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BeitragVerfasst: 06.07.2009, 17:39 
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Genau. Machen wir weiter und ignorieren wir ihn. Cogan hat einfach mal wieder schlechte Laune und will Smalltalk machen um sich abzulenken. Oder er braucht Aufmerksamkeit, die er sich dann wieder mit Zwischenrufen nimmt. Da kann man nischt machen.

Würd vorschlagen: Managing by ignoring. Ist ja auch ermüdend, sich mit ihm rumzuschlagen, zumal da eh nie was bei rumkommt.

(Wahrscheinlich bin ich der letzte Depp hier im Forum, der überhaupt noch auf ihn eingeht :? , ich bin schon wieder zu gutmütig gewesen, also ändern wir das.)
cogan hat geschrieben:
latürnich hab ich nicht alles gelesen, das wär ja wohl auch etwas vermessen, oder.

Vermessen ist es, über etwas ein Urteil zu sprechen, was man überhaupt nicht gelesen, geschweige denn verstanden hat. Dann darfst Du Dich nicht wundern, wenn Du ständig daneben liegst und wir zwei ständig aneinander vorbeiquatschen. Von daher ist eine Kommunikation dann ja auch überflüssig - was für mich in Ordnung ist.

Das erinnert mich an den Vertrag von Lissabon - die haben den auch nicht gelesen oder verstanden - aber im Bundestag verabschiedet. Nein - sowas gefällt mir nicht.

Ich kann ja nicht viel, aber von URTEILEN, cogan, davon versteh ich was. Bevor man sich überhaupt anmaßen DARF, diese zu sprechen, verlangt es eine enorme Auseinandersetzung, Erfahrung und Sensibilität für die Zusammenhänge und ebenso die Details.

Vermessen und anmaßend ist es, sich selbst zu gestatten zu urteilen, ohne sich damit zu beschäftigen, und zwar äußerst umfangreich. Das nennt man dann VOR-URTEIL. Also genau das, was Dir so eigen ist. Eine typische Eigenschaft von Dir.

Und keine gute, wie ich finde. Eine sehr anmaßende Eigenschaft. Sehr selbstüberschätzend, naiv und ein bisschen größenwahnsinnig, wie ich finde.

Aber mach man, da kann man nischt machen bei Dir.

Lila - ist das Deine Froschkönig-Interpretation? :D

Muss ich erstmal auf mich wirken lassen, dann sag ich was dazu. Spannend, das. Ich les die mir aber genauer durch, erst dann sag ich was dazu, ja?

Nicht schlecht.


Zuletzt geändert von Tilde am 06.07.2009, 18:32, insgesamt 6-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 06.07.2009, 17:41 
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Jap

aber nur die Deutungen in Symbolen.....das andere das "Fachpsychologische" ist von Wiki...

ok no Problem

schenen Abend...jetzt wo es wider mal endlich Sonne hat...

geniess

lg

bis dan....

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Ich bin garantiert nicht auf der Welt, um so zu sein, wie es anderen in den Kram passt.


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BeitragVerfasst: 06.07.2009, 20:33 
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Tilde hat geschrieben:
Cogan hat einfach mal wieder schlechte Laune und will Smalltalk machen
I want entertainment.. und keine Froschkönige und Jungmädchendeutungen :?

kannz du nich mal nen paar reale Dinger rüberbringen, son Dösbaddel wie hier krieg ich auch hier im Amt erzählt. Dann kann ich ja auch gleich "auf Platte" gehen..

nachting, C.

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BeitragVerfasst: 06.07.2009, 22:56 
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Samma bin ICH jetzt etwa noch dazu da, Dir Deine unbefriedigten Bedürfnisse nach Vergnügen, Unterhaltung, Entertainment, Amüsement, , Lust und Spaß zu erfüllen oder was? :pillepalle:
Kannst Du da nicht mal selber für sorgen im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie, Spaßgesellschaft und dem "Erwachsenenentertainment"???

Da wirst Du geholfen

Dafür bin ich bestimmt nicht zuständig.


Und wenn Du Dich hier so wahnsinnig heimatlos und entfremdet fühlst, dass Du wieder auf Platte sein willst (das hieß doch "obdachlos" oder?), dann könnte das vielleicht daran liegen, dass Du eben keine Identität oder Gefühle in Dir hast und danach suchst. Nach Deiner Heimat in Dir drin, weil man sich immer nur mit dem identifizieren kann, in was man sich auch einfühlen kann.
Und weil Du das selber nicht hast in Dir, biste geradezu zwanghaft darauf angewiesen, Dich mit irgendwas um Dich rum zu identifizieren um dieses "Feeling" zu bekommen. Deswegen muss ja alles nach Deiner Pfeiffe tanzen am allerbesten. Soweit kommt es noch.
Ansonsten fühlt sich Ihre Majestät entfremdet und erteilt dann Anweisungen, wie sie das jetzt gerne so haben würden und bräuchten.....



Wenn Dir das hier nicht passt, dann geh einfach woanders hin und putz die Platte hier!
Sonst tu ich es.


Ich hab auch keine Lust, das jetzt noch weiter seitenlang breitzutreten.
Dieser Thread ist einem ganz anderen Thema gewidmet, gibt noch mehr Seiten im Netz, da findste bestimmt was für Dein "Entertainment". Irgendwas wird Dich da schon anturnen - wer suchet, der findet.

cogan hat geschrieben:
kannz du nich mal ....

Also ich erzähl Dir gleichmal und liste auf, was ich alles bei DIR vermisse, okay? :evil:
Das wird dann aber - sogar für meine Verhältnisse - ein sehr langer Post.

Den möchte ich uns hier ersparen.

Ende Gelände,
Tilde


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BeitragVerfasst: 07.07.2009, 08:58 
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ja alla hop dann is halt rum hier, von den anderen so gut wie nix mehr und sonst nur noch Tilde mit Gesetzeskunde und Traumprinzen; dann kann man ja die Hütte dicht machen.

über uns Choco ham wer damals mal gelästert, aber immerhin hatte die mal was (auto-) biographisches von sich gegeben.

"wie man es sich schön wünscht" oder so ähnlich nur noch unter "Sonstiges" zu lesen, trostlos.

nachting, Röm

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BeitragVerfasst: 07.07.2009, 09:26 
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:roll: meckerst du jetzt nurnoch rum? Die, die mit einem Thema neu ankommen, denen sagste.....so im Sinne: jaja immer das gleiche und dan ist es wider alles gut.

Bring doch mal eins über Frauen für die Männer....so zum Austausch`? Unterhaltung

lg

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BeitragVerfasst: 07.07.2009, 11:25 
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ich werd mich mal prüfen, Lila. Ansonsten meinte Tilde, ich soll hier nix mehr schreiben, jedenfalls wenn dann nur noch zum Thema Traumprinz selbst.
Wie Venus den Traumprinz findet oder nicht oder wie sie von ihm loskommt und was das alles mit der Traumdeutung zu tun hat und so.

dazu weiss ich im Moment nix vielleicht fällt mir aber noch was ein.

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BeitragVerfasst: 07.07.2009, 17:03 
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cogan hat geschrieben:
... trostlos..


sprichst Du von Dir?


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BeitragVerfasst: 07.07.2009, 23:27 
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:?
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Zitat:

Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich



Einer Prinzessin fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen, und ein Frosch erbietet sich, ihr zu helfen. Sie muss ihm dafür versprechen, seine Spielkameradin zu werden und Tisch und Bett mit ihm zu teilen. Als sie die Kugel zurück hat, läuft sie davon. Doch der Frosch folgt ihr und auf Drängen ihres Vaters bekennt sie sich widerwillig zu ihrem Versprechen. Als jedoch der Frosch einfordert, dass sie ihn mit in ihr Bett nehmen solle, ist ihr Abscheu so groß, dass sie das Tier an die Wand wirft. Im gleichen Augenblick verwandelt sich der Frosch in einen Prinzen. Nach dem Willen ihres Vaters führt er die Königstochter als seine Gemahlin in einer Kutsche in sein Königreich. Während der Fahrt springen Heinrich, dem treuen Diener des jungen Königs, aus Freude über die Erlösung seines Herrn mit lautem Krachen die drei eisernen Bande entzwei, die er (der „Eiserne Heinrich“) sich hatte um sein Herz legen lassen, als sein Herr in einen Frosch verwandelt worden war.



Deutungen
Sexuelle Initiation
Der Froschkönig kann (auch) als Geschichte sexueller Initiation eines jungen Mädchens gelesen werden. Der Brunnen steht für die Welt der unbekannten und daher zunächst beängstigenden männlichen Triebe, mit der die sexuell noch unerfahrene Prinzessin konfrontiert wird, als ihr argloses Spiel mit der goldenen Kugel am Brunnen eine plötzliche Wendung erfährt. Die goldene (runde) Kugel steht für weibliche Anziehungskraft. Der als ekelig empfundene Frosch steht nicht nur für die männliche Pubertät, die Jungen in diesem Alter als noch wenig attraktiv für gleichaltrige Mädchen erscheinen lässt, sondern auch allgemein für die zunächst als zudringlich und unheimlich empfundene männliche Sexualität. Erst als das Mädchen nach dem „Brunnenerlebnis“ zu einer jungen (selbstbewussten) Frau heranreift, kann sie die Angst vor dem anderen Geschlecht überwinden (der Wurf an die Wand), der Frosch entpuppt sich als Prinz.



Entzauberung und ihre Entsprechung in der Psychoanalyse
Als weiterer Aspekt möglicher Deutung: In dem Märchen wird mit dem Wurf an die Wand bzw. vor allem mit dem Ausspruch des den handelnden Personen (un)bekannten Wortes „Fretsche“ eine Entzauberung des zuvor verhexten Königsohns herbeigeführt bzw. abgeschlossen. Die Entzauberung findet durch Freisetzen bzw. Bekanntwerden von ablehnenden Emotionen statt. Entzauberungen finden sich in vielen Märchen, z.B. in dem Märchen Rumpelstilzchen. In dem Augenblick, in dem dessen wahrer Name ausgesprochen wird, ist der Zauber gebrochen bzw. gebannt. Eine Parallele besteht insoweit in der Psychoanalyse. Erst mit dem Bewusstwerden und Aufdecken von Ängsten und Verdrängungen ist der (negative) Zauber gebrochen, kann der Heilungsprozess beginnen.
Interpretation von C G Jung
Einer Interpretation von Carl Gustav Jung folgend handelt die Geschichte von einer Initiation der Psyche einer jungen Frau. Der Analyse Jungs folglich sind Märchen eine reiche Quelle für Archetypen und können wie Träume analysiert werden. Der Ego-Charakter in dieser Geschichte ist die Prinzessin. Als Jungfrau sieht sie ihre männlichen Mitmenschen noch wie fremdartige Tiere, genauer wie Frösche. Der goldene Ball steht für ihr bewusstes Selbst, das im Brunnen im Wald verloren ging. Sowohl der Brunnen als auch der Wald stehen für ihre Unbewusstheit. Während des Prozesses der Selbstsuche trifft sie einen Frosch, eigentlich: einen Mann. Der Frosch hilft ihr und will aus ihrem Becher trinken und von ihrem Teller essen, was für das Verlangen, sie zu küssen steht. Mit ihr in einem Bett schlafen zu wollen steht für die Intimität zwischen Mann und Frau. Als die jungfräuliche Prinzessin den Frosch gewaltsam an die Wand wirft, wird sie sich plötzlich über die männlichen Züge in ihrem eigenen Unbewussten klar: sie wird von der passiv erduldenden zur aktiv handelnden Person. Nach dieser plötzlichen Entdeckung wird der Frosch zum realistischen Bild eines Mannes oder in diesem Falle zu einem Prinzen mit wunderschönen Augen. Die Prinzessin ist nun eine erwachsene Frau, die fähig ist zu heiraten.





Prinzessin
Die Prinzessin steht für Weiblichkeit, Sanftmut, Mitgefühl und Harmonie.
Oft versteht man sie als Symbol für Liebesglück.
Männer kann sie auffordern, die weiblichen Seiten ihrer Persönlichkeit nicht zu unterdrücken, sondern sie zu akzeptieren.



Kugel
Sie wird mit Vollkommenheit und Vollendung aller Möglichkeiten in Verbindung gebracht.
Er ist der Punkt, an dem alles beginnt, von dem aus sich auch die Form entwickelt.



Spiele
Wenn Sie Vergnügungsspiele arrangieren, bringt Ihnen das Glück, Freude und Angenehmes.
Daran teilnehmen verkündet Gefahr durch Leichtsinn und dabei gewinnen bringt Unglück in der Liebe.
Verlieren heißt, dass Sie durch Schaden klug werden.
Bei Kartenspielen und dgl. zusehen verspricht Gewinn und Freude.
Spielen Sie Kartenspiele und dgl., nehmen Sie eine harmlose Sache schrecklich ernst.
Sie pflegen recht abgedroschene Gewohnheiten oder sind im Bann einer Leidenschaft gefangen, die Sie nur verzehrt.
Sind es Vergnügungs-, Pfänder-, Ballspiele im Freien, werden Sie geneckt und gefoppt.
Bei einem Würfelspiel erleiden Sie durch Leichtsinn oder schlechten Rat anderer einen empfindlichen Verlust.
Beim Billardspiel stößt ein gewünschtes Zusammentreffen mit jemandem auf große Schwierigkeiten.
Brettspiele, Domino, Kugelspiel zeigen, dass sich mit dem Freund oder der Geliebten Schwierigkeiten oder Differenzen ankündigen.
Wenn Sie in der Lotterie spielen, müssen Sie sich auf Unehrlichkeiten vorbereiten und hegen dazu noch große Illusionen.
Glücksspiele bringen eine Enttäuschung, die den Ärger nicht wert ist.
Mit Geld spielen mahnt zur Vorsicht, Betrug und Ärger sind in Anmarsch.



Brunnen
Für einen Kranken kann dieser Traum baldige Genesung heißen.
Hinabsteigen in den Brunnen weist auf tiefe Erkenntnis oder auf das Unterbewusstsein hin.
Helles, klares Wasser, in das Sie eintauchen, bedeutet Jugend und Vitalität.
Wer in einen Brunnen stürzt, fällt in alte schlechte Angewohnheiten zurück und wird sich dadurch kaum Freunde machen.
Läuft der Brunnen über, deutet das manchmal auf Gefühlsüberschwang hin, kann aber auch zeigen, dass Sie sich durch zu viele Aktivitäten verzetteln, dann sollten Sie lernen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Geben Sie jemandem aus dem Brunnen zu trinken, ist Vorsicht geboten, denn nicht jedem Menschen soll man Vertrauen schenken.



Frosch

Der Frosch ist ein zweideutiges Tier.
Er ist ein Tier des Wechsels, pendelt er doch zwischen Wasser und Land hin und her.
Ist Ihnen der Frosch im Traum zuwider, hegen Sie vielleicht im realen Leben gegen jemanden große Abneigung.
Hat sich der Frosch in einen König verwandelt, ändert sich auch Ihre Gefühlslage zum Positiven.
Töten Sie einen Frosch, werden Sie sich selbst Schaden zufügen.
Hören Sie Frösche quaken, ist das ein Zeichen, dass Ihr Ruf unbeschadet ist.
Sehen Sie einen Frosch oder halten Sie einen in der Hand, verspricht das Glück und Gewinn.



Hilfe

Leisten Sie Hilfe, werden Sie belohnt.
Rufen Sie um Hilfe, können Sie sich aus einer Gefahr befreien.




Versprechen
Es gilt eine wichtige Entscheidung zu treffen, der richtige Entschluss führt zu glücklichen Zeiten, allerdings sollten Sie gut darüber nachdenken.



Tisch

Allgemein steht er für das äußere Leben, zum Beispiel die Arbeit. Ist er schön gedeckt, spricht das für Glück und Erfolge, andernfalls für Misserfolge und Kummer.
Ein Tisch kündet eine Geselligkeit an, Sie werden sich bei schön gedecktem Tisch gut dabei amüsieren, bei ungedecktem Tisch dabei langweilen,
- decken oder decken sehen: an einer großen Festlichkeit teilnehmen, auch: verheißt glückliche Verbindungen und positive Umstände,
- einen vollen sehen: jetzt können Sie häusliches Glück und zukünftigen Wohlstand genießen,
- von einem ohne Tischtuch essen: frei und unabhängig entscheiden, Geld oder das Verhalten anderer hat für Sie keine Bedeutung,
- abräumen: Freude wird bald Sorgen und Gleichgültigkeit weichen,
- einen leeren sehen bedeutet Armut oder Streit, Sie sollten sich in Zukunft vermehrt um Haus und Familie sorgen,
- bei guter Unterhaltung an einem sitzen: Freude,
- andere an einem sitzen sehen: sehr günstiges Omen,
- ein sich selbst bewegender Tisch: Sie werden von Unzufriedenheit heimgesucht und wollen etwas ändern,
- ein schmutziges Tischtuch symbolisiert Ungehorsamkeit von Dienern oder Kindern, Freude wird Streit Platz machen,
- ein zerbrochener Tisch ist ein Zeichen für schwindendes Glück,
- jemand auf dem Tisch sitzt oder steht, heißt dies, dass er seine Wünsche mit unlauteren Mitteln umsetzen will,
- jemand auf den Tisch klopfen hören: Sie werden Ihre Einstellung gegenüber Freunden ändern und sich in Gefahr bringen, auch: den Respekt von Freunden und Verwandten verlieren.




Bett

Der Zustand des Bettes weist auf Ihren Allgemeinzustand hin.
Ist das Bett ordentlich und sauber, zeigt es auf Beständigkeit hin.
Ist es zerwühlt, kommen unruhige Zeiten auf Sie zu.
Ein schmutziges Bett zeigt innere Unzufriedenheit.
Ein leeres Bett kündigt eine Trennung an.
Mit einem großen Bett messen Sie der Sexualität einen sehr großen Stellenwert bei, bei einem kleinen Bett gilt das Gegenteil.
Das Bett ist der Hort der Geborgenheit, in dem Sie manchmal tiefe Unruhe erfasst, Sie sollten diesem Gefühl im Wachzustand nachgehen, weil es auf irgendeinen verborgenen Herd seelischer Krankheitskeime hinweisen könnte.




Vater
Der Vater repräsentiert Autorität und die konventionellen Formen von Recht und Ordnung. Im Leben eines Mannes übernimmt der Vater die gleichgeschlechtliche Vorbildrolle (oder auch nicht).
Im Leben einer Frau stellt der Vater die Schablone dar, anhand derer sie alle zukünftigen Beziehungspartner bewertet.
Reifere Beziehungen sind jedoch nur möglich, wenn sie sich beispielsweise mit Unterstützung der Traumarbeit, von ihrem Vater löst.




Abscheu

Der Traum, dass Sie Dinge oder Menschen verabscheuen, ist ein Omen.
Wenn das Gefühl der Abneigung Ihnen ernsthaft zu schaffen macht, dann sagt es Schwierigkeiten auf Ihrem Weg voraus. Sollten Sie hingegen nur eine Aufgabe nicht sonderlich mögen und sich der entledigen können, dann werden Sie Ihre Sorgen überwinden,
- vor ekeligen Dingen haben: Unannehmlichkeiten werden Ihnen nicht erspart bleiben.
- selbst jemanden verabscheuen: eine Abneigung gegen jemanden hegen, und Ihr Verdacht wird sich als zutreffend erweisen,
- sich selbst verabscheut glauben: Ihre guten Absichten werden andere zur Selbstlosigkeit führen,
- (für eine junge Frau) ihr Liebster verabscheut Sie: Sie werden einen Mann lieben, der in keiner Weise sympathisch ist.




Wand

Sie repräsentiert eine Verhinderung des Fortschritts - Schwierigkeiten, welche Sie vielleicht haben oder auf die Sie stoßen werden.
Häufig geben uns die Eigenschaften der Wand näheren Aufschluss darüber, was blockiert wird.
Verputzte Wände sehen kündigen von Erfolg, der jedoch nicht von langer Dauer sein wird.
Von der Wand auf Sie herab fallender Putz deutet auf Katastrophen und Enthüllungen hin.
Eine Wand die alt aussieht, symbolisiert ein altes Problem, eine Wand aus Glas hingegen deutet auf Schwierigkeiten mit der Wahrnehmung hin.
Eine umschließende Wand könnte Ihre Erinnerung an Gefühle während der Geburt symbolisieren oder aber dem Eindruck Gestalt verleihen, dass Sie sich durch Ihre eigene Lebensweise eingesperrt fühlen.
Eine Ziegelwand, Schutzwall oder Trennwand symbolisieren den Unterschied zwischen der inneren und der äußeren Realität.



Prinz
Der Prinz verkörpert Verstand, Vernunft und Männlichkeit, er gilt als allgemeines Glückssymbol und verheißt die Erfüllung von Wünschen.



Kutsche

Sie sehnen sich nach etwas Romantik und Erholung.
Gönnen Sie sich einen kleinen Ausflug aus dem Alltag, im Moment scheinen Sie es wirklich besonders nötig zu haben.
Sehen Sie eine Prunkkutsche, hegen Sie eitle, vergebliche Hoffnungen.
Wenn Sie eine Reisekutsche sehen, werden Sie belohnt werden, unverhoffte Einnahmen überraschen Sie, Sie werden Besuche bei anderen tun.
Sich fahren sehen zeigt Erfolge und sorgloses Dasein, das Ziel der Wünsche erreichen.
Wenn Sie in eine Kutsche ein - oder aussteigen, können Sie einen Verlust nur umgehen, wenn Sie in nächster Zeit sehr vorsichtig agieren.



fahren

Damit ist immer eine Veränderung in Ihrem Leben in Sicht, ein Weiterkommen.



Diener

Ein Diener kann vor dem Geschwätz oder Betrug anderer warnen, Sie sollten erforschen, ob es dafür tatsächlich Anhaltspunkte gibt, und sich rechtzeitig wehren.
Sie machen es sich in allem bequem,
- von ihm bedient werden: Sie werden Verdruss haben.
Ärger wird Sie vielleicht in überflüssige Sorgen und Streitigkeiten treiben.



König
Fast immer stellt ein König im Traum den Vater oder die Vaterfigur dar.
Ein Kaiser kann darauf hinweisen, dass manche Einstellungen des Vaters Ihnen fremd sind, dass Sie sie aber vielleicht dennoch akzeptieren sollten.
Wenn der König alt ist oder stirbt, sind Sie in der Lage, veraltete oder altmodische Familienwerte abzulegen.



Freude
Freude taucht als Gefühlszustand in verschiedenen Formen in Träumen auf, sie wird meist als Zeichen für ein ausgeglichenes und gelassen-heiteres Wesen mit guten Beziehungen zur Mitwelt verstanden. Je nach den persönlichen Lebensumständen fordert das Symbol manchmal aber auch dazu auf, sich um mehr innere Ausgeglichenheit und Selbsterkenntnis zu bemühen.



Herr

Sind Sie ein vornehmer Herr, werden Sie Beleidigungen ertragen müssen.
Ist er Ihr Arbeitgeber, verspricht das ein gutes Einkommen.



Eisen
Sie müssen Entschlusskraft und Härte beweisen, wenn Sie weiter kommen wollen.
Es stehen besonders schwere Prüfungen bevor.
Man deutet das Symbol je nach den weiteren Begleitumständen vor allem in folgender Weise:
Eisen schmieden kann Pläne ankündigen, die aber leicht zu Streitigkeiten führen werden.
Rostiges Eisen kündigt eine Enttäuschung durch eine nahestehende Person oder sogar eine Trennung von ihr an.
Glühendes Eisen steht für heftige, beständige Gefühle für einen geliebten Menschen.
Eisen schmelzen weist darauf hin, dass Sie durch Treue in einer Beziehung glücklich werden können.
Durch Eisen verletzt werden verkündet bevorstehende Sorgen und Enttäuschungen.
Eisen zu zerbrechen stellt Zwist und Hader in Aussicht.
Damit schlagen zeigt Selbstsucht und Grausamkeit gegenüber abhängigen Personen.




Eisenring
Ein Eisenring kann andeuten, dass Sie sich eingeschränkt, durch die Lebensumstände in Ihrer Beweglichkeit behindert (angekettet) fühlen.
Sie werden eine goldene Hochzeit erleben oder an einer teilnehmen.



Herz
Es ist das Zentrum des Seins und repräsentiert "emotionale" Weisheit statt intellektueller Klugheit.
Wenn Sie ein Herz sehen deutet das eine innige Liebesbeziehung an.
Ein Herz zerschneiden kündigt Kummer und Trennung von einem geliebten Menschen an.
Ein blutendes Herz warnt vor einer Beleidigung oder ähnlichen seelischen Verletzung durch einen nahestehenden Menschen.
Herz essen symbolisiert oft das Bedürfnis, mit einem geliebten Menschen in eine ganz innige Beziehung zu treten, kann aber auch vor der Vereinnahmung durch andere in einer solchen Beziehung warnen.
Wenn Sie Ihr eigenes sehen, drohen Krankheit und Energieverfall,
- das eines Tieres sehen: die Feinde aus dem Feld schlagen und sich Respekt verdienen,
- schlagen fühlen warnt vor einem Fehltritt,
- zerschneiden: Trennung von einem nahestehenden Menschen,
- ein krankes oder verwundetes haben: bringt Sorgen in der Verwandtschaft,
- ein schmerzendes haben: es gibt berufliche Probleme, Sie begehen einen Fehler, der Verluste bringt,
wenn Sie ihn nicht korrigieren,
- keines haben oder es verlieren: Vorteil für die Feinde,
- Herzklopfen haben: Sie empfinden Zuneigung,
- Herzleiden bedeutet innere Qualen und Unruhen,
- Herzlos sein: Kummer und Not.



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BeitragVerfasst: 14.07.2009, 14:24 
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Championtipper
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:? so jetzt habe ich aber lange gewartet und wurde nur Zitiert :? :shock: :?:

Hier folgt mein absolutes Liblingsmärchen und dan verziehe ich mich hier mal ein wenig.....gibt bestimmt noch welche...die auch noch ein Liebstes Kindheitsmärchen auf Lager haben?

lg


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BeitragVerfasst: 14.07.2009, 14:26 
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Championtipper
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Aschenputtel
Märchen der Gebrüder Grimm

Einem reichen Manne dem wurde seine Frau krank, und als sie fühlte, dass ihr Ende heran kam, rief sie ihr einziges Töchterlein zu sich ans Bett und sprach: "Liebes Kind, bleib fromm und gut, so wird dir der liebe Gott immer beistehen, und ich will vom Himmel auf dich herab blicken, und will um dich sein." Darauf tat sie die Augen zu und verschied. Das Mädchen ging jeden Tag hinaus zu dem Grabe der Mutter und weinte, und blieb fromm und gut. Als der Winter kam, deckte der Schnee ein weißes Tüchlein auf das Grab, und als die Sonne im Frühjahr es wieder herab gezogen hatte, nahm sich der Mann eine andere Frau.

Die Frau hatte zwei Töchter mit ins Haus gebracht, die schön und weiß von Angesicht waren, aber garstig und schwarz von Herzen. Da ging eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. "Soll die dumme Gans bei uns in der Stube sitzen!" sprachen sie, "wer Brot essen will, muss es verdienen: hinaus mit der Küchenmagd." Sie nahmen ihm seine schönen Kleider weg, zogen ihm einen grauen alten Kittel an, und gaben ihm hölzerne Schuhe. "Seht einmal die stolze Prinzessin, wie sie geputzt ist!" riefen sie, lachten und führten es in die Küche. Da musste es von Morgen bis Abend schwere Arbeit tun, früh vor Tag aufstehen, Wasser tragen, Feuer anmachen, kochen und waschen. Obendrein taten ihm die Schwestern alles ersinnliche Herzleid an, verspotteten es und schütteten ihm die Erbsen und Linsen in die Asche, so dass es sitzen und sie wieder auslesen musste. Abends, wenn es sich müde gearbeitet hatte, kam es in kein Bett, sondern musste sich neben den Herd in die Asche legen.
Und weil es darum immer staubig und schmutzig aussah, nannten sie es Aschenputtel.
Es trug sich zu, dass der Vater einmal in die Messe ziehen wollte, da fragte er die beiden Stieftöchter was er ihnen mitbringen sollte? "Schöne Kleider" sagten die eine, "Perlen und Edelsteine" die andere. Aber du, Aschenputtel", sprach er, "was willst du haben?" "Vater, das erste Reis, das euch auf eurem Heimweg an den Hut stößt, das brecht für mich ab." Er kaufte nun für die beiden Stiefschwestern schöne Kleider, Perlen und Edelsteine, und auf dem Rückweg, als er durch einen grünen Busch ritt, streifte ihn ein Haselreis und stieß ihm den Hut ab. Da brach er das Reis ab und nahm es mit. Als er nach Haus kam, gab er den Stieftöchtern was sie sich gewünscht hatten, und dem Aschenputtel gab er das Reis von dem Haselbusch.
Aschenputtel dankte ihm, ging zu seiner Mutter Grab und pflanzte das Reis darauf, und weinte so sehr, dass die Tränen darauf nieder fielen und es begossen. Es wuchs aber, und ward ein schöner Baum. Aschenputtel ging alle Tage dreimal darunter, weinte und betete, und allemal kam ein weißes Vöglein auf den Baum, und wenn es einen Wunsch aussprach, so warf ihm das Vögelchen herab was es sich gewünscht hatte.
Es begab sich aber, dass der König ein Fest anstellte, das drei Tage dauern sollte, und wozu alle schönen Jungfrauen im Lande eingeladen wurden, damit sich sein Sohn eine Braut aussuchen möchte. Die zwei Stiefschwestern als sie hörten dass sie auch dabei erscheinen sollten, waren guter Dinge, riefen Aschenputtel , und sprachen: "Kämm uns die Haare, bürste uns die Schuhe und mache uns die Schnallen fest, wir gehen zur Hochzeit auf des Königs Schloss."
Aschenputtel gehorchte, weinte aber, weil es auch gern zum Tanz mitgegangen wäre, und bat die Stiefmutter sie möchte es ihm erlauben. "Du Aschenputtel", sprach sie, "bist voll Staub und Schmutz und willst zur Hochzeit? Du hast keine Kleider und Schuhe, und willst tanzen!" Als es aber mit Bitten anhielt, sprach sie endlich "da habe ich dir eine Schüssel Linsen in die Asche geschüttet, wenn du die Linsen in zwei Stunden wieder ausgelesen hast, so sollst du mitgehen."

Bild

Das Mädchen ging durch die Hintertür nach dem Garten und rief: "Ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen, all ihr Vöglein unter dem blauen Himmel, kommt und helft mir lesen,
Die guten ins Töpfchen,
die schlechten ins Kröpfchen."
Da kamen zum Küchenfenster zwei weiße Täubchen herein, und danach die Turteltäubchen, und endlich schwirrten und schwärmten alle Vöglein unter dem Himmel herein, und ließen sich um die Asche nieder. Und die Täubchen nickten mit den Köpfchen und fingen an pik, pik, pik, und da fingen die Übrigen auch an pik, pik, pik, pik, und lasen alle guten Körnlein in die Schüssel. Kaum war eine Stunde herum, so waren sie schon fertig und flogen alle wieder hinaus. Da brachte das Mädchen die Schüssel der Stiefmutter, freute sich und glaubte es dürfe nun mit auf die Hochzeit gehen.
Aber sie sprach: "Nein", Aschenputtel, du hast keine Kleider, und kannst nicht tanzen, du wirst nur ausgelacht." Als es nun weinte, sprach sie: "Wenn du mir zwei Schüsseln voll Linsen in einer Stunde aus der Asche rein lesen kannst, so sollst du mitgehen", und dachte: "das kann es ja nimmer mehr". Als sie die zwei Schüsseln Linsen in die Asche geschüttet hatte, ging das Mädchen durch die Hintertür nach dem Garten und rief: "Ihr zahmen Täubchen, ihr Turteltäubchen, all ihr Vögel unter dem Himmel, kommt und helft mir lesen,
die guten ins Töpfchen,
die schlechten ins Kröpfchen."
Da kamen zum Küchenfenster zwei weiße Täubchen herein und danach die Turteltäubchen, und endlich schwirrten und schwärmten alle Vöglein unter dem Himmel herein, und ließen sich um die Asche nieder. Und die Täubchen nickten mit ihren Köpfchen und fingen an pik, pik, pik, und lasen alle guten Körner in die Schüsseln. Und eh eine halbe Stunde herum war,


waren sie schon fertig, und flogen alle wieder hinaus. Da trug das Mädchen die Schüsseln zu der Stiefmutter, freute sich und glaubte nun dürfe es mit auf die Hochzeit gehen. Aber sie sprach: "Es hilft dir alles nichts, du kommst nicht mit, denn du hast keine Kleider und kannst nicht tanzen; wir müssten uns deiner schämen." Darauf kehrte sie ihm den Rücken und eilte mit ihren zwei Töchtern fort.
Als nun niemand mehr daheim war, ging Aschenputtel zu seiner Mutter Grab unter den Haselbaum und rief:
"Bäumchen rüttle dich und schüttle dich,
wirf Gold und Silber über mich."
Da warf ihm der Vogel ein golden und silbern Kleid herunter, und mit Seide und Silber ausgestickte Pantoffeln. In aller Eile zog es das Kleid an und ging zur Hochzeit.
Seine Schwestern aber und die Stiefmutter kannte es nicht, und meinten es müsste eine fremde Königstochter sein, so schön sah es in dem goldenen Kleide aus. An Aschenputtel dachte sie gar nicht und dachte es säße daheim im Schmutz und suchte die Linsen aus der Asche. Der Königssohn kam ihm entgegen, nahm es bei der Hand und tanzte mit ihm. Er wollte auch mit sonst niemand tanzen, also dass er ihm die Hand nicht los ließ, und wenn ein anderer kam, es aufzufordern, sprach er: "Das ist meine Tänzerin".
Es tanzte bis es Abend war, da wollte es nach Haus gehen. Der Königssohn aber sprach: "Ich gehe mit und begleite dich", denn er wollte sehen wem das schöne Mädchen angehörte. Sie entwischte ihm aber und sprang in das Taubenhaus. Nun wartete der Königssohn, bis der Vater kam und sagte ihm das fremde Mädchen wär in das Taubenhaus gesprungen. Der Alte dachte: "Sollte es Aschenputtel sein", und sie mussten ihm Axt und Hacken bringen, damit er das Taubenhaus entzwei schlagen konnte; aber es war niemand darin. Und als sie ins Haus kamen, lag Aschenputtel in seinen schmutzigen Kleidern in der Asche, und ein trübes Öllämpchen brannte im Schornstein; denn Aschenputtel war geschwind aus dem Taubenhaus hinten herab gesprungen, und war zu dem Haselbäumchen gelaufen; da hatte es die schönen Kleider abgezogen und aufs Grab gelegt, und der Vogel hatte sie wieder weggenommen, und dann hatte es sich in seinem grauen Kittelchen in die Küche zur Asche gesetzt.

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BeitragVerfasst: 14.07.2009, 14:29 
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Am andern Tag, als das Fest von neuem anhub und die Eltern und Stiefschwestern wieder fort waren, ging Aschenputtel zu dem Haselbaum und sprach:
"Bäumchen rüttel dich und schüttel dich,
wirf Gold und Silber über mich."
Da warf der Vogel ein noch viel stolzeres Kleid herab, als am vorigen Tag. Und als es mit diesem Kleide auf der Hochzeit erschien, erstaunte jedermann über seine Schönheit. Der Königssohn aber hatte gewartet bis es kam, nahm es gleich bei der Hand und tanzte nur allein mit ihm. Wenn die andern kamen und es aufforderten, sprach er: "Das ist meine Tänzerin." Als es nun Abend war, wollte es fort, und der Königssohn ging ihm nach und wollte sehen in welches Haus es ging; aber es sprang ihm fort und in den Garten hinter dem Haus. Darin stand ein schöner großer Baum an dem die herrlichsten Birnen hingen, es kletterte so behend wie ein Eichhörnchen zwischen die Äste, und der Königssohn wusste nicht wo es hingekommen war. Er wartete aber bis der Vater kam und sprach zu ihm: "Das fremde Mädchen ist mir entwischt, und ich glaube es ist auf den Birnbaum gesprungen." Der Vater dachte: "Sollte es Aschenputtel sein," ließ sich die Axt holen und hieb den Baum um, aber es war niemand darauf. Und als sie in die Küche kamen, lag Aschenputtel da in der Asche, wie sonst auch, denn es war auf der andern Seite vom Baum herabgesprungen, hatte dem Vogel auf dem Haselbäumchen die schönen Kleider wieder gebracht und sein graues Kittelchen angezogen.
Am dritten Tage, als die Eltern und Schwestern fort waren, ging Aschenputtel wieder zu seiner Mutter Grab und sprach zu dem Bäumchen:
"Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich,
wirf Gold und Silber über mich."
Nun warf ihm der Vogel ein Kleid herab, das war so prächtig und glänzend wie es noch keins gehabt hatte, und die Pantoffeln waren ganz golden. Als es in das Kleid zu der Hochzeit kam, wussten sie alle nicht, was sie vor Verwunderung sagen sollten. Der Königssohn tanzte ganz allein mit ihm, und wenn es einer aufforderte, sprach er: "Das ist meine Tänzerin."
Als es nun Abend war, wollte Aschenputtel fort, und der Königssohn wollte es begleiten, aber es entsprang ihm so geschwind, dass er nicht folgen konnte. Der Königssohn hatte aber eine List gebraucht, und hatte die ganze Treppe mit Pech bestreichen lassen: da war, als es hinabsprang, der linke Pantoffel des Mädchens hängen geblieben. Der Königssohn hob ihn auf, und er war klein und zierlich und ganz golden. Am nächsten Morgen ging er damit zu dem Mann, und sagte zu ihm: "Keine andere soll meine Gemahlin werden als die, an deren Fuß dieser goldene Schuh passt." Da freuten sich die beiden Schwestern, denn sie hatten schöne Füße. Die Älteste ging mit dem Schuh in die Kammer und wollte ihn anprobieren, und die Mutter stand dabei. Aber sie konnte mit der großen Zehe nicht hineinkommen, und der Schuh war ihr zu klein, da reichte ihr die Mutter ein Messer und sprach: "Hau die Zehe ab, wenn du Königin bist, brauchst du nicht mehr zu Fuß zu gehen." Das Mädchen hieb die Zehe ab, zwängte den Fuß in den Schuh, verbiss den Schmerz und ging hinaus zum Königssohn. Da nahm er sie als seine Braut aufs Pferd, und ritt mit ihr fort. Sie mussten aber an dem Grabe vorbei, da saßen die zwei Täubchen auf dem Haselbäumchen, und riefen:
"Rucke di guck, rucke di guck,
Blut ist im Schuck (Schuh):
Der Schuck ist zu klein,
die rechte Braut sitzt noch daheim."

Bild


Da blickte er auf ihren Fuß und sah wie das Blut herausquoll. Er wendete sein Pferd um, brachte die falsche Braut wieder nach Haus und sagte das wäre nicht die rechte, die andere Schwester sollte den Schuh anziehen. Da ging diese in die Kammer und kam mit den Zehen glücklich in den Schuh, aber die Ferse war zu groß. Da reichte ihr die Mutter ein Messer und sprach: "Hau ein Stück von der Ferse ab, wenn du Königin bist, brauchst du nicht mehr zu Fuß zu gehen." Das Mädchen hieb ein Stück von der Verse ab, zwängte den Fuß in den Schuh, verbiss den Schmerz und ging heraus zum Königssohn. Da nahm er sie als seine Braut aufs Pferd und ritt mit ihr davon. Als sie an dem Haselbäumchen vorbeikamen, saßen die zwei Täubchen darauf und riefen.
"Rucke di guck, rucke di guck,
Blut ist im Schuck:
Der Schuck ist zu klein,
die rechte Braut sitzt noch daheim."
Er blickte nieder auf ihren Fuß, und sah wie das Blut aus dem Schuh quoll und an den weißen Strümpfen ganz rot heraufgestiegen war. Da wendete er sein Pferd, und brachte die falsche Braut wieder nach Haus. "Das ist auch nicht die rechte", sprach er, "habt ihr keine andere Tochter?" "Nein", sagte der Mann, "nur von meiner verstorbenen Frau ist noch ein kleines verbuttetes Aschenputtel da; das kann unmöglich die Braut sein." Der Königssohn sprach er sollt es herausschicken, die Mutter aber antwortete: "Ach nein, das ist viel zu schmutzig, das darf sich nicht sehen lassen." Er wollte es aber durchaus haben, und Aschenputtel musste gerufen werden. Da wusch es sich die erst Hände und Angesicht rein, ging dann hin und neigte sich vor dem Königssohn, der ihm den goldenen Schuh reichte. Dann setzte er sich auf einen Schemel, zog den Fuß aus dem schweren Holzschuh und steckte ihn in den Pantoffel, der war wie angegossen. Und als er sich in die Höhe richtete und der König ihm ins Gesicht sah, so erkannte er das schöne Mädchen, das mit ihm getanzt hatte, und rief: "Das ist die rechte Braut!" Die Stiefmutter und die beiden Schwestern erschraken und wurden bleich vor Ärger. Er aber nahm Aschenputtel aufs Pferd und ritt mit ihm fort. Als sie an dem Haselbäumchen vorbei kamen, riefen die zwei weißen Täubchen:
"Rucke di guck, rucke die guck,
kein Blut im Schuck:
Der Schuck ist nicht zu klein,
die rechte Braut die führt er heim."
Und als sie das gerufen hatten, kamen sie beide herabgeflogen und setzten sich dem Aschenputtel auf die Schultern, eine rechts, die andere links, und blieben da sitzen.
Als die Hochzeit mit dem Königssohn sollte gehalten werden, kamen die falschen Schwestern, wollten sich einschmeicheln und Teil an seinem Glück nehmen. Als die Brautleute nun zur Kirche gingen, war die älteste zur rechten, die jüngste zur linken Seite. Da pickten die Tauben einer jeden das eine Auge aus. Hernach als sie heraus gingen, war die älteste zur linken und die jüngste zur rechten; da pickten die Tauben einer jeden das andere Auge aus. Und waren sie also für ihre Bosheit und Falschheit mit Blindheit auf ihr Lebtag gestraft.

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BeitragVerfasst: 14.07.2009, 14:32 
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Ursprung und Fortentwicklung des Märchens


Wie auch andere Märchen hat Aschenputtel als Archetypus eine lange Geschichte hinter sich. So finden sich die ersten Spuren im alten Ägypten (Rhodopis), dann bei den Römern, im Kaiserreich China des 9. Jahrhunderts; in Persien v. a. Ende des 12. Jahrhunderts in den von Nezāmī verfassten Sieben Schönheiten, auch genannt Die sieben Prinzessinnen, finden sich Vorformulierungen des Aschenbrödel-Motivs. Erstaunlicherweise gibt es auch bei den nordamerikanischen Ureinwohnern dieses Märchenmotiv. Nach Ulf Diederichs gibt es nicht weniger als 400 zirkulierende Varianten des Märchens.

Die Wirkung und Weitererzählung des Märchenmotivs von Aschenbrödel ist literarisch vielschichtig. Insbesondere in der Literatur der deutschen, englischen, russischen und französischen Romantik und in der Literatur des international Stilgeschichte bestimmenden Symbolismus finden sich zu Aschenputtel –wie zu vielen Märchenmotiven– interessante Kombinationen und Anklänge. Insbesondere sind hier Puschkin, Novalis, Tieck, Brentano, Eichendorff, E.T.A. Hoffmann, Hans Christian Andersen, Tennyson, Wilde, Mallarmé, Maeterlinck und Hofmannsthal zu nennen. Explizit wird das Thema von Aschenbrödel z.B. bei Christian Dietrich Grabbe in dem von ihm 1835 veröffentlichten Aschenbrödel, weiter bei Robert Walser in seinem 1901 in "Die Insel" veröffentlichten Dramulett Aschenbrödel. Der russische Dichter Jewgeni Lwowitsch Schwarz schrieb in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts ein Märchenstück mit dem Titel Aschenbrödel.


Die zentralen Bilder des Märchens sind die Tauben, die Schuhe und in den meisten Varianten auch die Haselnüsse oder der Haselnussbaum. Die Tauben sind seit der griechischen Antike die traditionellen Begleiterinnen Aphrodites. Das Bild der Nuss bzw. der geknackten Nuss gilt als Metapher vollendeter Erkenntnis –diese Bedeutung von dem Bild der Haselnuss wird in der holländischen Stilllebenmalerei mit diesem Erkenntnissinn verbunden.

Reduziert und banalisiert man das Grundmotiv des Märchens auf eine im Leben unglücklich gestellte Heldin, die auf die Liebe eines Prinzen hofft, in Kombination mit einer Moral, dass das Gute immer belohnt wird, so gibt es auch Weiterführungen von Aschenbrödel in der Trivialliteratur, wie etwa bei Marlitt und Hedwig Courths-Mahler.
Redewendungen

Ein im Volksmund häufig zitierter Satz aus dem Märchen ist: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.
Als Aschenputtel wird umgangssprachlich auch ein unauffälliges, farbloses junges Mädchen bezeichnet, siehe Mauerblümchen.

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BeitragVerfasst: 14.07.2009, 14:37 
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Die Traumsymbole


Tochter

Im Traum einer Frau verweist die Beziehung zur Tochter normalerweise auf eine gegenseitige Unterstützung, obwohl möglicherweise auch Rivalität und Eifersucht eine Rolle spielen.
Im Traum eines Mannes kann die Tochter Ängste und Zweifel symbolisieren, die beim Umgang mit der eigenen Verletzbarkeit auftauchen können.

Tod


Todesträume verkünden nie den eigenen Tod.
Dieses Traumbild macht aufmerksam, dass Gefühle, Gedanken und Absichten sterben.
Und da an die Stelle eines gestorbenen Gefühls meist sehr schnell eine neue Regung tritt, ist der geträumte Tod vor allem ein Verkünder von Wandlung und Erneuerung.

Mutter

Die Beziehung eines Kindes zu seiner Mutter ist von zentraler Bedeutung für seine Entwicklung.
Dies ist die erste Beziehung, die ein Kind entwickelt, und es sollte sie daher als nährend und führsorglich empfinden. Trifft dies nicht zu, können Ängste und Zweifel entstehen.
Im Leben eines Mannes kann dies zur Folge haben, dass er immer wieder Abhängigkeitsbeziehungen mit älteren Frauen eingeht oder sein Bedürfnis nach einer Beziehung leugnet.
Im Leben einer Frau färbt ihr Verhältnis zur Mutter ebenfalls alle übrigen Beziehungen. Sie fühlt sich vielleicht in die Rolle gedrängt, sich um den bedürftigen Mann zu kümmern, oder aber geht Beziehungen mit Männern und Frauen ein, in denen sie nicht auf ihre Kosten kommt.
Es gibt viele Möglichkeiten, in Träumen die Beziehung mit der Mutter aufzuarbeiten, und derjenige, der sich mit der Deutung solcher Träume befasst, kann hierdurch große Schritte in seiner Entwicklung machen.

Vater

Der Vater repräsentiert Autorität und die konventionellen Formen von Recht und Ordnung. Im Leben eines Mannes übernimmt der Vater die gleichgeschlechtliche Vorbildrolle (oder auch nicht).
Im Leben einer Frau stellt der Vater die Schablone dar, anhand derer sie alle zukünftigen Beziehungspartner bewertet.
Reifere Beziehungen sind jedoch nur möglich, wenn sie sich beispielsweise mit Unterstützung der Traumarbeit, von ihrem Vater löst.

Witwe

Sie sollten Ihr Leben aktiver gestalten, ziehen Sie sich nicht in Erinnerungen zurück.
Witwer oder Witwenschaft deutet auf unerwartete Freude und Glück und stellt Familienverluste in weite Ferne.
Selbst Witwer sein weist auf eine Krankheit der Ehefrau hin.
Wenn Sie sich mit einer Witwe unterhalten, werden Sie Ihre Frau durch den Tod verlieren.
Träumt eine Frau, sie sei Witwe, dann ist damit die Untreue des Ehemannes angezeigt.
Wenn eine junge Frau träumt, geheiratet zu haben und dann Witwe geworden zu sein, ist das eine
Voraussage, dass Ihr Liebhaber sie verlassen wird.
Wenn eine junge Frau träumt, mit einem Witwer verheiratet zu sein, bedeutet das viel Ärger mit
falschen Liebhabern, am Ende wird sie jedoch glücklich verheiratet sein mit einem anständigen Partner.
Träumt ein Mann, eine Witwe zu heiraten, wird eine wichtige Angelegenheit enttäuschend enden.

Hochzeit

Eine Hochzeit mit farbenfroh gekleideten und glücklichen Gästen zu erleben bedeutet sehr große Freude. Sehen Sie eine Hochzeit mit schwarz oder in anderen dunklen Farben gekleideten Gästen, müssen Sie sich auf Trauer und Sorgen gefasst machen.
Wenn Sie an einer teilnehmen, beschert Ihnen die Rücksichtnahme von lieben Menschen sehr viel Freude, die geschäftlichen Angelegenheiten entwickeln sich vielversprechend.
Ein negatives Ereignis in Zusammenhang mit einer Hochzeit prophezeit Kummer, Krankheit oder Tod in der eigenen Familie.
Hält eine junge Frau sich für eine unglückliche und nicht verliebte Braut, werden ihr Enttäuschungen in der Liebe und möglicherweise auch die eigene Krankheit vorhergesagt. Sie sollte vorsichtig agieren, denn Widersacher lauern.
Träumt eine Frau, einen altersschwachen Mann mit faltigem Gesicht und grauen Haaren zu heiraten, wird sie mit vielen Sorgen und Krankheiten zu kämpfen haben.
Tragen Sie in Ihrem Traum das Hochzeitskleid, zeigt dies, dass Sie sich darum bemühen, Ihre Gefühle
und Hoffnungen im Hinblick auf Beziehungen zu ordnen.
Trägt eine andere Traumfigur das Hochzeitskleid, dann lässt dies bei Ihnen auf Minderwertigkeitsgefühle schließen.

Haus

Das Haus versinnbildlicht immer den Träumer selbst, sein Ganzes, die Seele mit einbezogen.
In Frauenträumen zeigt der Zustand des Hauses die augenblickliche Situation.
In Männerträumen ist das Haus als Symbol für Ehrgeiz und Sicherheit, in Verbindung mit beruflichem Aufstieg zu sehen.
Wichtig ist seine äußere Beschaffenheit.
Ist das Haus beschädigt, haben Sie sich vielleicht von einer Vorstellung gelöst, die nicht in die Tat umzusetzen war. Es kann auch der Hinweis auf eine körperliche Störung vorliegen.
Jedes Zimmer im Haus hat seine eigene Bedeutung.
Gehen Sie von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu beachten, von welchem Zimmer Sie ausgehen und wohin Sie sich begeben.
Im Keller lauern unbewusste, versteckte Begierden.
Die Küche weist auf das Weibliche, Mütterliche in Ihnen, sie ist auch der Ort der Verarbeitung von seelischen Informationen.
Das Wohn - oder Arbeitszimmer ist der Ort der Entspannung und Erholung.
Die oberen Räume, auch der Dachboden, zeigen auf den geistigen Bereich, das Verstandesleben hin.
Das Dach muss als die das Gehirn schützende Schädeldecke verstanden werden.
Gehen Sie in einen neuen, leeren Raum, werden Sie neue Erfahrungen sammeln, Ihren Horizont erweitern.
Oft entdeckt man neue Räume, in die ein Vordringen nicht möglich ist. Das zeigt Hemmungen und Komplexe auf einem Gebiet.
Durchforschen Sie im Traum das Haus, versuchen Sie sich zu ergründen.
Wird Ihr Haus im Traum gerade erstellt, basteln Sie vielleicht gerade an einer neuen Liebe oder Ihrer Karriere.
siehe auch: Badezimmer Dach Dachboden Dachkammer Diele Esszimmer Fassade Fenster Feuer Garage Neubau Schlafzimmer Speisekammer Treppe Tür Veranda Wand Wohnung Wohnzimmer
 

Stiefmutter-/vater

Stiefeltern symbolisieren eine Störung im Lebensablauf.
Sie müssen sich wohl oder übel der Laune eines Fremden fügen.

Mädchen

Das Mädchen kann unreife Sexualität oder eine beginnende Liebe anzeigen, bei Männern weist sie oft auf den Wunsch nach, oft verwegenen, sexuellen Abenteuern hin.
Sehen Frauen sich selbst als Mädchen, obwohl sie schon in den reifen Jahren sind, kann das mit Torschlusspanik übersetzt werden oder mit der Angst, nicht mehr anziehend genug auf den geliebten Mann oder auf Männer allgemein zu wirken.
Es verkündet auch überraschende Nachrichten, eine lange, verzögerte Antwort wird sie schließlich erreichen.
Wenn Sie ein hübsches, strahlendes sehen, verkündet es angenehme Perspektiven und Freude zu Hause, aber Sie sollten Ihr Geld in den kommenden Tagen zusammenhalten.
Ist das Mädchen dünn und blass, werden Sie in der Familie einen Kranken und viele Unannehmlichkeiten haben.
Mehrere junge sehen bringt fröhliche Gesellschaft.
Für Männer, wenn diese von Mädchen umschwärmt und umringt werden: Sie sollten Ihr Liebesverlangen etwas zügeln, sonst werden Sie verspottet.
Junge Mädchen küssen bedeutet, dass Sie sich leicht durch voreilige Handlungen lächerlich machen.
Wenn Sie ein Mädchen küssen, sollten Sie Ihre Kraft nicht überschätzen, die eigenen Wünsche könnten Ihnen schaden.
Mit jungen Mädchen tanzen mahnt zur Herrschaft über die eigenen Begierden.
Junge Mädchen im Hemd sehen ist ein Zeichen für Glück und Freude.
Sind Sie von lachenden umringt, sind Sie das Ziel von Neckereien oder Spötteleien.
Weinende verkünden große Verlegenheit, Sie werden ein Kind bekommen.
Ein kleines sehen bedeutet Glück, -ein weißgekleidetes bedeutet eine beglückende Zuneigung.
Wenn Sie ein Mädchen häusliche Arbeit verrichten sehen bedeutet das eine Hochzeit.
Träumt ein Mann davon, ein Mädchen zu sein, wird er willensschwach sein oder Schauspieler werden und in Frauenrollen spielen.
Träumen Sie als Frau, eines zu sein oder eines zu begleiten, wollen Sie der Verantwortung entfliehen und zu "unschuldigeren" Zeiten des Lebens zurückkehren.

 

reich

Sie werden Geld verlieren, evtl. bei Spekulationen.
Dem Armen verheißt dieser Traum Wohlstand.

Zwei

Im Traum hat die Zwei meist weiblichen Aspekt. Sie ist die Zahl der Vereinigung und des Paares. Sie kann aber andererseits auch auf Widersprüchlichkeit und Gegensätzlichkeit hinweisen, jedoch auf deren Ausgleich und Auflösung, wie das Gute und das Böse, Sein oder Nichtsein - übersetzt: die Widerstände, die sich dem Menschen im Alltag entgegenstellen.

Schmutz

Schmutz tritt oft bei Minderwertigkeits- und Schuldgefühlen auf, wenn Sie sich als unansehnlich oder unmoralisch empfinden.
Er kündet einen Vorteil oder Gewinn an, aber im Leben ist noch sehr viel zu säubern, wenn alles glatt gehen soll.
Bei verschmutzter Kleidung müssen Sie sich vor ansteckenden Krankheiten schützen, sie beinhalten Kummer.
Werden Sie mit Schmutz beworfen, werden Feinde einen Angriff auf Ihre Persönlichkeit unternehmen.
Suchen Sie darin etwas, ohne es zu finden, gefährden Sie Ihre Situation durch ein unvorsichtiges Unternehmen.
Geld darin finden mahnt zur guten Verwahrung der Brieftasche vor Dieben.
In ihn hineintreten kündet Widerwärtigkeiten an.
Hineinfallen bringt Krankheit, Unglück, Gefahr.
Sehen Sie, wie jemand hineintritt, werden Sie ungewollt einem anderen Ärger bereiten.

Asche

Asche steht im Traum oft für Reue und Kummer. Sie sind sich dessen bewusst, dass Sie sich in einer Situation überängstlich und dumm verhalten haben und dass Sie daran nichts mehr ändern können. Diese Situation ist abgeschlossen. Nachdem ein Ereignis vorüber oder ein Mensch aus Ihrem Leben verschwunden ist, träumen Sie vielleicht von einem heruntergebrannten Feuer, von dem nur noch die Asche bleibt. Asche kann ankündigen, dass Erwartungen und Hoffnungen sich nicht erfüllen werden. Sie können aber auch geläutert aus der Asche emporsteigen, so dass das Symbol teilweise auch die persönliche Reifung in einer Krise symbolisiert, die Sie erfolgreich bestehen werden. Sammeln Sie Asche, kann ein großer, überraschender finanzieller Gewinn bevorstehen.
Die Asche steht im Traum auch als Symbol für erloschene Gefühle, erschöpfte Kräfte, verlorenes Interesse an einer Sache oder Person, Gleichgültigkeit oder auch Resignation. Befindet sich in der Asche allerdings noch Glut, so bedeutet dies Reife, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbesinnung oder Läuterung. Um den Traum vollständig deuten zu können, ist es wichtig zu wissen, was verbrannt ist oder wurde. Asche kann auf der psychologischen Ebene für Trauer stehen. Wenn sie in einem Traum auftaucht, dann ist sie möglicherweise ein Hinweis für Sie, sich einer lang schon anstehenden Trauerarbeit nicht mehr länger zu entziehen. Von seiner Erfahrung bleibt nur Asche zurück. Asche deutet auf den Abschluss einer Angelegenheit hin: Sie haben etwas verbrannt und steigen gewissermaßen wie ein Phönix aus der Asche. Oft haben Sie auch falsch gehandelt und streuen dann als Büßer "Asche auf Ihr Haupt", oder Sie sind aus irgend einem Grund traurig und gehen - nach biblischen Vorbild - "in Sack und Asche".
Asche symbolisiert Reinigung, Buße und Tod, den vergänglichen menschlichen Körper und seine Sterblichkeit.

 

Herd


Der Herd kann ähnlich wie Herbst für Gefühle stehen, die hell lodern, still und treu glühen oder erkaltet sind, das ergibt sich aus den Begleitumständen, wobei vor allem das Feuer im Herd zu beachten ist.
Ansonsten steht der Herd im Traum als ein Symbol für Weiblichkeit und Mütterlichkeit.
Da der Herd eng mit dem Feuer verbunden ist, kann er im Traum auch auf eine kontrollierte Leidenschaftlichkeit verweisen, die in den Dienst des Alltags gestellt ist.
Von einigen Psychoanalytikern wird der Herd in Männerträumen als Darstellung der eigenen Gattin gedeutet, weil er das Feuer gebiert, das für warme Kost sorgt. Oder als Sexualsymbol, weil man in ihm das Feuer schüren und immer wieder neuen Brennstoff nachlegen muss, um es zu erhalten.

Messe


Ein Messebesuch bringt Ihnen neue Verbindungen, die sehr nützlich für Sie sind.
Es ist ein Zeichen kommenden Wohlstandes.

Reise


Hier werden Stationen angeführt, an denen Sie verweilen möchten, aber auch das Wegwollen von einem bestimmten Ort durch neue Pläne und Aufgaben oder der Wunsch, sich einer Verantwortung zu entledigen, wird angedeutet.
Jeder Schritt, den Sie auf dem Wege zu einem größeren Verständnis Ihrer selbst und der Welt, in der Sie leben machen, ist Bestandteil der großen Reise des Lebens.
Auf eine gehen bedeutet Gewinn oder Enttäuschungen, je nachdem, ob die Reise angenehm und erfolgreich oder mit Unfällen und Pech verbunden ist.
Reisen Sie an ein weitentferntes Ziel, werden Sie eine Arbeit oder einen Auftrag überraschend schnell erledigen und dafür gut bezahlt werden.
Wenn Sie eine katastrophale Reise machen, verheißt das Inkompetenz und Pech in der Liebe.
Sehen Sie Freunde verreisen, kommt ein freudiges Ereignis und bessere Freunde, als Sie sie bisher gehabt haben.
Verreisen die Freunde mit trauriger Stimmung, sehen Sie sie für längere Zeit nicht wieder.
Wenn Sie Reisende sehen, reisen Sie selbst bald, oder Besuch von außerhalb kommt zu Ihnen.
Haben Sie im Traum eine Reise beendet, sind wieder zu Hause, zeigt dies, dass Sie erfolgreich an Ihrem Ziel angelangt sind.
Haben Sie eine schwierige Reise gerade hinter sich, sind Schwierigkeiten und Behinderungen Vergangenheit.


drei


Die Drei ist als Glückszahl zu sehen, sie deutet darauf hin, dass Sie etwas in seiner Ganzheit erschließen werden.
Die Drei kann Gutes und Schlechtes andeuten.
Die Vorstellungen in Bezug auf Stabilität und Erfolg werden sich verwirklichen.
In Träumen, die auf Negatives hinweisen, ist es oft kurz vor drei Uhr.
Vielleicht stehen Sie im Moment auch zwischen zwei Menschen.
In Männerträumen ist das Dreieck ein Symbol für die weibliche Scham.

Kleid

Ein schönes, kostbares oder prunkvolles Kleid kann Glück und Erfolg verheißen, zuweilen aber auch vor Eitelkeit warnen.
Ein schmutziges Kleid steht für Misserfolge, ein zerrissenes für Aggressivität.
Das Kleid ausziehen kann einen Verlust ankündigen, vor allem in einer Liebesbeziehung.
Ein brennendes Kleid warnt vor übler Nachrede und Verleumdung, das gilt auch, wenn Sie das Kleid waschen.
Keine Kleider besitzen bedeutet eine Fülle von den Gütern dieser Welt.
Nach der Farbe deutet man das Kleid wie folgt:
- rot für Stolz und Hochmut,
- gelb als Hinterlist,
- grün als Erfüllung eines Wunsches,
- schwarz als Anzeichen für Liebesprobleme,
- ein weißes anziehen oder tragen: Sie werden angenehm empfangen,
- ein blaues bringt Freude.
Ein aufgehängtes bedeuten Krankheit.
Wenn Sie ein goldenes tragen, werden Sie ein schönes, aber nicht ernst gemeintes Versprechen erhalten.
Ein mit Gold besticktes sehen verheißt Glück und Ehre,
- ein solches goldbesticktes besitzen bringt Gewinn und gute Geschäfte,
- ein goldbesticktes tragen deutet auf trübe Tage und schwere Arbeit hin,
Bei seidenen Kleidern werden Sie die erwünschte Stellung im Leben einnehmen.
Ist das Kleid zu kurz, fehlt Ihnen etwas oder Minderwertigkeitsgefühle verunsichern Ihr Auftreten in der Umwelt.

Perle

Die Perle symbolisiert Keuschheit und Reinheit.
Sie ist ein Traumbild für Luxus und Schönheitssinn, für Kultiviertheit und Erfüllung.
In der Traumdeutung des Altertums bedeuten Perlen Kummer. Bekommt man sie geschenkt, herrscht bald Trauer im Haus.
Tauchen Perlen in wiederkehrendem Rhythmus im Traum auf, sollen sie ein Zeichen für Nieren- und Gallenleiden sein.
Tragen Sie eine Perlenkette, werden Sie trotz äußerem Glanz oder Wohlergehen innerlich leiden.
Reihen Sie sie auf, werden mehrere tränenreiche Ereignisse in Folge auf Sie zukommen.
Streuen Sie sie aus, sollten Sie Wertvolles nicht von sich werfen, Sie werden im Bekanntenkreis an Ansehen einbüßen.
Zerbricht oder verliert eine junge Frau ihre Perlen, muss sie durch Verluste und Missverständnisse unbeschreibliche Traurigkeit und Leiden erdulden. Bewundert sie die Perlen, wird sie in bester Absicht nach Liebe oder Besitz streben.

Edelstein

Der Edelstein ist der Kern des Ichs, der nach außen strahlen möchte.
Hier ist besonders auf die Farbe des Edelsteines zu achten.
Einen Edelstein finden deutet auf einen Zugewinn hin.
Besitzen Sie Edelsteine, will Sie das auf mehr Ansehen hinweisen.
Verlieren Sie welche, dann ist das als Warnung zu verstehen, was Ihren Ruf betrifft.
- einen blauen finden bedeutet eine neue Idee, eine Inspiration oder ein neues Wissensgebiet,
- einen roten finden verheißt erfreuliche Begegnungen in der Liebe,
- einen gelben: es ergeben sich neue Chancen durch vielfältige Kontakte,
- einen violetten: mehr religiöse Vertiefung würde Ihnen gut tun, denn daraus könnten sich wertvolle Einsichten bzw. "Hilfe von Oben" ergeben.

Zweig

grüne Zweige deuten auf Erfolg, Ihre Hoffnungen werden sich erfüllen.
Bei dürren Zweigen halten Sie an längst Vergangenem fest, Ihre Vergangenheit verfolgt Sie immer noch.
Am Boden liegende Zweige zeigen an, dass Hoffnungen und Pläne gestorben sind, weil Sie nicht genug Mut und Kraft hatten, um sie zu verwirklichen.
Verbrannte Zweige versteht man als vergebliche Mühen.

Hut

In Verbindung mit anderen Symbolen umschreibt ein Hut die Ideen, die Ihnen durch den Kopf gehen. Wenn ein Hut vom Wind fortgeweht wird, müssen Sie wohl damit rechnen, dass sich Hoffnungen und Pläne zerschlagen.
Sich einen neuen kaufen verspricht Glück und Erfolg,
- anfertigen: es wird etwas Außergewöhnliches von Ihnen verlangt werden,
- einen schönen, neuen sehen: Ehre, Ansehen, Glück und Vorteile, Sie werden gute Entschlüsse fassen,
- alter, schlechter: Unglück, Unannehmlichkeiten, Geldverluste, Entbehrungen,
- einen aufsetzen zeigt eine bevorstehende Reise,
- einen neuen tragen als Mann: Sie wollen jemanden gefallen, kündigt auch eine Orts- und
Berufsveränderung an, die sich vorteilhaft auswirken wird,
- einen sehr auffälligen tragen: Sie haben sich durch Ihr Benehmen sehr lächerlich gemacht.
Einer Frau, die einen schönen neuen Hut trägt, wird das Erreichen von Wohlstand prophezeit,
auch wird sie das Objekt großer Bewunderung sein.
Eine Frau, die im Traum eine Feder an ihren Hut steckt, wird viele Eroberungen wagen. Ihr Erfolg hängt von ihrem Charme ab,
- verlieren: Verdruss außer Hause, schlechte Geschäfte und Fehler von Menschen, die wichtige
Angelegenheiten für Sie verwalten, auch: Warnung vor falschen Freunden,
- sehen wie eine Frau ihren verliert: man wird seine Freiheit verlieren,
- aufheben: Freude, Vergnügen,
- vertauschen: Unachtsamkeit,
- auf eines anderen Kopf: Sie werden anmaßend,
- einen auf dem Wasser schwimmen sehen: von dem Selbstmord eines Bekannten hören,
- einen Strohhut tragen: Sie werden in der Liebe betrogen,
- einen mit Federn tragen bedeutet Ehre, auch: Sie sind zu eitel und geltungssüchtig,
- einen in der Hand halten: Sie kommen gut durchs Dasein.

Grab

steigen Sie im Traum aus dem Grab, werden Sie sich enorm weiterentwickeln, Sie erneuern sich.
Eine Krise ist zu Ende.
Es kann sein, dass das Grab als Zeichen für fehlenden Lebenswillen gedeutet werden muss.
Der Traum zeigt möglicherweise, dass Sie einen Persönlichkeitsanteil getötet und vor der äußeren Welt verborgen haben.

Baum

Ein gesunder, blühender Baum ist Symbol von Stärke, ein dürrer Baum steht für Pech im Leben.
Fallen Sie vom Baum, ist eine Niederlage zu befürchten.
Manchmal kann dieses Symbol aber auch positiv als Warnung vor falschen Einstellungen, Haltungen, Überzeugungen und Idealen verstanden werden, die Sie ablegen sollten, weil sie im Leben einfach nicht mehr weiterhelfen.
Hinaufklettern dagegen deutet auf persönlichen Aufstieg hin.
Wenn Sie einen Baum schütteln, ist Ihnen das Glück hold.
Ist der Baum voller Früchte, weist er auf ein erfolgreiches Leben hin.
Sehen Sie einen gefällten Baum, kündigt das eine Krankheit an.
Von den Wurzeln eines Baumes behauptet man, dass sie die Verbindung zwischen den Menschen und der Erde zeigen. Richtiger wäre die Aussage, dass sie das Vermögen des Menschen darstellen, zu den praktischen Seiten des Lebens zu stehen und sich seines Daseins zu erfreuen.
Sich ausbreitende Wurzeln bedeuten die Bereitschaft, Offenheit zu zeigen, wohingegen tiefgehende Wurzeln eher auf Zurückhaltung schließen lassen.
Der Stamm des Baumes gibt Hinweise, wie Sie Ihre Kräfte einsetzen und wie sie für die Umwelt nach außen hin auftritt.
Ein rauer Stamm verbildlicht eine raue Persönlichkeit, wohingegen ein glatter Stamm von Eleganz zeugt.

weiß


weiß kann für Frau, Unschuld, Unreife oder Verarmung des Gefühlslebens stehen. Weiß symbolisiert, Macht und den Widerschein des Absoluten.
Weiß tritt sowohl als aggressive "Farbe" auf, wie auch als Farbe der Unschuld. Als Traumbild sollten Sie immer bedenken, dass weiß sich leicht beschmutzt. Vielleicht geht es in dem betreffenden Traumbild darum, etwas zu bereinigen - oder umgekehrt "durch den Kakao zu ziehen"!

Vögel


Normalerweise sind Vögel im Traum ein Symbol für Phantasie, Gedanken und Ideen, die ihrem Wesen nach Freiheit benötigen, um hervortreten zu können.
Der Vogel kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare, wie zum Beispiel die Eule, auch die verborgene Weisheit oder der Rabe das Dunkle und Unglückliche. Flattern Vögel hilflos in einem Raum oder einem Käfig herum, übersetzt das den etwas wirren Seelenzustand, aus dem Sie einen Ausweg suchen. Fliegen sie frei und ungehindert durch Ihre Traumlandschaft, lässt das auf die Freiheit Ihrer Gedanken, auf eine unbelastete Seele schließen.
Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeuten.
Ein Vogel mit goldenen Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht.
Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstellen. Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituellen Selbst.

König


fast immer stellt ein König im Traum den Vater oder die Vaterfigur dar.
Ein Kaiser kann darauf hinweisen, dass manche Einstellungen des Vaters Ihnen fremd sind, dass Sie sie aber vielleicht dennoch akzeptieren sollten.
Wenn der König alt ist oder stirbt, sind Sie in der Lage, veraltete oder altmodische Familienwerte abzulegen.

Fest


träumen Sie von einem Fest, existiert in Ihnen der Wunsch, endlich einmal alles hinter sich zu lassen und auszuspannen.

Jungfrau


Sie ist Symbol der Unberührtheit und Reinheit.
Gerade jungen Männern erscheint die Jungfrau als Wunschbild der Frau, die sie heiraten wollen.
Die Jungfrau kann in Frauenträumen oft die Angst vor dem Partner oder dessen Ablehnung, wie auch starke Emanzipation und Aggressivität gegenüber dem Mann, eine starke Vaterbindung oder Egozentrik in der Liebe und manchmal Frigidität darstellen.
Jungfrau steht für eine Entwicklung der Persönlichkeit, die oberflächlich bleibt, den Kern des Wesens nicht verändert, man soll dann versuchen, sich trotz der notwendigen Anpassung an äußere Zwänge und Lebensumstände stets treu zu bleiben.
Nach traditioneller Traumdeutung kann die Jungfrau auch Entsagungen und Verzichte im Leben symbolisieren.

Sohn


Ein Sohn kann im Traum den Wunsch nach Selbstausdruck und Extraversion darstellen.
Oder aber er symbolisiert elterliche Verantwortung.
Im Traum einer Mutter kann ein Sohn deren Ehrgeiz, Hoffnung und Potential repräsentieren.
Im Traum eines Vaters kann er unerfüllte Hoffnungen zum Ausdruck bringen.

Linsen

Linsen können Streit und Probleme ankündigen, kochen Sie sie, werden die Schwierigkeiten bald überwunden, wer sie isst, will sich bereichern. Das Auslesen von Linsen kündigt jedoch vergebliche Mühe an, Sie haben keine Chance.
Einer jungen Frau prophezeit dieser Traum Unzufriedenheit mit ihrem Geliebten, doch auf elterlichen Rat hin fügt sie sich in das Unvermeidliche.

Taube

Als Seelentier ist die Taube ein Symbol des Weiblichen. Sie wird auch immer mit der Liebe in Zusammenhang gebracht.
Fliegende Tauben stehen für erfreuliche Botschaften, die Sie erreichen. Fangen Sie eine Taube, werden Sie sich gegenüber einem Nahestehenden ins Unrecht setzen, töten Sie sie, verscherzen Sie sich die Freundschaft eines wohlgesinnten Menschen. Ein gut besetzter Taubenschlag beweist einen gastfreundlichen Hausstand, ein leerer immer Einsamkeit. Das Gurren der Tauben deutet, falls es nicht auf tatsächlich vorhandene äußere Einflüsse zurückzuführen ist, auf ein gestörtes Verhältnis zur Umwelt hin.

Aufgabe


Wenn Sie im Traum vor einer Prüfung stehen, eine Aufgabe zu lösen haben, dann ist auf jeden Fall eine Lebensaufgabe gemeint, sogar dann, wenn sie sich als mathematische Gleichung verkleidet. Wenn Sie die Traum- Aufgabe nicht lösen können, dann haben Sie etwas in Ihrem Leben nicht begriffen.

Seide

Schillernde Seide stellt Sie vor einen Wegweiser mit 12 Richtungen und lässt Sie raten, welchen Weg Sie im Leben einschlagen sollen.
Sie haben große Wünsche, Seide verheißt eine angenehme und wohlhabende Umwelt.
Sie kommen in eine gute Vermögenslage.
Tragen Sie Seidenkleider, haben Sie hohe Ambitionen, die sich verwirklichen, Sie möchten von Ihrer Umwelt noch mehr bewundert werden, doch zu viel Eitelkeit schadet.
Freundschaften mit Menschen, von denen Sie sich entfremdet hatten, werden neu belebt.
Bei roter Seide haben Sie Wunden und Verletzungen zu befürchten.
Stellen Sie Seide her, werden Sie viele Freunde haben, die sich sehr wohl bei Ihnen fühlen.
Seide weben zeigt Angst und Sorgen im Geschäft, Sie werden in Ihrem Leben noch viele Unsicherheiten zu bewältigen haben.
Wenn Sie ein Taschentuch aus Seide sehen, strahlt Ihre charmante, charismatische Art in der ganzen Heiterkeit auf andere aus, so dass Sie das Glück geradezu anziehen.
Träumt eine junge Frau von alter Seide, ist sie sehr stolz auf ihre Vorfahren und wird von einem wohlhabenden, aber nicht ganz jungen Mann umworben. Ist die Seide schmutzig oder verschlissen, wird die junge Frau den Stolz auf ihre Ahnen verkommen lassen.
Träumt eine junge Frau davon, Seidenkissen zu nähen, wird sie innerhalb weniger Monate einen Bräutigam gefunden haben.

Silber


Silber kann ähnlich wie Mond als Symbol der Seele stehen. Münzen verheißen finanziellen Gewinn, Silber ist das Zeichen für positive weibliche Werte.
Ihre Privatangelegenheiten entwickeln sich positiv.
Barren warnen vor zu hohen Erwartungen, verkünden Verlust, warnen vor einer zu starken Abhängigkeit von Geld, um wirklich glücklich und zufrieden zu sein.

verlieben


Das Verlieben mahnt zur Mäßigkeit in den Gefühlen und bedeutet, dass Sie traurige Erfahrungen machen werden, wenn Sie Ihr Herz nicht vorher genau geprüft haben.
Wenn sich jemand in Sie verliebt, werden Sie durch andere Menschen Vorteile haben.

 

Unbekannte


sehen Sie im Traum Ihnen unbekannte Menschen, werden Sie bald günstige Bekanntschaften machen.

entkommen


einem Unglück entkommen ist meist ein ungünstiges Zeichen,
- aus einer Gefangenschaft: weist auf den Aufstieg von Armut zu Reichtum hin,
- einer Seuche: verheißt Gesundheit und Wohlstand, sich vor einer Seuche zu schützen wollen und dennoch erkranken: durch die Pläne der Gegner zu leiden haben.

Gold


vielleicht hat sich in Ihrer Psyche ein "Goldschatz" gefunden, eine neue Erkenntnis oder Idee.
Besitzen Sie im Traum Gold und verschenken es, sollten Sie sich verschwiegener geben als bisher und etwas rücksichtsvoller mit Ihren Mitmenschen umgehen.

 

Pantoffeln

sie zu sehen ist eine Mahnung, sich nicht unterkriegen zu lassen.
Sind sie im Laden ausgestellt, brauchen Sie sie nicht zu kaufen und Sie entgehen vielen Unannehmlichkeiten.
Wenn Sie sie kaufen, werden Sie eine große Dummheit begehen.
Sie geschenkt erhalten verheißt für Ledige baldige Verlobung oder Verheiratung, für Verheiratete, sich dem Willen des Ehegatten fügen müssen.
Sie tragen bringt Zank im eigenen Haus, eine hässliche häusliche Szene ist zu erwarten.
Tragen Sie sie gar auf dem Kopf, machen Sie sich für jeden zum Narren, etwas Selbstbewusstsein wäre dringend erforderlich.
Tragen Sie zerrissene, spitzt sich eine Beziehungs- oder Ehekrise langsam zu. Sie wollen aus Ihrer bestehenden Beziehung ausbrechen, aber es ist besser zu bleiben, denn Sie würden im Leben nicht zurecht kommen.
Mit Holzpantoffeln drohen Sie, herrschsüchtig zu werden.

Treppe


die Treppe verbindet als Teil des Hauses, also des Träumers, die einzelnen Bereiche der Persönlichkeit.
Der Aufstieg einer Treppe symbolisiert den Übergang in eine neue Bewusstseinsebene.
Auch beim Abstieg ist eine Erleichterung Ihrer jetzigen Situation in Sicht.
Allerdings muss auch darauf geachtet werden, wie schwer oder leicht der Auf - oder Abstieg ist, denn das zeigt den aktuellen Stand von Problemen an.
Beim Hinunterfallen werden Sie das Opfer von Hass und Neid.
Wenn Sie von einer in die Tiefe stürzen, müssen Sie bald eine schmerzliche Ernüchterung erfahren.
Breite und schöne Treppen verheißen Reichtümer und Ehre.
Sehen Sie andere eine Treppe hinabsteigen, wird Vergnügen von misslichen Umständen verdrängt.
Auf einer Treppenstufe sitzen prophezeit langsam wachsenden Reichtum und Freude.
Wendeltreppen lassen erkennen, wie schwer es ist, im Leben nach oben zu kommen.

Braut

Eine Braut zu sehen ist immer ein gutes Omen.
Es wird viel Freude geben in Ihrem Leben und der Liebe.
Auch das Sehen einer Brautkutsche ist positiv.
Im Männertraum steht das Sehen einer Braut für die Warnung vor leichtsinnigen Liebesabenteuern,
- eine Braut küssen: glückliche Versöhnung mit Freunden,
- küsst eine Braut andere Personen: viele Freunde und Lebensfreude haben,
- küsst eine Braut Sie selbst: sich guter Gesundheit erfreuen, und Ihr Schatz wird unerwartet ein Vermögen erben.
Ist eine Frau gleichgültig gegenüber ihrem Mann, werden viele unglückliche Umstände ihre Lebensfreude trüben.

verlieren

verlieren Sie Geld im Traum, hat das gegenteilige Bedeutung, Sie werden also Erfolge und Gewinn erzielen.
Wenn Sie im Traum etwas verlieren, sollten Sie auf den Gegenstand achten, der in Verlust gerät, und daraus weiteres deuten. Meist zeigt das Verlieren den Hinweis auf eine seelische Schwäche.
Schuhe oder andere wichtige Kleidungsstücke verlieren, ist sehr ungünstig, die Schwierigkeiten sind auf eigene Handlungen zurückzuführen, Sie hatten sich für zu schlau gehalten.
Verliert eine Frau ihren Ehering, ist dies ein Anzeichen für häuslichen Ärger.

Damenschuhe

die bringen Verdruss.

Schuhe


nach Auffassung von Freudianern ist mit dem Hineinschlüpfen in den Schuh der sexuelle Akt gemeint, der Wunsch, mit einem Menschen intim zu werden. Tatsächlich weisen viele Träume von Schuhen auf ein kommendes Liebeserlebnis hin.
Wie in der Wirklichkeit, verraten Schuhe auch im Traum sehr viel über ihren Besitzer, deshalb ist bei der Traumdeutung auch immer deren Farbe, Zustand und Zweck zu beachten.
Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens, oft zeigen sie an, dass Sie mit beiden Beinen fest im Leben und auf dem Boden der Tatsachen stehen. Sie sind ein Symbol für Erdung. Versuchen Sie sich zu erinnern, um welche Art von Schuhen es sich handelt.
In Schuhen gehen kündigt viel Zeitaufwand für eine wenig lohnende Sache an.
Schöne, bequeme Schuhe stehen für Erfolge, abgetragene für Misserfolge.
Verlieren Sie einen Schuh, machen Sie vielleicht eine interessante Bekanntschaft.
Der Kauf von Schuhen warnt vor leeren Versprechungen anderer, denen Sie nicht vertrauen dürfen.
Holzschuhe sollen geschäftliche Probleme anzeigen.
Braune Schuhe versprechen eine günstige Wendung in einer wichtigen Angelegenheit.
Sehr hochhackige Schuhe oder Stiefel können auf Masochismus hindeuten.
Neue Schuhe sind ein Omen für vorteilhafte Veränderungen.
Wenn Sie Schuhe für sich selbst kaufen, haben Sie noch eine lange Wegstrecke vor sich, um das Ziel zu erreichen.
Neue anziehen bedeutet Glück, neue bequeme Schuhe anziehen und tragen verheißt einen erfolgreichen Gang.
Neue und passende geschenkt bekommen verheißt treue und zuverlässige Dienstboten oder auch Anerkennung und Hilfe.
Schenken Sie jemandem Schuhe, wollen Sie entweder diesen Menschen loswerden, oder er wird sich bald von Ihnen entfernen.
Sind die eigenen kaputt und schmutzig, machen Sie sich durch unsensible Kritik Feinde.
Alte zerrissene anziehen und tragen kündigt einen erfolglosen Gang an.
Ein zu enger Schuh deutet auf einen beschwerlichen oder schwierigen Gang hin, Sie sind unangenehmen Witzen der Kameraden ausgesetzt.
Sind sie nicht gebunden, kommt es zu Verlusten, Streit und Krankheit.
Flicken der Schuhe bringt Verluste.
Haben Sie selbst geschwärzte, ist das eine Verbesserung in den Geschäften, wichtige Ereignisse stellen Sie zufrieden.
Werden Ihnen die Schuhe nachts gestohlen, aber Sie besitzen noch die Strümpfe, droht Verlust, aber es wartet auch ein ausgleichender Gewinn.
Sie verlieren zeigt Kämpfe.
Finden Sie einen verlorenen, werden Sie eine Bekanntschaft machen.
Ist der verlorene gut und unbeschädigt, wird aus einer Bekanntschaft eine gute Kameradschaft oder Partnerschaft.
Ist der verlorene alt oder zerrissen, erleben Sie wenig Freude an einer gemachten Bekanntschaft.
Eine junge Frau, die wegen der Schuhe an ihren Füßen im Traum Bewunderung erfährt, sollte vorsichtig sein und neuen Bekanntschaften, insbesondere Männern, nicht erlauben, sich ihr in vertrauter Art und Weise zu nähern.

Fuß

die Füße sind die mit der Erde am engsten
verbundenen Körperteile.
Mit Ihnen gehen wir unseren Lebensweg voran. Sie symbolisieren die Basis des Lebens.
Haben Sie im Traum sehr große Füße, sollten Sie nicht so verschwenderisch sein.
Waschen Sie sich Ihre Füße, werden sich Ihre Probleme zum Besseren wenden.
Sehen Sie sich barfuß laufen, müssen Sie womöglich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen.
Eine Fuß- oder Knöchelverletzung ist ein glückverheißendes Omen, jedoch erst nach einigen Schwierigkeiten.

Zehen


Zehen fordern Sie auf, unbeeinflusst von anderen Ihren eigenen Weg zu gehen.

Ferse


ist Ihre Ferse verletzt, dann verschiebt sich Ihr Standpunkt im Alltagsleben, Ihr Fortkommen ist gehemmt.
Eine Wunde an der Ferse deutet an, dass eine persönliche Schwäche von anderen ausgenutzt wird, ohne dass Sie sich das bewusst gemacht haben.

Betrug


Wenn Betrug in einem Traum eine Rolle spielt, besonders wenn Sie der Betrogene sind, besteht die Möglichkeit, dass Sie zu vertrauensselig sind. Wenn Sie betrügen, laufen Sie Gefahr, einen guten Freund zu verlieren. Betrug kann tatsächlich darauf hinweisen, dass Sie sich durch zu viel Vertrauen in andere und naive Gutgläubigkeit leicht selbst in Schwierigkeiten bringen.
Sie sollten Ihre Ziele überprüfen und ihnen treu bleiben,
- selbst betrügen: sich auf Kosten Ihres Arbeitgebers bereichern, sich unwürdigen Vergnügen hingeben und Ihren Ruf schädigen,
- als solcher bei einem Geschäft erwischt werden: gutes Fortkommen,
- bei einem Geschäft betrogen werden: auf Personen treffen, die Ihnen den Weg zum Wohlstand versperren wollen,
- allgemein betrogen werden: unverhofftes Glück oder Erbschaft, zwecklose Versuche der Feinde, Ihnen zu schaden,
- mit einer Betrügerin zu tun haben: kündet ein Liebesabenteuer an,
- Betrüger im Spiel erwischen: Sie werden sich für etwas rächen,
- als solcher bei einem Geschäft erwischt werden: gutes Fortkommen,
- eine Person des Betruges bezichtigen: Ihnen wird ein höchst ehrenwertes Amt angeboten.

Strafe


Strafe erleiden stellt eine Belohnung in Aussicht, es bedeutet baldiges Glück.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.07.2009, 14:38 
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Championtipper
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Registriert: 07.02.2008, 12:33
Beiträge: 1656
Sicherlich ist es so, daß jeder Mensch für sich seine ganz eigene Deutung einer Geschichte hat. Deshalb können folgende Sätze nur als Anreiz für jeden Menschen gesehen werden, um sich die Botschaft des Märchens Aschenputtel zu erschließen.

Psychologische Betrachtung

Einem reichen Manne wurde seine Frau krank, und als sie fühlte, daß ihr Ende herankam, rief sie ihr einziges Töchterlein zu sich ans Bett und sprach:
"Liebes Kind, bleibe fromm und gut, so wird dir der liebe Gott immer beistehen, und ich will vom Himmel auf dich herabblicken und will um dich sein."

>> Im Märchen wird die Botschaft mitgeteilt, daß der einsame und verbitterte Mensch nicht vom rechten Weg abweichen soll, auch wenn es noch so schwer fällt. Das Gute und die Gerechtigkeit wird sich am Ende durchsetzen.


http://www.aschenputtel.de/psychologie/ ... 48f31.html

lg

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