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BeitragVerfasst: 13.09.2006, 16:22 
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Meisterschreiber
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Wenn das Buch mit dem Titel "Sie steht einfach nicht auf Dich" irgendwo auftaucht bitte PN 8)

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Glück bedeutet nicht, dass du tun kannst, was du willst, sondern dass du immer willst was du tust.


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BeitragVerfasst: 14.09.2006, 11:42 
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Wochenendtipper

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hallo ratlos,

PN folgt dann :-)))

wobei man(n) doch nur das inhaltsverzeichnis ein bisschen umdrehen muss, um zu bemerken, dass SIE nicht auf IHN steht :D

lg, cepha


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BeitragVerfasst: 14.09.2006, 14:16 
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Meisterschreiber
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Ein bischen umdrehen.....

Wenn SIE Sex mit einer anderen Frau hat?
Von mir aus :lol:

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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 15:38 
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Freizeittipper
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Bei Random House fand ich:

Liebe Geschlechtsgenossinnen, seien wir doch ehrlich: "Das Schweigen der Männer" hat uns schon häufiger in den Wahnsinn getrieben als irgendetwas anderes auf der Welt. Millionen weiblicher Singles haben das Urproblem des stummen Telefons, leeren (Mail-) Briefkastens, schweigenden Frühstückspartners mit ihren Freundinnen schon diskutiert. Und die Lösung lautet eigentlich immer: Wenn er nicht anruft, muss er einen guten Grund haben.

So entstanden die schönsten blöden Ausreden, die Frauen je für Männer erfunden haben. Ein Beispiel? "Wenn mein Date vom Wochenende am Mittwoch noch nicht angerufen hat, dann hat er sicher zuviel zu tun; oder seine Mutter ist krank; oder er hat die Nummer verleg…" Und so weiter, und so fort - jede Frau kennt das.

So entstand aber auch die längste Reihe dummer Selbstzweifel, mit denen sich eine Frau je gequält hat: "Hatte ich das falsche Top an, war mein Po zu dick, habe ich zuviel gequatscht, zu früh mit ihm geschlafen?" Et cetera, et cetera - jede Frau kennt auch das.

"Alles Quatsch!", sagt Greg Behrendt. Jahrelang arbeitete er im Drehbuchteam von "Sex and the City" und lauschte erstaunt, wie die hinreißendsten, aufregendsten und sexiesten Frauen sich nach ihren Wochenendverabredungen tagelang voller Selbstzweifel fragten, warum "Er" sich wohl nicht meldet. Sich zu sehr in weibliche Beziehungsklagen einzumischen, ist noch keinem Hetero-Mann gut bekommen, und so hielt Greg den Mund und dachte sich seinen Teil. Bis es eines Tages angesichts eines besonders schlimmen Männerkummers aus ihm herausbrach (die Szene ist in der vierten Staffel der Serie nachzuerleben): "Hör mal, wenn ein Mann auf eine Frau steht, lässt er sie das wissen. Er ruft an. Tut er's nicht, heißt das: Er steht einfach nicht auf dich!"

Entstanden ist aus dieser kleinen Begebenheit ein höchst amüsanter, frecher und provozierend ehrlicher Ratgeber voller Anekdoten, Leserbriefe und den neuesten wissenschaftlichen Paar-Erkenntnissen über die dümmsten Probleme der Frauen und die blödesten Ausreden der Männer. Inzwischen wurden Millionen von amerikanischen Leserinnen bezaubert (und gut beraten) von Greg Behrendts Ratschlag an die Frauen, sich einfach mal der unangenehmen Wahrheit zu stellen: Sie verschwenden zu oft ihre Zeit mit dem Falschen. Männer sind nicht kompliziert (auch wenn sie gern so tun). Und sie senden keine undeutlichen Signale aus. Männer haben zwar selten den Mut, einer Frau zu sagen, dass sie nicht die Richtige ist, aber ihre Taten sprechen lauter als alle Worte: "Wenn er dich will, lässt er's dich wissen. Sonst steht er eben nicht auf dich! Geh, lass ihn fallen und such dir das, was du verdienst: einen Besseren!"

Ich habe das Buch gekauft, nicht gelesen, sondern gefressen. Es würde allerdings sehr viele Treads unnötig machen, das muss ich zugeben, was ja auch wieder schade wäre.

Liebe Grüße und meine heissesten Empfehlungen.

Tigerauge

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 Betreff des Beitrags: Er steht einfach nicht auf Dich
BeitragVerfasst: 18.09.2006, 15:46 
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Freizeittipper
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Beiträge: 67
Wohnort: Ö
In DIE WELT fand ich:

Die nackte Wahrheit: Männer sind notorische Frauenbelüger
Männer scheuen sich oft, einer ungeliebten Frau eine eindeutige Absage zu erteilen. Deswegen geben die Damen die Hoffnung auch meistens nicht auf. Ein neues Buch macht diesem Spielchen jetzt ein Ende - indem es den Frauen ganz offen sagt: "Er steht einfach nicht auf dich".
Treffen sich zwei Frauen. Sagt die eine: "Du, der Typ ist ernsthaft interessiert an mir. Gestern habe ich ihn angerufen, nachdem er mich im Café versetzt hatte, und er hat versprochen, sich bald wieder zu melden." Daraufhin sagt die andere: "Das ist ja noch gar nichts, meiner liebt mich total. Wenn er von seiner Freundin erzählt, lässt er kein gutes Haar an ihr."

Leider ist diese Szene kein Witz, sie ist die Realität: Männer lügen den Frauen lieber die Hucke voll als zuzugeben, dass sie eigentlich kein Interesse an ihnen haben. Und Frauen kaufen ihnen das auch noch ab. Weil sie Angst vor der Wahrheit haben, behauptet Greg Behrendt. Er hat als Co-Drehbuchautor der TV-Serie "Sex and the City" jahrelang Frauengespräche belauscht und nun seine Erkenntnisse gemeinsam mit Autorenkollegin Liz Tucillo in einem Buch festgehalten. Gerade ist "Er steht einfach nicht auf dich!" auch auf Deutsch erschienen (Blanvalet, 14,95 Euro).

Das Ergebnis ist eine sehr lustige Lektüre für Frauen, die im gut gedämmten Glashaus einer glücklichen Beziehung sitzen und im Geiste ihre Kurz-Lebensabschnittspartner vorbeidefilieren lassen. Für alle anderen ist das Buch eher deprimierend. Zumindest streckenweise. Denn Behrendt deckt schonungslos sämtliche Notlügen auf, mit denen Single-Frauen zwischen 15 und 65 versuchen, sich ihr Liebesleben beziehungsweise die dazugehörigen Männer schönzureden.

"Dabei sind wir Männer gar nicht kompliziert", sagt Greg Behrendt. "Aber wir würden nur lieber den Arm aus dem Busfenster halten und ihn uns abreißen lassen, als einer Frau gegenüber zuzugeben "Du bist es einfach nicht"." Trotzdem scheint aus seiner Sicht alles sehr einfach: "Auch wenn wir es nicht sagen, wir zeigen es euch doch unmissverständlich."

Immerhin macht Behrendt sich nicht über die leichtgläubige Damenwelt lustig, seine Nachricht an sie ist sogar ziemlich frauenfreundlich, wenn auch nicht gerade aufbauend: "Verschwendet eure Schönheit nicht an Männer, die euch gar nicht verdient haben." Das sagt sich so leicht.

Denn was ist, wenn der Auserwählte sich zwar gern auf eine Beziehung einlassen würde, aber zurzeit einfach nicht kann? Sei es nun aufgrund äußerer Hindernisse oder innerer Blockaden. Einspruch abgewiesen: "Solche Männer gibt es tatsächlich, aber so wenige, dass sie in die Kategorie der modernen Mythen eingereiht werden sollten." Mythen allerdings, von denen nicht zuletzt eine Serie wie "Sex and the City" gezehrt hat. Hätten sich Carrie & Co. den Rat ihres eigenen Drehbuchautors zu Herzen genommen, sie hätten geduldig auf den Richtigen gewartet. Stattdessen grübelten sie in coolen Cocktailbars über Fragen wie: Warum hat er mich nicht angerufen?

Behrendt kennt die Antwort: Der Mann hat kein Interesse. "Im Zeitalter des Mobiltelefons ist es so gut wie unmöglich, jemanden nicht anzurufen." Aber wenn der Angebetete doch gerade schwer beschäftigt ist? "Das Wort "beschäftigt" ist die Beziehungsmassenvernichtungswaffe Nummer eins. In Wahrheit wirst du immer auf einen Mann stoßen, dem du nicht genug bedeutest, als dass er dich anrufen würde." Gut. Vielleicht hat Greg Behrendt damit sogar recht. Aber nehmen wir einen anderen Fall: Der Mann ist ein guter Kumpel, der die innige Freundschaft keinesfalls durch Sex zerstören will. Ein Harry, der die heulende Sally eben nur in den Arm nehmen, aber ihr nicht an die Wäsche will. Was dann?

Vergessen Sie es, sagt Behrendt. "Leider wurde diese Ausrede noch nie von jemandem angeführt, der sie auch so gemeint hat. Wenn wir (Männer) ernsthaft auf jemanden stehen, können wir uns nicht beherrschen, sondern wollen mehr." Überhaupt werde das Wort "Freund" seiner Meinung nach überstrapaziert: "Dieser Begriff wird häufig von Verliebten benutzt, um das mieseste Benehmen zu entschuldigen. Ich bevorzuge allerdings Freunde, deretwegen ich mich nicht in den Schlaf weine."

Besonders hartnäckig hält sich in Frauenkreisen die Mär vom Beziehungsgeschädigten, der nach der ersten Nacht plötzlich merkt, wie sehr er noch an seiner Exfreundin hängt. Typischer Satz: "Ich brauche Zeit." Schwachsinn, sagt Greg Behrendt: "Wenn ein Mann ernsthaft auf euch steht, wird ihn nichts davon abhalten, mit euch zusammen zu sein. Liebe heilt Bindungsphobie!" Gleiches gilt für den neuen Lover, der keine feste Beziehung will, aber trotzdem jede zweite Nacht vorbeischaut. Nicht was er tut, sondern was er sagt, ist wichtig. "Ich habe sicherheitshalber im Beziehungswörterbuch unter "Ich will nicht dein Partner sein" nachgeschlagen. Es bedeutet nach wie vor "Ich will nicht dein Partner sein"."

Nun darf man eines nicht vergessen: Der Autor ist ein Mann. Lustig, intelligent - aber, so gibt er's ja selbst zu, simpel gestrickt. Deshalb folgt in seiner Welt auch das Glück dem immer gleichen Bauplan: Am Anfang steht ein Rendezvous (nur komplett mit Abendessen und Händchenhalten), am Ende die Hochzeit, und jedes andere Modell ist eine Mogelpackung. Behrendt ist überzeugt: Ein Mann, der vor diesem letzten Schritt kopfscheu wird, liebt nicht wirklich, denn: "Jeder, der behauptet hat, er glaube nicht an die Ehe, wird eines Tages unter der Haube sein. Nur eben nicht mit euch."

Das mag stimmen, aber - zur Beruhigung - es gibt auch diverse Paare, die gemeinsam Immobilien erwerben oder kleine Maltes und Sophies in die Welt setzen, ohne jemals das Trauzimmer eines Standesamtes betreten zu haben.

Behrendts Mitautorin Liz Tucillo ist in dem Buch die Fachfrau für die leisen Zwischentöne. Sie fragt sich: Warum küssen Frauen den Frosch immer wieder, obwohl er nicht einmal behauptet hat, ein Prinz zu sein? Da wäre zum einen das Prinzip Hoffnung: "Wir verfallen in einen Ausreden-Modus, weil wir unter keinen Umständen denken wollen, dass dieser tolle Mann sich gerade in einen echten Blödmann verwandelt." Außerdem: "Man will doch zu den Coolen gehören - den Mädchen, die nicht ständig Forderungen stellen." Und schließlich ist da noch die Angst vor dem Alleinsein. "Es ist verdammt einsam da draußen", weiß Single-Frau Liz. "Glaubst du wirklich, dass es genügend liebevolle Männer gibt?"

Greg Behrendt ist davon überzeugt: "Klar. Ja, ja, ja, das tue ich. Sonst hätte ich dieses Buch wohl kaum geschrieben."

Wir wollen es hoffen. Bei alledem unterschlägt Behrendt übrigens eines: das Ende von "Sex and the City". Mr. Big fliegt nach Paris, um für immer mit Carrie zusammen zu sein. Dabei ist Mr. Big geschlagene fünf Staffeln lang der Kerl, der nicht anruft. Der, der ihr nicht seine Mutter vorstellt, der ihr nie eine Liebeserklärung macht. Und der schließlich auch noch mit einer anderen Frau verheiratet ist (zumindest vorübergehend).

In der letzten Folge verwandelt sich der "Er steht einfach nicht auf dich"-Typ aber in den "Baby, du bist es"-Typen. Hey, würde Greg Behrendt sagen, ist doch nur Fernsehen. Aber träumen wird man ja wohl noch dürfen.

Verena Carl

Artikel erschienen am 03.09.2006

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BeitragVerfasst: 18.09.2006, 18:06 
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Championtipper

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Beiträge: 2021
Köstlich :) Vielen Dank ... vor allem der letzte Abschnitt :)

LG
Choco

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Wenn Männer glauben, unwiderstehlich zu sein,
hat es wohl meistens damit zu tun,
dass sie sich bevorzugt dort aufhalten,
wo wenig Widerstand zu erwarten ist ....


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BeitragVerfasst: 19.09.2006, 11:39 
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Freizeittipper
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Wohnort: Austria 3
Hallo,

ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen!!!

Gestern bei mir eingetroffen und gleich die Hälfte verschlungen. Ich musste soviel dabei lachen. :)

Wobei ich zugeben muss, dass mein Date-Mars und ich im Moment in etwa so aussehen ==> :verliebt: :armor:

LG
angelina


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BeitragVerfasst: 19.09.2006, 11:45 
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Meisterschreiber
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Wohnort: wunderbare Großstadt
Angelina! Erzähl mal!

Ist das etwa DER Mars aus Deinem Threat? :shock:

Ich bin neugierig!!!

Peggy


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BeitragVerfasst: 19.09.2006, 15:30 
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Freizeittipper
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Ich würde Marse im Allgemeinen und im Speziellen jetzt nicht als notorische Lügner bezeichnen, ich denke, es geht ihnen um Schadensbegrenzung, für sich selber und für die betroffene Venus.

Wer weiss, wie es uns als Venus-Damen ginge, würden wir den Part des "Jägers" übernehmen müssen. Ich nehme mich selber bei der Nase und gestehe, dass ich selbst auch schon Marse mit Ausreden vertröstet habe, weil ich ihnen nicht ins Gesicht sagen wollte: ICH STEH´EINFACH NICHT AUF DICH!

Ich lese das Buch gerade das zweite Mal, und ich kann dem Autorenteam nur ein ganz herzliches Dankeschön sagen, ich werde in Zukunft Zeit, Energie und Kopfschmerzen sparen, und nicht alles so furchtbar persönlich nehmen.

Liebe Grüße

Tigerauge

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BeitragVerfasst: 19.09.2006, 18:27 
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Freizeittipper

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Auch ich habe das Buch seit ein paar Tagen und verschlinge es Abend für Abend! Es ist witzig geschrieben und verleitet dazu, es nicht mehr aus der Hand zu legen.....

Es regt auf witzige Weise zum nachdenken an:

Handelt es sich bei Aussagen vom "starken Geschlecht" nur um Ausreden, oder steckt wirklich ein triftiger Grund dahinter?!? Sind wir wirklich die treibende Kraft? Und wenn wir uns nicht mehr melden, kommt dann auch von der anderen Seite keine Reaktion mehr? Probieren wir`s aus - dann merken wir ob er wirklich "auf uns steht". Wenn nicht - ist er nicht der Richtige für uns!

Auch wenn ich nicht allen Kapiteln zustimmen kann, denke ich doch das es uns davon abbringt seine Ausreden schön zu reden und blauäugig darauf zu hoffen das er irgendwann schon darauf kommen wird "wie sehr er auf uns steht".

Mädels - wenn Mars uns wirklich will wird er sich ins Zeug legen!

lg luna

P.S. Wär`mal spannend zu hören was die Marse von dem Buch halten! Ist`s wirklich so?


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BeitragVerfasst: 20.09.2006, 10:42 
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Wochenendtipper

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ja, mit diesem buch entfallen stundenlange überlegungen, die frau mit freundinnen verbringt, warum der liebste sich nicht meldet... :wink:


@luna: ich kann dir nur zustimmen: wenn mars uns wirklich will, dann macht er :D

lg, cepha


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BeitragVerfasst: 20.09.2006, 11:07 
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Jahrhundertposter
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Hallo Ihr Leser,
habe das Buch nun auch gelesen am Wochenende.
Stimmt, man (frau) spart sich Mutmaßungen, die zu Nichts
führen als zum Wartestaub ansetzen und Grübelfalten bekommen ;-)))
Ein ganz klein bisschen frustrierend ist es aber doch.
schaut irgendwie aus, als sei ein interessierter Mars seltener
anzutreffen als ein blauweiss-gestreiftes Zebra ....
Aber gut, wenn man sich das falsche Hoffen und Warten spart
und viiiiiiiel früher abhakt.
LG Käti


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BeitragVerfasst: 20.09.2006, 11:20 
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Olympiareiftipper

Registriert: 28.04.2006, 19:23
Beiträge: 954
Liebe Käti,

Zitat:
Ein ganz klein bisschen frustrierend ist es aber doch.
schaut irgendwie aus, als sei ein interessierter Mars seltener
anzutreffen als ein blauweiss-gestreiftes Zebra ....


dachte ich auch eine Zeitlang. Bis ich erkannte, dass ich an den nicht interessierten festgehalten habe und dabei die interessierten übersehen habe bzw. nicht an mich herankommen ließ.

Je schneller man akzeptiert, dass man selbst nicht genug interessiert ist oder dass der andere nicht genug interessiert ist, desto schneller trifft man auf jemanden, wo die Gefühle auf beiden Seiten einfach da sind ...

Und ich habs damals auf englisch gelesen. Der englische Titel "maybe he is not THAT into you ..." gefällt mir besser. Weil am schwierigsten ist es dann, wenn frau spürt, es ist ein bißchen was da, aber eben nicht genug ...

Liebe Grüße
greicat


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 Betreff des Beitrags: Er steht einfach nicht auf Dich
BeitragVerfasst: 20.09.2006, 11:25 
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Freizeittipper
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Registriert: 02.05.2006, 11:29
Beiträge: 67
Wohnort: Ö
Liebe Käti!

Ich denke, der wahre Frust besteht darin, sich unmögliche Situationen mit einem Mars rosarot zu reden, und vergeblich auf die Erfüllung der Venus-Wünsche zu warten.

Der Autor hat meines Erachtens vollkommen recht mit der teilweise für Venus-Augen und -Herzen recht drastischen, ungeschminkten Schreibweise. Je früher Venus eine hoffnungslose Situation erkennt, desto mehr Zeit bleibt für Mr. Right!

Ganz liebe Grüße

Tigerauge

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BeitragVerfasst: 20.09.2006, 11:46 
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Jahrhundertposter
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Beiträge: 2566
Wohnort: im Norden
Hi Tigerauge und Greicat,
natürlich haben die Autoren Recht, keine Frage.
Und Kopfkino sparen ist immer gut ...
und vor allem überflüssiges Hoffen ist ja sowas
von kontraproduktiv.
Finde den englischen Titel übrigens auch schöner,
sehr frei übersetzt:
Er ist nicht das, was Du in ihm siehst (.... was in Dir ist)
Darin wird noch deutlicher, dass er
"der Falsche" ist.
Er steht nicht auf Dich ist schon ein bisschen
wertend für frau, als sei sie eben nicht "richtig"


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