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 Betreff des Beitrags: ...
BeitragVerfasst: 20.09.2006, 23:00 
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Jahrhundertposter
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...muss ich noch ein Buch kaufen... :roll: :wink:

Käti..
Eine seltsame "Perfektion" INKLUSIVE innerer
Stärke wird da propagiert als weg zum glück.
Sicher wäre das schön, könnte man so sein.
Nur: Wer ist schon so?????
Sind all die, die in glücklichen beziehungen leben
autarke, selbstbewusste, krönchenpolierende,
starke, souveräne menschen?

Ist aber SAUschwer, zu sich zu stehen,
besonders arg wird´s, wenn man sich in so´nem Tief befindet,
weil man sich "abgelehnt" fühlt.
Es gibt Tage, da beziehe ich jede Aktion anderer auf mich und
vergleiche mich mit anderen. Bringt nix ;-))))), das ist klar.
Nur eben diese Souveränität, zu sich zu stehen, die ist schwer.
Und dann liest man irgendwo:
Nur wer zu sich steht, zu dem stehen auch andere
Ach nee .... ;-))))
Das aber genau ist dann der kleine Hieb, weil da ja wieder
ausgedrückt wird, man sei "falsch" und in Punkto zu-sich-stehen
unzureichend. Es beisst sich da manchmal die Katze in den schwanz.

Ich übe das auch, mit dem zu-mir-stehen. Und das geht manchmal
vorwärts und manchmal leider rückwärts. Ziemlich mühsam


So isses Käti...wie so oft, sprichst du mir aus der Seele :wink:

_________________
Don't push the river. It flows by itself.
Barry Stevens
**********************************
Die große Perfektion liegt in der Tatsache, dass egal was als nächstes passiert...
Du wirst dadurch „reicher.“
www.tut.com


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 Betreff des Beitrags: Er steht einfach nicht auf mich!
BeitragVerfasst: 21.09.2006, 10:19 
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Freizeittipper
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Ich glaube, wir entfernen uns hier vom ursprünglichen Thema des Threads.

Um genau hinzusehen und zu hören, um nicht Dinge zu interpretieren, die einfach nicht da sind, muss ich meiner Meinung nach keine perfekte Venus mit Megaselbstbewusstsein und polierter Krone sein. Es geht hier doch darum, auf das zu sehen, was da ist, und was nicht. (RIC, ich liebe KKP).

Liebe Grüße

Tigerauge

_________________
**WENIGER IST MEHR!**


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.09.2006, 11:57 
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Jahrhundertposter
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ja ok Tiger aber eben nur noch kurz das hier:

luna hat geschrieben:
[...] Wie unterscheidet man wohl einen "notorischen-Ausreden-sucher-bloß-der-Venus-nicht-weh-tun-mit-meiner-Abfuhr-oder-ich-sag-mal-besser-garnichts-Mars" von einem "oh-jeh-von-DER-Venus-bekomm-ich-eh-ne-Abfuhr-Mars"?


gar nicht.

Chocolinchen hat geschrieben:
Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass schlechte Erfahrungen bei Marsen zu einem viel desaströseren, nachhaltigeren "Ich-trau-mich-jetzt-erstmal-ganz-lange-nicht-mehr-Gefühl" führen. Marsen geht das massiv an den Stolz, die Eitelkeit, die Ehre und die Männlichkeit und das wirklich fundamental. Wenn Marse mehrmals wegen einer Beziehung oder deren Beendigung richtig gelitten haben, hinterlässt das sooo tiefe Spuren, vielleicht auch, weil der Liebeskummer ganz anders verarbeitet wird, als bei uns Frauen.


:shock: hast du dich jetzt zur Männerversteherin gewandelt, Choko.

also das ist tatsächlich so. Wenn dich eine anlacht, was nettes sagt, dir ne Mail schreibt, dann hat man früher gedacht, die findet dich gut. Die fand einen ja auch gut (oder "nett" wie Venus sagt) doch zu mehr mehr reíchte es nie. Oder die hatte schon nen Typ.
Mache Frauen wollen auch oft nur ihre chancen ausloten und genießen, wenn der Typ da den Bückling macht. Gibt aber ne Menge Typen, denen sowas überhaubt nix ausmacht. Und das sind die, die dann die Perle EBEN DOCH kriegen, weil sie cool sind und dran bleiben. So muss man das machen, Männer.


Gruß, C.


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BeitragVerfasst: 21.09.2006, 14:16 
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Wochenendtipper
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Beiträge: 46
@choco & luna,

wißt ihr, ein mars sollte den "drive" den er für eine venus hat aus sich selbst ziehen können. und damit bei euch aufschlagen. das das nicht immer einfach ist, davon wissen alle marse dieser welt, auch die coolen, ein lied zu singen.

die gefahr, wenn ihr in der anfangsphase die energie spendet, ist, daß ihr euch damit keinen partner sondern quasi ein "kind" angelt. marse sollten wissen, woher sie ihre energie für den drive ziehen und die sollte durch männerfreundschaften und anderen aktivitäten bezogen werden. und bei allem respekt vor eurem verständnis für mein geschlecht:
was habt ihr davon, wenn ihr die spenderin seid? ich stell mal die hypothese auf: bestätigung auf eine einfache alte art, die ihr kennt und von der ihr wißt, daß sie euch wieder zu einem epsilon-mann führt und nicht zum beta oder gar alpha mann.

damit wir uns nicht falsch verstehen: ihr könnt gerne machen was ihr wollt und es ist schwierig sich einzugestehen, daß man selbst scheinbar nicht genügt. dann feststellt, daß dem gegenüber schlicht "nur" der mut fehlt und das gar nichts mit einem selbst zu tun hat. und wir uns doch anderes wünschen, wehmut üner die vertane chance verspüren.
leider, und das ist meine warnung an euch, ist diese verhaltensweise eine aller erste form von co-abhängigkeit, weil der/die helferIn nutzen daraus zieht (s.o.).

nehmt das doch mal als signal und überlegt euch eine alternative - mein rat.

hg

TschakoMo

_________________
Der reife Liebhaber in uns weiß: wenn du liebst, wirst du (auch) leiden.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.03.2007, 14:37 
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Freizeittipper
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Die Berliner Morgenpost schreibt:

Ihm muß was passiert sein!
Die besten Ausreden für Männer? Erfinden die Frauen selbst
Von Constanze Kleis

Es war eine herrliche Liebesnacht. "Ich ruf dich an!", hatte er nach dem Frühstück gesagt. Das war vor vier Tagen. Und er hat nicht angerufen. "Vermutlich hat er meine Telefonnummer verloren", dachte ich. "Er hatte auf dem Heimweg einen Unfall, liegt mit zwei gebrochenen Armen im Krankenhaus und lernt gerade, wie man ein Telefon mit den Fußzehen bedient."


So ist das immer: Frauen haben nicht nur beim Bügeln, Waschen, Kindererziehen, Einkaufen, Sockenschublade-Aufräumen die Nase vorn, sondern auch beim Erfinden von mildernden Umständen für männliches Fehlbetragen. In meinem Fall war es einfach. Er war einfach nur zu feige, die Wahrheit zu sagen: "War schön, aber ich muß das nicht unbedingt wiederholen."

Daß Frauen einen Hang haben, sich Entschuldigungen für Männer auszudenken, schreibt auch das amerikanische Autoren-Team Liz Tuccillo und Greg Behrendt in seinem Buch "He's just not that into you - The No-Excuses Truth to Understanding Guys" (8,97 Euro): "Seit ewigen Zeiten treffen sich Frauen beim Kaffee, bei Cocktails oder im Chatroom, um das seltsame Verhalten von Männern zu analysieren und Entschuldigungen zu finden." Selbst oder gerade dann, wenn die männlichen Verhaltensweisen und Botschaften so eindeutig sind, daß ein Interpretationsspielraum mit dem bloßen Auge kaum erkennbar ist. Wenn er also nicht mit ihr spricht, wenn er nicht anruft, Verabredungen nicht einhält, vor anderen so tut, als sei ihm die Frau, mit der er seit Monaten schläft, gerade eben zugelaufen, wenn er sie über Jahre hinhält, mit dem Standard-Satz aller verheirateten Männer, die ungern auf etwas verzichten: "Ich kann mich jetzt nicht trennen. Meine Frau würde das nicht überstehen!" Noch dann sagen Frauen: Er kann eben nicht anders. Er hatte eine schlimme Kindheit. Männer sind nun mal so. Es ist das biologische Erbe. In der Savanne der Urzeit hatte der Mann ja auch keine Zeit, mit dem Säbelzahntiger seinen Gefühlshaushalt zu debattieren oder nach seinen Geburtstagswünschen zu fragen.

Unter den Entschuldigungs-Favoriten sind auch: "Er hat seine vergangene Beziehung noch nicht verarbeitet. Er ist noch nicht bereit für eine feste Beziehung." Oder - der Klassiker: "Er hat Angst vor Nähe." Wie die Spinne in der Yucca-Palme, "ein echter Großstadt-Mythos", so Greg Behrendt.

Zum Glück ist es ein Mann, der das sagt. Behauptet nämlich eine Frau, daß all dies nur typisch männliche Ausweichmanöver, Verschleierungstaktiken und Hinhalte-Strategien seien und es doch nicht zu glauben wäre, wenn ein Geschlecht, das Atomkraftwerke baut, mit der Bedienung einer Geschirrspülmaschine oder eines Telefons überfordert sei, wird sie schnell der unangemessenen Härte bezichtigt. Zur ständigen Suche nach Begründungen, die einem das männliche Betragen irgendwie plausibel machen, kommt nämlich noch das Mitleid. Als könnten sich Männer nicht ganz gut selbst beschützen, preschen allerorten immer zuerst die Frauen voran, um die Ehre des Mannes gegen weniger verständnisvolle Geschlechtsgenossinnen zu verteidigen. Ausgerechnet die Betroffenen sind es, die für fast alle männlichen Mängel und Schwächen mehr mildernde Umstände geltend machen als George W. Bush für seinen Einmarsch in den Irak. Dabei würde es doch genügen, denselben Mann, der eben noch behauptet hat, viel zu viel um die Ohren gehabt zu haben, um anzurufen, dabei zu beobachten, wie er am gleichen Abend Himmel und Hölle in Bewegung setzt, weil er für ein an sich schon ausverkauftes Länderspiel noch Karten besorgen möchte.

Männer können, wenn sie wollen: Anrufen, Heiratsanträge machen, die Kinder vom Kindergarten abholen, zuhören, sich an Herzenswünsche erinnern, länger als fünf Minuten Sex haben und sich zum kompletten Idioten machen, wenn sie richtig verliebt sind. "Wenn sie es ernst meinen", so Greg Behrendt. "Tun sie es nicht, meinen sie es eben nicht ernst." So einfach ist das. Oder wäre es jedenfalls, wenn es nicht so schwer wäre, sich von der Hoffnung zu verabschieden, daß er sich ändern wird, daß er ganz tief innen, in einem seiner dunkelsten Seelenwinkel, dort, wo er selbst so selten hin kommt wie in die Waschküche, unglaubliche Gefühle für uns hegt. Die wird er bestimmt zeigen. Irgendwann. Wenn man nur lange genug wartet. Wenn man nur genug Verständnis für seine Bindungsängste aufbringt und stets an der Verbesserung des häuslichen Service arbeitet. Andernfalls müßte man sich eingestehen, vielleicht doch nicht so geliebt zu werden. Aber genau das scheint das Problem zu sein. Hinter all der Milde, mit der Frauen Männer betrachten als wären die kleinen Jungs in viel zu großen Hosen, steckt die Angst, zurückgewiesen zu werden, der Liebe nicht wert zu sein, die Hoffnung zu verlieren, daß es diesmal der Richtige sein könnte. Ein anderer Grund für die Bereitschaft, selbst da noch viel Gutes zu entdecken, wo bestenfalls noch blankes Desinteresse herrscht, ist aber auch: Amtsanmaßung! Da Frauen sich für das emotional versiertere Geschlecht halten, glauben sie auch, besser einschätzen zu können als der Mann selbst, wie der sich fühlt, was er will und braucht. Dann sagen sie: "Ich weiß, er liebt mich eigentlich noch!" oder "Er meint es nur gut" oder "Daheim ist er ganz anders". Sogar dann, wenn er sich offenbar für sie nicht mehr interessiert als für das Wetter in Zhejiang.

Mag sein, daß sich Männer oft nicht klar ausdrücken. Sie wollen schließlich nicht der Buhmann sein. Doch eines tun sie meistens: Sie lassen einen nicht im Unklaren über ihre Gefühle. Gut, sie sagen nicht direkt: "Ich liebe dich nicht" oder "du bist doch nicht mein Typ" oder "deinetwegen werde ich meine Familie nicht verlassen!" Aber sie tun nichts, um die Illusion zu nähren, daß sie uns leidenschaftlich verfallen sind. Das mag feige sein. Aber mindestens ebenso feige ist es, wegzuschauen, wenn doch die Indizien eindeutig sind. Natürlich gehört zur Liebe die Bereitschaft, sich einen x-beliebigen Mann zum hinreißenden Romeo zu machen, auch wenn der bloß ein einfacher Sachbearbeiter ist. Aber spätestens, wenn er sagt, er ruft an und tut es nicht, dürfte klar sein: Er ist einfach nicht interessiert. Und das wird so bleiben, egal, wie viele Ausreden wir dafür erfinden oder wie intensiv wir nach den verborgenen Botschaften im männlichen Verhalten suchen. Das hält uns bloß davon ab, den Richtigen zu finden und ist außerdem ausgesprochen dämlich. Sagt auch Greg Behrendt. Der ist ein Mann und deshalb werden Frauen ihm das sicher gern verzeihen.

Aus der Berliner Morgenpost vom 6. November 2005

ICH MUSS ES EINFACH IMMER WIEDER LESEN, weils halt im Endeffekt doch wahr ist!!!!!

_________________
**WENIGER IST MEHR!**


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BeitragVerfasst: 21.03.2007, 19:12 
Da ist was dran, Tigerauge. Mir fällt es schwer zu glauben, dass das für viele Venus schwer zu schlucken ist, aber es scheint so zu sein.

Heute kann ich sagen, ich sage was ich denke, auch wenns unangenehm ist, aber das ist als glücklich verheirateter Mann vielleicht auch nicht schwer, da halten sich die Avancen sehr im Rahmen.

Doch das war nicht immer so. Es gab bei uns eine zweijährige Trennungszeit (lange her, im Studium), während derer ich zwei kürzere Beziehungen hatte und ansonsten solo war. Da waren recht viele Frauen, die auf die ein oder andere Weise hinter mir her waren (klingt blöd, war aber so), und ich habe mich zwar nie zweideutig verhalten, Hoffnungen gemacht oder gar Versprechungen angedeutet, aber auch - bis auf ein einziges mal - nie gesagt: das wird nichts mit uns. Aus verschiedenen Gründen: Scheu, mich zu blamieren (Feigheit), nicht verletzen wollen, Blindheit...

Und das eine mal werde ich nie vergessen: ich sagte klar aus für mich gegebenem Anlass (ihre Tendenz, sich immer mehr an mich anzulehnen etc. war nicht nur für mich offensichtlich), dass ich nicht verliebt wäre - worauf sie antwortete: was ich mir denn einbilde! Von da an sprachen wir nie wieder ein Wort miteinander - und ich hielt fortan meine Schnauze.

Kolibri


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21.03.2007, 20:53 
Danke für diesen aufschlußreichen Artikel, Tigerauge. Genau so siehts aus.
Eigentlich müsste frau sich diesen Artikel ausdrucken und über's Bett hängen.

Gruß, kolibriene


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BeitragVerfasst: 22.03.2007, 08:20 
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RundumdieUhrPoster

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Super dieser Artikel Tigerauge, ja, eigentlich müsste Frau sich den Artikel überall hinhängen. An den Badezimmerspiegel, übers Bett, an die Eingangstür (innen UND außen damit vorbeiziehende Venusse auch in den Genuss kommen;-) usw. . Ja Venus müsste das.........wenn sie nicht schon wieder nach der nächsten Entschuldigung für "ihren" "Nicht"-Mars basteln würde.....
Dabei haben Männer doch so eine klare Sprache (wenn sie denn reden) die sollte doch eine intelligente Venus leicht verstehen können....

LG Chiara

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Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.


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 Betreff des Beitrags: Er steht einfach nicht auf mich!
BeitragVerfasst: 22.03.2007, 08:53 
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Freizeittipper
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Wir müssen uns nur IMMER vor Augen halten, dass Marse nur so lange eiern und hinhalten können, solange wir sie lassen. Die Verantwortung liegt also zu 50 % bei uns!!!!

Tigerauge

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.03.2007, 10:18 
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Jahrhundertposter
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ja, das werd ich mir vor Augen halten, Tigerauge.

Gibt´s eigentlich auch nen Buch: "Sie steht einfach nicht auf dich" ?

Oder: "Sie steht nur auf Männer die nicht auf sie stehen" :)

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KAUFT EUCH WAS


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BeitragVerfasst: 23.03.2007, 10:44 
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RundumdieUhrPoster

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Lieber Cogan,
ein Buch mit dem Titel "Sie steht einfach nicht auf dich" kenne ich nicht.
"Sie steht nur auf Männer die nicht auf sie stehen" da gibt es eines

Ich lieb' dich nicht, wenn Du mich liebst. Nähe und Distanz in Liebesbeziehungen. (Broschiert)
von Dean C. Delis (Autor), Cassandra Phillips

gilt aber für Venus und Mars gleichermaßen.

LG Chiara

_________________
Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.03.2007, 11:51 
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Freizeittipper
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Lieber Cogan!

Ich denke, dass dieses "er/sie steht einfach nicht auf mich" für beide Geschlechter gilt, wir Venuse sind halt vom lieben Gott noch zusätzlich mit einem "Super-Mega-Interpretations-Gen"ausgestattet worden, deshalb tun wir uns ein bisschen schwerer mit dem "Verarbeiten" von Aussagen des anderen Geschlechtes. Die harte Realität liegt uns wohl nicht so....

Bin ja selber oft genug davon betroffen gewesen, hoffe aber nun in genügend Gruben gefallen zu sein, um was draus zu lernen.

Liebe Grüße

Tigerauge

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**WENIGER IST MEHR!**


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BeitragVerfasst: 30.01.2009, 14:45 
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Blitzposter
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Im Februar kommt ja jetzt der Film zum Buch in die Kinos. Ist bei mir fest eingeplant, und ich hoffe, dass ich mich nicht weniger amüsieren werde als mit dem Buch.
Schaut ihr den auch?

LG lucie


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BeitragVerfasst: 05.03.2009, 13:40 
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Freizeittipper
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Liebe Luci!

Ich habe mir am letzten Wochenende den Film gemeinsam mit einer Freundin und ihrer Tochter angesehen. Kurz dazu einige Notizen von der gleichnamigen Homepage des Filmes (Warner Bros.)

INHALT
Nach ihrem Bestseller „Sex and the City“ nehmen die Autoren Greg Behrendt und Liz Tuccillo in „Er steht einfach nicht auf Dich“ eine Gruppe von Freunden zwischen 20 und 40 ins Visier, die ihre verschiedenen Beziehungen, Affären und Dates durch so manche Sturmflut zu
steuern versuchen – von den Untiefen unverbindlicher Dates bis zu den unergründlichen Ozeanen des Ehelebens. Sie alle bemühen sich, das andere Geschlecht zu begreifen… und hoffen, die Ausnahme der Regel zu erleben, zu der es angeblich keine Ausnahme gibt.

Gigi wünscht sich einen Mann, der nicht nur anzurufen verspricht, sondern es auch tut, doch Alex rät ihr, nicht länger neben dem Telefon zu warten. Beth fragt sich, ob sie die jahrelange Beziehung mit ihrem Freund Neil beenden soll, denn er hat an der Ehe ohne Trauring nach wie vor überhaupt nichts auszusetzen. Janine misstraut ihrem Mann Ben, der sich in Annas Gegenwart selbst nicht mehr vertraut. Anna kann sich nicht entscheiden zwischen dem attraktiven verheirateten Ben und dem einfach gestrickten Langweiler Conor, der schier verzweifelt, weil er nicht bei ihr landen kann. Und Mary, die von einer ganzen Schar liebevoller
und hilfsbereiter Männer umgeben ist, muss endlich einen kennen lernen, der nicht schwul ist.

Falls du schon mal neben dem Telefon gesessen und überlegt hast, warum er nicht anruft, obwohl er es versprochen hat, oder falls du dich fragst, weshalb er nicht mehr mit dir schlafen will oder wieso er jede festere Bindung ablehnt… dann steht er einfach nicht auf dich!

Alle Rollen sind mit Spitzenstars besetzt: OscarPreisträger
Ben Affleck („Good Will Hunting“, „Die HollywoodVerschwörung“) als Neil; Jennifer Aniston („Marley & Ich“) als Beth; Drew Barrymore („Mitten ins Herz – Ein Song für Dich“) als Mary; OscarPreisträgerin Jennifer Connelly („A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“, „Der Tag, an dem die Erde
stillstand“) als Janine; Kevin Connolly (HBOSerie „Entourage“) als Conor; Bradley Cooper („Der JaSager“) als Ben; Ginnifer Goodwin („Walk the Line“, HBOSerie „Big Love“) als Gigi; Scarlett Johansson („Vicky Cristina Barcelona“) als Anna; Kris Kristofferson („Dreamer – Ein Traum wird wahr“) als Ken; und Justin Long („Stirb langsam 4.0“) als Alex.

Und soll ich Euch sagen, was für mich das ALLERGRÖSSTE war. Im ganzen Kino saßen zirka 10 Männer, UND DIE HABEN LAUTHALS GELACHT, VOM ANFANG BIS ZUM ENDE.

Ich interpretiere jetzt mal: - ERWISCHT?

Ich empfehle diesen Film, er hinterlässt garantiert gute Laune!

TIGERAUGE

_________________
**WENIGER IST MEHR!**


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BeitragVerfasst: 08.03.2009, 14:01 
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Jahrhundertposter
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Beiträge: 3718
Wohnort: HH
verpostet.

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


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