalten.

Ich hing an einem spitzen Felsenriff,
Vom Wogensturm zerwirbelt und zerschlagen;
Da hat mich einer Welle kühner Griff,
Zur Oberfläche rasch zurückgetragen.
Am Ufer lieg' ich nun mit meinen Wunden,
Und keine Hand kann Balsam für sie pressen,
Denn was ich in der dunkeln Tief' gefunden,
Kann ich im Sonnenlichte nicht vergessen.



(Kathinka Zitz 1801-1877)

*schauder*..viele Themen sind zeitlos...


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