MarsVenus Logo
Aktuelle Zeit: 24.11.2017, 06:18

Alle Zeiten sind UTC+01:00




Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige 1 2
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 21.05.2012, 15:29 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 09:16
Beiträge: 4249
Wohnort: Marsdorf, nicht das bei Dresden oder Köln
Liebe Ansa,

manchmal lösen sich Dinge auf, wenn man ihnen ihre Zeit gibt, und manchmal gilt "schlimmer geht immer". Man weiß es vorher nicht. Darum ist es gut, erst einmal Ruhe zu bewahren. Schön, dass ihr produktiv miteinander reden konntet.

Selbstverwirklichung und Selbstfindung ist in unserer Kultur nicht mit "einen kurzen Prozess machen" getan, sondern ist eine immerwährende Aufgabe, der sich Menschen parallel zu ihrem sonstigen Leben widmen. Zumeist jedenfalls, wenn einer nicht ganz tief gefallen ist und nun mit nichts anderem beschäftigt sein kann als mit seinem Aufstehen. Darum wird man zumeist eine Auszeit zur Selbstfindung als übertrieben ansehen - durchargumentieren kann man das nicht, aber sich auf einen kulturellen Konsens berufen, das kann man: dass eben nach der allgemeinbildenden Schule Ausbildung ansteht und keine bloße Auszeit, und dann der Eintritt ins Berufsleben. Der kulturelle Konsens ist, finde ich, so real wie Bezugszeiten für Bafög oder Kindergeld. Man stellt sich da besser nicht ohne Not abseits.

Es dürfte helfen, dass du und auch ihr Vater einer religiösen Erdung gegenüber positiv eingestellt seid. Nicht auszudenken, wie sie das erleben würde, wenn ihr da spöttisch und herablassend einher ginget.

So, aber nun für dich gesagt: meine Kinder überziehen allesamt ihre Ausbildungszeiten oder tun das absehbar. Ich argumentiere und ich leide auch ein bisschen, aber am Ende bin ich nicht für Härte. Das ist so, wie wenn sie als Teenies ihre Ausgehzeit überschritten hatten und die Eltern deswegen nicht den Krieg ausgerufen haben: es geht am Ende nur miteinander und darum muss geworben werden, immer wieder, mit immer neuen Zuwendung. Das mit der Ausgehzeit haben wir gut überwunden und das mit der Ausbildungszeit werden wir auch überwinden. Man gewinnt nicht jeden Kampf und man gewinnt gewiss nicht gegeneinander. Etwas gerupft läuft sich immer noch annehmbar durchs Leben, jedenfalls besser als lieblos und hart und in falscher Gewinnerpose. Man muss auch verlieren können, dieser Satz ist manchmal anwendbar und ich habe den im Hinterkopf parat, wenn es mal nicht voran geht nach dem eigenen Koordinatensystem. Dir alles gute, schocky

_________________
Das höchste Glück für den denkenden Menschen ist es, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren. J.W. von Goethe


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 23.05.2012, 08:53 
Offline
Championtipper
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 07:57
Beiträge: 2301
Wohnort: bei Hannover
Lieber Schocky,

das Selbstfindung ein lebenslanger Prozess ist, das weiß ich wohl - vielleicht, wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, wäre ich auch gern ein Jahr irgendwohin gegangen um einfach nur mal das zu tun, worauf ich persönlich Lust gehabt hätte? Möglich, nur, so etwas gab es bei uns nicht. Ich erinnere mich, das ich, als ich jung war, unbedingt Pharmazeutisch-Technische-Assistentin werden wollte und das war damals eine schulische Ausbildung die etwa 400,- DM im Monat gekostet hätte - und meine Eltern sagten "Nein, Du kommst aus der Schule, geh Geld verdienen!" Nicht, das ich das je gut gefunden habe, die Zeiten waren anders, in den Zeiten vor dem Internet wussten wir teilweise nicht mal um die Möglichkeiten die wir vielleicht gehabt hätten. An Informationen zu kommen, war teilweise ein echter Akt und wenn Eltern da nicht helfen wollten, dann wurde es ganz schwierig. Und doch denke ich, manches ist einfach Privatsache. So eben auch eine Bibelschule. Sie kann ja nur ein Schritt sein in eine bestimmte Richtung. Nun glaubt mein Kind natürlich, das sie danach "fertig" ist, womit auch immer - aber das ist eben auch Aspietypisch. Das sehe ich gelassen.

Neulich meinte sie, "irgendwie sind Russlanddeutsche doch ganz anders....." auf meinen Blick (ich sag da schon gar nichts mehr zu) meinte sie "ach sag nichts, ich weiß, Du hast das vor drei Jahren schon gesagt. Und da kann ich dann sagen "es tut mir leid, ich wünschte, es hätte sich anders entwickelt." Recht zu haben kann auch verletzend sein, selbst das will ich nicht.

Und nein, es geht natürlich nicht um Recht haben oder Starsinn, manchmal muss man Kompromisse schließen. Nun schließe ich einen, wenn sie auf unsere Bedingungen eingeht.

Ansonsten ist es manchmal, so als getrennte Eltern, irgendwie schwerer, als wäre man noch zusammen. Mein Vermieter hat zwei Töchter im Alter von meinen und diese sind recht aufsässig, schwierig. Seine größte Angst ist es nun, das seine Töchter sich an der Freiheit meiner orientieren und auf die Idee kommen, Unterhalt zu fordern. Und so hält er sie klein - erzählt ihnen, wir zahlten freiwillig und auch der Vater meiner Kinder müsste keinen Unterhalt zahlen und all so`nen Kram. Das ist mitunter sehr lustig.... ebenso wie er neulich erst meiner Tochter erklärte, das sie ohne Reiterpass nicht ausreiten dürfe. Sie hat ihn angelächelt und gesagt "ach - dann reite ich eben illegal, irgendwie muss ich mich auch mal ausleben, das ist, weißt Du, meine wilde Seite." Ich konnt mich grad noch bremsen, um keinen Lachanfall zu bekommen. Und komisch, wenn Jugendliche sonst alles aus dem Internet heraus suchen, das hinterfragen sie nicht. Mitunter ist das schwer, wenn die Kids sich unterhalten und meine dann immer dastehen, als seien sie nicht gescheit, denn an ihren Eltern zweifeln die beiden von Oben kein bisschen.

Aber natürlich, manches könnte man leichter umsetzen oder durchsetzen, wäre man nicht getrennt. Auf der anderen Seite eröffnet es meinen Mädchen Möglichkeiten und das ist wiederum gut so. Ich bin da vorbelastet, meine Eltern haben meine Schwester immer so unterstützt und am Ende stand sie nie wirklich auf eigenen Füßen - das kann daraus werden und davor habe ich Angst. Welchen Grund gibt es für meine Kinder jemals auf eigenen Füßen stehen zu wollen, zumal ich auch glaube, das Dinge, die man sich selbst erarbeitet eben doch wertvoller sind.

Na ja, nun bin ich ein wenig, gerupft? Auch gut, wäre nicht das erste Mal, da kommt man, das hab ich auch gelernt, drüber hinweg. Und ja, immerhin hat Papa deutlich gemacht, wenn sie danach nicht zügig ins Studium geht, dann wäre alles was dann kommt, ihre Sache. Gegebenenfalls würde er ihr die Bibelschule verlängern (das kann insgesamt drei Jahre dauern - im schlimmsten Fall) aber dann würde er kein Studium mehr finanzieren. Auch das kann ich gut heißen. Mal sehen, was mein Kind zu alledem sagt.

Liebe Grüße
Ansa

_________________
Sei zärtlich mit den Kindern, mitfühlend mit den Alten, nimm Anteil an denen, die sich anstrengen, sei sanftmütig mit den Schwachen und geduldig mit den Starken; denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein. (nach C.W. Carver)


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 24.05.2012, 15:38 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 10:22
Beiträge: 3439
oh gott! ist das immer so kompliziert mit den töchtern?

mir wird angst und bang.

ich bewundere deine kraft und geduld, ansa

lg

tsunami

_________________
es gibt nichts gutes, ausser man tut es!


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 25.05.2012, 08:43 
Offline
Championtipper
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 07:57
Beiträge: 2301
Wohnort: bei Hannover
Ach Tsunami,

am Ende ist das gar nicht so unkompliziert. Es ist immer nur schwierig, wenn man so mitten im Prozess steckt und natürlich, wenn die Mädchen sich so anders entwickeln, als man es selbst leben wollte - das ist schwer auszuhalten. Aber am Ende ist es auch gut so, ich will ja keine Wiederholungen meines eigenen Lebens wollen.

Schwierig finde ich nur, das meine Kinder, die ja tolerant und weltoffen erzogen worden sind, auch ohne Strafen oder Beschimpfungen, nicht so wirklich schätzen, wie sie groß geworden sind. Für sie ist das völlige Normalität. Und einerseits freue ich mich über manche Einstellungen und andererseits stimmen sie mich bedenklich. Wenn sie mit der Schulter zucken und sagen "wieso geht sie nicht weg, wenn er sie schlägt" dann finde ich das sher positiv, seher aber auch mangelndes Verstehen für Menschen in solchen Lebenssituationen. So einfach ist das eben nicht.

Und wer weiß schon, wo sie alle in 10 oder 20 Jaren stehen? Für mich ist das Wichtigste, das ich bei mir bleiben kann, sagen darf "ich finde die Idee mit der Bibelschule entsetzlich und gar nicht gut - aber wenn es für Dich, ganz persönlich, wichtig ist, dann mach das......" und wir einander akzeptieren. Und, das sie glücklich sind, und ihr Glück muss nicht mein Glück sein.

Aber mitten im Prozess, da fühle ich mich manchmal ganz schön allein. Mitten drin ist immer alles schwieriger als hinterher. Gut das wir für solche Momente hier Raum haben.

Liebe Grüße
Ansa

P.S. wenn ich mich recht erinnere, ich Deine Ziehtochter doch auch schon ein wenig älter? Sie hat in einer anderen Welt gelebt? Ich glaube, das macht ganz viel aus, für sie mag das Leben hier nicht unbedingt die Normalität sein? Oder täusche ich mich da?

_________________
Sei zärtlich mit den Kindern, mitfühlend mit den Alten, nimm Anteil an denen, die sich anstrengen, sei sanftmütig mit den Schwachen und geduldig mit den Starken; denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein. (nach C.W. Carver)


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 25.05.2012, 13:42 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 09:16
Beiträge: 4249
Wohnort: Marsdorf, nicht das bei Dresden oder Köln
Zitat:
Und wer weiß schon, wo sie alle in 10 oder 20 Jaren stehen?


Genau! Wir erziehen unsere Kinder, dass sie sie selber werden - nicht unsere Klone -, als jüngere Menschen als wir selbst, in einer veränderten Welt gegenüber unserer.

Und heimlich möchten wir in ihnen doch das Leben noch einmal bewältigen und besser, als es uns gelungen ist. Dieser Impuls ist so, wie er ist, aber der darf keinen freien Ausgang erhalten. Der ist es, der es kompliziert macht - für die Eltern, unweigerlich. Aber das soll nicht das Problem unserer Kinder sein. schocky


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 25.05.2012, 14:15 
Offline
Championtipper
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 07:57
Beiträge: 2301
Wohnort: bei Hannover
Lieber Schocky,

"er darf keinen freien Ausgang erhalten" schreibst Du - Du glaubst gar nicht, was ich da so alles in meinem Umfeld erlebe....

- die Mutter des ersten Freundes meiner Schwester, fuhr Sonntagmorgen 20 km, um ihn zu wecken, damit er pünktlich zum Orgelspielen in der Kirche ist. Sie platzte da einfach ins Schlafzimmer - meine Schwester hat sich nie daran gewöhnt.

- die Mutter des Freundes meiner Tochter kocht immer für 5 Tage, wenn er zu Besuch kommt und nötigt ihm die das auf, damit das arme Kind was zu essen bekommt. Meine Tochter hat schwer damit zu tun, das abzustellen.

- meine Mutter bügelte meinem Bruder, wenn sie in Urlaub fuhr, exakt 22 Hemden und kochte 22 mal etwas zu Essen vor, tiefgekühlt - sie hat ein Riesendram darum gemacht, wenn er sich mal lieber ne Pizza bestellte

- einer unserer Lehrlinge war vor seiner Ausbildung bei uns von seinem Vater unter massiver Androhung aller möglichen Dinge und Entzüge, gewzungen worden, eine Kochlehre zu absolvieren

- meine Kommilitonin bekommt von ihrem Vater keine Unterstützung weil sie, anstatt was ordentliches zu studieren, wie Mathematik oder Medizin, soziale Arbeit gewählt hat. Ihre beiden Geschwister hingegen weren überschüttet....

- und meine Schwiegereltern sitzen Sonntags zu Hause und warten nur auf den Anruf ihrer Kinder, und wenn man dann anruft, muss man sich anhören das ja niemand anruft - und ich frag mich immer, wer niemand ist, ich mein, zwei der drei Kinder reden nicht mehr mit ihnen, einer wohnt nebenan und der nächste meldet sich nur, wenn er was braucht und wir hören jedes Mal das ganze Drama..... na gut.

und wenn man mich fragt, wie es mir geht, jetzt da zwei bereits ausgezogen sind, muss ich vorsichtig sein, was ich sage. Sage ich die Wahrheit, nämlich prima.... unterstellt man mir, das ich nicht ganz "normal" sei - da fehle mir was. Wenn ich dann sage, das Kinder aus intakten Eltenrhäusern zumeist früher ausziehen, weil sie nicht "gebraucht" werden um irgendwas zu halten, was nicht mehr da ist, will`s keiner hören... aber ich kann auch biestig.

Schon komisch wie verquer das mitunter ist, aber ich bin mir auch sicher in dem, was ich will - Eigenständige Kinder, die selbstverantwortlich ihr Leben leben und die Konsequenzen aus ihren Handlungen ziehen. Da lass ich mich eben doch mal als "komisch" benennen....

Liebe Grüße
Ansa

_________________
Sei zärtlich mit den Kindern, mitfühlend mit den Alten, nimm Anteil an denen, die sich anstrengen, sei sanftmütig mit den Schwachen und geduldig mit den Starken; denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein. (nach C.W. Carver)


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 25.05.2012, 15:43 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 09:16
Beiträge: 4249
Wohnort: Marsdorf, nicht das bei Dresden oder Köln
Liebe Ansa,

wenn ich schrieb "wir erziehen unsere Kinder...", dann war das "unter uns gesprochen" gemeint, also Ansa, schocky, tsunami... Es gibt viel auf der Welt und viel davon dient dazu sich abzugrenzen: so will ich das nicht. Die krassen Fälle machen das noch klarer, als das milde Variationen tun könnten.

Kinder kommen halt mit unterschiedlichen Päckchen beladen und mit unterschiedlicher Energie befeuert ins Leben. Offen kann dabei bleiben, was das bewirkt: denn eins glaube ich schon, dass man leicht andere Fehler macht in der Erziehung, während man sich auf die Vermeidung bestimmter Fehler konzentriert. Es gibt da allen Grund zu Demut für Eltern, finde ich. In meine Richtung gesprochen bin ich mir da ganz sicher. schocky


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags: Re: Kinder unterstützen..........
BeitragVerfasst: 25.05.2012, 18:40 
Offline
Championtipper
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 07:57
Beiträge: 2301
Wohnort: bei Hannover
Lieber Schocky,

Du hast natürlich Recht, der Liebste sagt immer "was interessieren mich anderer Leuts Katastrophen" und doch, ich denke, eigene Erfahrungen kann man nur einbetten, wenn man um die anderen Seiten weiß. Und dazu gehören eben auch die Geschichten, von denen man denkt "ich? NIEMALS" und vermutlich würde meine Mutter meinem Bruder Hemden bügeln, aber bestimmt keine Bibelschule bezahlen und darüber nur den Kopf schütteln. Es geht ums Einordnen, denke ich.

Grade meine Große, die ja durchaus übergeregelt ist und Parallelen zieht, bringt mich da mitunter an Grenzen. In ihrer Gemeinde ist es üblich, das die Eltern ihren Kindern ein Auto kaufen - was altes, kleines, so eines, mit dem auch wir früher angefangen habe. Daraus schloß sie, das es unsere Pflicht wäre, ihr auch ein Auto zur Verfügung zu stellen, besonders, weil wir ja eines nach Berlin gegeben haben um meinen liebsten Freund Frank zu unterstützen. Es war gar nicht so einfach, das "grade" zu biegen. Die Mädchen ihrer Gemeinde bleiben auch bis zur Hochzeit zu Hause und müssen mit dem Auto die Familie unterstützen, Geschwister fahren, einkaufen etc. Na ja.

Und ja, ich bin sicher, ich hab auch das ein oder andere nicht so gut gemacht, wie es sich meine Kinder vorstellen - und ja, ich bin davon überzeugt, dass das wichtig ist. Heute darf ich auch erleben, dass das ein oder andere wirklich gut ist, das meine Mädchen aus schwierigen Bedingungen etwas Gutes gemacht haben, das macht mich stolz und auch ja, demütig ist ein anderer, wichtiger Begriff, Demut empfinde ich durchaus so manches Mal.

Dir liebe Grüße
Ansa

_________________
Sei zärtlich mit den Kindern, mitfühlend mit den Alten, nimm Anteil an denen, die sich anstrengen, sei sanftmütig mit den Schwachen und geduldig mit den Starken; denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein. (nach C.W. Carver)


Nach oben
   
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 23 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige 1 2

Alle Zeiten sind UTC+01:00


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu Forum:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Limited
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de