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 Betreff des Beitrags: Der verletzte Mensch
BeitragVerfasst: 08.07.2009, 14:17 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 08.05.2006, 09:30
Beiträge: 401
Autor: Andreas Salcher

Kurzbeschreibung
Im Laufe unseres Lebens werden wir alle zu Experten: Ausgrenzung, Verrat, Demütigung, Vertrauensbruch, Gleichgültigkeit.
Jeder hat schon verletzt. Jeder wurde schon verletzt. Ein unbedachtes Wort kann eine Kindheit zerstören. Eine kleine Unachtsamkeit zu einem Wundbrand in der Seele des anderen führen. Manchmal verletzen wir uns auch selbst, indem wir uns aus mangelndem Mut oder falschem Stolz von unserem Ursprung und unseren eigenen Bedürfnissen trennen.Mit viel Einfühlsamkeit und ohne Scheu vor Tabus entfaltet Andreas Salcher eine Landkarte der verborgenen Verletzungen und fragt: Was unterscheidet Menschen, die an ihren Wunden zerbrechen, von jenen, die sogar daran wachsen? Wie können wir verhindern, dass die Angst vor weiteren Verletzungen unsere Sehnsucht nach Liebe erstickt?
Langzeitstudien zeigen, welche Schutzfaktoren Menschen dabei helfen können, auch die schmerzhaftesten Prüfungen des Lebens zu bewältigen. Diese Ergebnisse stimmen in verblüffender Weise mit den Erkenntnissen einiger der bedeutendsten Denker, spirituellen Lehrer und Wissenschaftler überein, die an diesem Buch mitgearbeitet haben. Versöhnen Sie sich selbst und mit der Welt. Denn in Ihrer tiefsten Verletzung liegt Ihr größtes Talent.

_________________
Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.07.2009, 22:14 
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Jahrhundertposter
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Registriert: 21.03.2009, 18:06
Beiträge: 4357
[buch=3902404698]

hab ich mal für Dich eingefügt. Iss ne Neuerscheinung, hervorragend bewertet.

Und? Was ist es, was diese beiden Arten von Menschen unterscheidet? Ich persönlich finde Menschen, die an persönlichen Verletzungen zerbrechen anstatt dran zu wachsen ja immer wahnsinnig schwach und anstrengend.


Was sagt der Autor?
Ich selbst empfinde es als "Würde", was diese beiden Arten von Menschen unterscheidet. Die einen entwickeln sie, die anderen bleiben ohne Würde.

Im GG ist der höchste Artikel. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" breit und extremst umfangreich diskutiert in den Kommentaren. Dabei ist dieser Artikel übrigens keinesfalls darauf begrenzt, dass jeder Mensch Würde per se hat, sondern geht weit darüber hinaus. Nämlich dass es Aufgabe des Menschen ist, Würde zu entwickeln indem er gerade den Schwachen und Minderbemittelten, also ohne ausgeprägte Würde (Massenmörder, Schwerverbrecher, usw.), mit Würde und Menschlichkeit begegnet, weil er quasi "drüber steht". Das ist, was eigentliche Würde ausmacht. Das unausgeschöpfte Potential im anderen bedingungslos zu achten, auch wenn man davon nichts zu sehen bekommt und es diesem selber noch nicht bewusst ist.

Dieser Artikel 1 Grundgesetz ist nicht nur eine Schutznorm. Er ist gleichzeitig auch eine Verpflichtungsnorm an die Bevölkerung im Staatsgebiet Deutschland, sich dieser Aufgabe der zu entwickelnden inneren Würde in einem lebenslangen Prozess zu stellen.


wie verstehst Du den Unterschied, Chiara?


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