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BeitragVerfasst: 07.05.2016, 18:29 
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Ich wundere mich immer über die Politiker, die von sich auf andere schließen und die so tun, als würde der Islam bei den Einwanderern eine totale Nebensache, die mit der Zeit von selbst vorbeigeht, sein. So nach dem Motto "Bei uns hat man früher auch noch an Christus geglaubt, das geht vorbei". Der Abfall vom Glauben ist aber komischerweise in der Bibel NUR den CHRISTEN prophezeit und von Jesus vorhergesagt worden. Man sollte da nicht von sich auf andere schließen.

Warum muslimische Männer so sind, wie sie sind:

Zu diesem Zwecke habe ich zur Rolle des Mannes im Islam mal etwas herausgesucht, was die ein oder andere uns fremd erscheinende Verhaltensweise besser zu erklären vermag.

Männer

aus: INSTITUT FÜR ISLAMFRAGEN
http://www.islaminstitut.de/Artikelanze ... 875.0.html

[i]Auch die Rolle des Mannes in der Gesellschaft ist sehr stark von den Erwartungen der Familie und den traditionellen Rollenvorgaben bestimmt. Nur in der „verwestlichten“, gebildeten Oberschicht der Städte ändert sich das, die jedoch insgesamt nur eine kleine Minderheit darstellt.

Für die Stellung und das Ansehen des Mannes in der Familie und Gesellschaft sind Männlichkeit und Stärke von großer Bedeutung, die immer wieder deutlich werden und im Ernstfall auch unter Zuhilfenahme von Machtmitteln unter Beweis gestellt werden müssen. Das bedingt einen gewissen Zwang, diese Stärke auch zu demonstrieren und bei Normüberschreitungen – wenn sich z. B. eine Frau der Familie zu viele Rechte herausnimmt - Druck oder sogar Gewalt anzuwenden. Wer der vorgegebenen Norm nicht entspricht, verliert sein Gesicht, wird belächelt oder verachtet. Auch der Mann verfügt also nur über eine bedingte Entscheidungs- und Handlungsfreiheit und muß bestimmten Regeln entsprechen, um als geachtetes Mitglied der Gesellschaft betrachtet zu werden.

Als Kind wird der Sohn in aller Regel verhätschelt und verwöhnt. Er muß nur wenige Einschränkungen hinnehmen und wird als derjenige erzogen, der später Anweisungen erteilen wird. Schon seinen Schwestern, die ihrerseits auf den Gehorsam gegenüber dem Vater und dem späteren Ehemann hin erzogen werden, kann er Anweisungen erteilen, auch wenn er jünger ist als sie.

Wenn ein Junge das Kinderalter hinter sich läßt und mit rund 14 Jahren in die Männergesellschaft eintritt, gilt es, zur Ernährung der Familie einen Beitrag zu leisten. Auf der moralischen Ebene wird er mitverantwortlich für die Bewahrung der Keuschheit der Schwestern, denn auf den Frauen der Familie ruht die Familienehre, die sämtliche männlichen Mitglieder wahren und verteidigen müssen. Wenn die Männer der Familie zu der Auffassung gekommen sind, dass eine der Frauen ihre moralischen Grenzen überschritten hat – oder auch nur ein entsprechendes Gerücht aufkommt - muss der Vater, der Bruder oder Cousin die Familienehre wieder herstellen. Meist geschieht das, indem er das verdächtigte :!: Mädchen oder die Frau einsperrt, schlägt oder sogar tötet, also seine Stärke demonstrativ unter Beweis stellt. Ein Mann, der sich solch drastischen Handlungen verweigert, verliert sein Gesicht, er gilt als schwach und wird verachtet.

Männer der oberen Bildungsschichten können sich diesen Konflikten teilweise durch einen größeren Aktionsrahmen (z. B. Reisen ins Ausland) entziehen, teilweise dadurch, dass auch ihre Frauen durch Bildung und Beruf weniger auf das Haus beschränkt sind. Davon unberührt bleiben jedoch meist ihre Verpflichtungen für Haushalt und Familie. Teilweise setzen sich diese Frauen durch ihre außerhäuslichen Tätigkeiten leichter Verdächtigungen unmoralischen Verhaltens aus.

Männer und Frauen sind also beide Gefangene einer Kollektivgesellschaft, die insbesondere im traditionellen Bereich wenig Freiraum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Die Hüterinnen der Tradition sind oft die älteren Frauen der Familie.

Stark und männlich zu sein, bedeutet auch, im sexuellen Bereich der aktiv Handelnde, aber gleichzeitig Verführbare zu sein.
Der islamische Ehevertrag bedingt die Pflicht des Mannes zum Unterhalt und den Gehorsam der Frau, insbesondere im sexuellen Bereich. Geht eine Frau aus und bedeckt sich nicht vorschriftsmäßig, gilt sie als Verführerin des Mannes, der ihrer Verführungskunst hilfllos ausgeliefert ist.

Daher gilt die Frau im Falle eines Übergriffs, bzw. insbesondere im Falle der Vergewaltigung als die eigentlich Schuldige, da sie dem Mann Gelegenheit zur Unmoral gegeben hat.

Einerseits übt die nichtverwandte Frau außerhalb der Familie Anziehung aus, andererseits ist der Kontakt zur Frau mit Verboten und Reinheitsvorschriften verbunden: Die Pflicht zur Ganzkörperwaschung nach dem Geschlechtsverkehr, um wieder beten und fasten zu dürfen, die Pflicht zur kleinen Waschung, wenn man einer Frau nur die Hand gereicht hat.


http://www.islaminstitut.de/Artikelanze ... 667.0.html
Jungen - Mädchen

Jungen und Mädchen werden in der islamischen Welt im allgemeinen sehr geschlechtsspezifisch auf ihre spätere Rolle in der Gesellschaft hin erzogen.

Während der Junge, der dem Kleinkindalter entwachsen ist (in einigen Ländern fällt dieser Zeitpunkt mit seiner Beschneidung im Alter von etwa 5-10 Jahren zusammen), mehr und mehr in die Außenwelt der Männer hineinwächst, bleibt das Mädchen der Mutter und ihren Aufgaben im häuslichen Bereich verbunden. Schon früh geht sie ihr bei allen Haushaltspflichten als Vorbereitung auf ihre spätere Rolle als Hausfrau und Mutter zur Hand und beaufsichtigt auch häufig jüngere Geschwister. Eine Tochter wird vor allen Dingen zur Wahrung ihres guten Rufes und zum Gehorsam erzogen, zum Dienen und zur Unterordnung unter den Vater, Bruder und andere männliche Autoritätspersonen.

Ein Sohn, auf den die Familie in aller Regel sehr stolz ist, wird nicht selten verwöhnt und zum Herrschen erzogen, denn er wird später das Oberhaupt seiner Familie sein, dem seine Ehefrau nach islamischem Eherecht Respekt und Gehorsam gegen seine Anweisungen schuldig ist. Jungen - später Männer - respektieren zwar die Frauen ihrer Familie und verteidigen ihre Ehre und ihren Ruf, kontrollieren aber auch deren Bewegungsspielraum und Verhalten in Übereinstimmung mit den gesellschaftlichen Anstandsregeln. Von den Söhnen wird spätestens mit dem Ende der Schul- oder Studienzeit ein Beitrag zum Lebensunterhalt der Familie erwartet, während Frauen ganz überwiegend bis zu ihrer Eheschließung im Haus des Vaters bleiben.
[...]
Nach islamischer Auffassung ist es kein Widerspruch dazu, wenn Männern und Frauen in der Gesellschaft aufgrund ihrer gottgegebenen, unterschiedlichen Aufgaben - für Männer der Broterwerb, für Frauen Kindererziehung und Haushalt - unterschiedliche Rechte zugewiesen werden.

Vermehrte Rechte kann der Mann vor allem im Erb-, Zeugen-, Ehe-. Scheidungs- und Kindschaftssorgerecht beanspruchen. :!:


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BeitragVerfasst: 07.05.2016, 18:45 
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Beispiel aus meiner eigenen kürzlichen Vergangenheit:


Neulich dann in Charlottenburg:
Ich neulich in Hetze, musste schnell etwas ausdrucken. Geh mit meinem Handy in so ein typischerweise von Muslimen betriebenes I-net-Café mit "Späti" (Tante Emma-Laden, der auch nachts und am Sonntag geöffnet ist und von denen es hier in Berlin zahlreiche gibt) um dort auszudrucken und surf so ein bisschen rum. Neben mir LAUTSTARK ein "MACHALLA!!" nach dem anderen, natürlich nur muslimische Jungs in der Spätpubertät unter Ende Zwanzig. Einer schreit in sein Headset, als ob er so laut rufen müsste, dass sein Gesprächspartner irgendwo in der Nähe von Arabien ihn auch ohne technische Verbindung hören müsse, zwei weitere streiten sich während sie zocken und prollen durch die Gegend. Hinter dem Tresen ein muslimische Mädchen, eine junge Frau, der das alles nichts ausmacht und die schon gar nicht eingreift. Neben mir ein deutscher Mann, entnervt augenrollend zu mir schauend wegen der Schreierei der muslimischen Jungen. Er möchte einen Text verfassen und kann sich nicht konzentrieren. Aber er sagt nichts. Er wirkt resigniert.

Tilde ist Tilde, und deshalb SAGE ICH jetzt was: Ich selbst bitte um etwas Nachsicht, ob es etwas leiser ginge. Der Junge schaut mich verdutzt sprachlos an, mustert mich, sein Mund steht offen, als hätte das erste Mal in seinem Leben eine Frau etwas gegen ihn gesagt, dann schreit er mit seinem Nachbarn weiter um die Wette, als hätte er nichts gehört. Ein anderer Junge steht auf, geht zum Tresen zu der jungen Frau und schreit wieder irgendetwas auf arabisch oder türkisch, ich verstehe die Sprache nicht, die junge Frau ist verunsichert und versucht ihm schnell den Wunsch zu erfüllen. Offensichtlich war das Getränk nicht gekühlt genug, und der muslimische Kunde unzufrieden.

Er gesellt sich zu den anderen Paschas aus der Spätpubertät neben mich und ich verlasse entnervt die Lokalität, nachdem das muslimische Mädchen höflich meinen Ausdruck herübergereicht hat. Sie spricht mit leiser Stimme und lächelt unterwürfig dabei, wünscht mir einen guten Tag.


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BeitragVerfasst: 07.05.2016, 18:55 
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Das evangelische Institut für Islamfragen ist ein Netzwerk von Islamwissenschaftlern und wird von den Evangelischen Allianzen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz getragen.

Durch Forschung und deren Präsentation in Veröffentlichung, Seminaren der Erwachsenenbildung und im politischen demokratischen Diskurs sollen Gesellschaft, Kirchen und Politik mit grundlegenden Informationen rund um das Thema „Islam“ versorgt werden.


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BeitragVerfasst: 07.05.2016, 19:01 
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Anderes Beispiel aus meinem Umfeld:

Ich arbeite hin und wieder mit einer Frauenberatungsstelle zusammen, bei der unter falschen Namen auch eine Bekannte von mir, eine noch junge Frau (23), die als Kind nach Deutschland kam, beratend für Betroffene von Zwangsehe und ähnlichen Dingen tätig ist.

Sie selbst ist vor ihrer Familie weggelaufen, weil sie mit 16 mit ihrem Cousin verheiratet werden sollte und damals das deutsche Jugendamt einschritt und sie aus dieser Lage befreite und der Familie wegnahm, auf ausdrücklichen Wunsch der jungen Frau. Aber seit sie 18 ist, ist sie für sich selbst verantwortlich. Sie lebt heute anonym im Berlin, einer ganz anderen Ecke als die Stadt in welcher sie aufwuchs. Ihre Onkel drohen ihr mit Mord, sie wird von den Onkeln gesucht, ihr Vater und ihre Brüder wollen nicht, dass ihr etwas passiert, haben aber nicht soviel zu "melden" wie ihre Onkel und verhalten sich passiv. Ihre Mutter wird von ihr gelegentlich angerufen, und diese fleht sie an, wieder zurückzukommen, sie würde so oft geschlagen werden von der Familie, weil ihr das passiert sei (sie ist schuld an der Unehrenhaftigkeit der Tochter). Das geht hin bis zu der Aussage, die Mutter (sie ist eine wohlhabende Frau, eben der goldene Käfig) würde ihrer Tochter auch Drogen finanzieren und besorgen lassen von den Brüdern, um ihr Schicksal zu ertragen, wenn diese nur heimkehre und heiraten würde.

So wenig wert sind in dieser Kultur Frauen.


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BeitragVerfasst: 07.05.2016, 19:07 
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Ich habe dieses junge Mädchen mal gefragt, warum sich was ändern sollte, solange die Männer die Macht hätten und doch offensichtlich alles bekämen, was sie wollten, wenn die Frauen unterdrückt würden.

Da sagte sie, dass das nicht unbedingt so sei, dass auch die Männer in diese Rolle gezwungen würden. Anders als ihre Onkel würden ihre Brüder sie sicher lieben, aber die Brüder selbst würden auch darunter leiden, dass von ihnen ERWARTET wurde, dass sie die Schwestern schlagen mussten, und zwar sehr hart und prügelnd, wenn diese nicht den Regeln nachkämen.

Man fühlt sich durch ihre Geschichten an diese Szene erinnert, in welcher ein Lehrer mit Herz einen Schüler nach dem Unterricht ins Lehrerzimmer bittet, um an ihm die Prügelstrafe zu vollziehen, und minutenlang vom Schreien des Jungen begleitet, auf einen Stuhl eindrischt. Das Ganze bei geöffnetem Fenster, damit auch alle hören, was drinnen angeblich zu geschehen hat.

Das geht bis hin zu Mahnungen der Brüder an die Schwestern, abends nicht alleine auszugehen "Weil ich dich sonst wider verprügeln muss und, Mann, ich hasse das! Du bleibst zu Hause. Ich werde Dich nicht noch mal schlagen, Du gehst gar nicht erst raus!"
Und er sie dann doch wieder einsperrt, weil für ihn ist das besser als sie zu verprügeln.


Es ist einfach alles super krank da.


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BeitragVerfasst: 11.05.2016, 09:31 
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Beiträge: 3164
in dieser kultur fehlt die phase der aufklärung oder etwas ähnliches,
das ist alles.

nichts hat die menschen in europa weiter nach vorne
gebracht, als gott ne weile lang für
nicht existent zu erklären. nichts
hat mehr ins bewusstsein individueller verantwortung geführt
als der kant´sche imperativ.
geniale sache das.

ganz nebenbei...ich meine, mohammed war zunächst vor allem eins
und zwar feldherr... :roll:

ein freund von mir, der psychologe ist, hat eine kollegin,
die analytikerin ist, und die hatte über jahre einen
muslimischen mann in therapie. das irgendetwas
an ihm selbst liegen könnte, in dieses denken reinzugehen
war völlig unmöglich für den.
irgendwann hatte sie die faxen dicke.

ich habe allerdings seit vielen jahren einen guten türkischen freund,
der sagt, dass wir deutschen vor allem wirklich nicht sehen oder uns vorstellen können,
was für eine liebe trotz all dieser schatten normalerweise in einer muslimischen familie herrscht.

das gibt es hier gar nicht.
danke adolf. 8)

lg pamina

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Dann, ja dann müsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält.

(Susette Gontard)


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BeitragVerfasst: 17.05.2016, 01:14 
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Naja pamina. An dem Satz ist - wenn ich mal dem aufklärischen Motto sapere aude folge - kein Wort richtig.
Beispiel: die Zeugen Jehovas denken alles andere als aufklärerisch. Aber nie habe ich einen von ihnen, insbesondere keinen Mann als unverschämten Zeitgenossen, v.a. Frauen oder andersgläubigen gegenüber wahrgenommen. Niemals gewaltbereit.
Daran kann es also nicht liegen.
Es liegt eher an der Erziehung. Nichtmal am Koran. Die meisten Muslime haben den Koran nie gelesen, sie wissen nur aus den familiären Überlieferungen, das angeblich drinsteht.
Weiterhin: Im Zeitalter der Aufklärung ging es nicht um die Eliminierung eines Gottes. Sondern um die Betonung der Naturwissenschaften. Und um Kants Sapere Aude. Auch das sapere aude hat nichts mit Gott zu tun. Im Gegenteil, soweit mit bekannt, kamen die vorchristlichen Götter der Antike in dieser Epoche erst wieder in Mode.


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BeitragVerfasst: 17.05.2016, 02:00 
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Wenn wir also schon Gott und die Aufklärung irgendwie in einen Zusammenhang bemühen, dann dadurch dass das Zeitalter der Aufklärung sich für eine Toleranz gegenüber anderen Religionen aussprach, was im päpstlich regierten Heiligen Römischen Reich damals absolut revolutionär war. Im übrigen war dies auch erst die Grundlage für die Gleichberechtigung der Juden - bis zum Dritten Reich.
Allerdings lässt der Koran, anders als die Bibel, keinerlei Auslegung zu als die rein wortwörtliche und damit schon gar kein verstandesorientiertes Hinterfragen. Den Koran in Frage zu stellen ist im Islam deshalb streng verboten. Dort müssten sich die Muslime, anders als die Christen, also tatsächlich von ihrer gesamten Religion verabschieden, wenn sie aufklärerisch denken würden und diesen hinterfragen würden.


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BeitragVerfasst: 17.05.2016, 02:12 
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Das liegt daran, dass der Koran seine gesamte Existenzberechtigung daher nimmt, das "verfälschte Christentum" zu korrigieren und zwar wortwörtlich durch das unverfälschte Wort Gottes, welches von Mohammed durch automatisches Schreiben verfasst wurde.
Dass automatisches Schreiben (= Channeling) ein üblicherweise in der Dämonenbeschwörung stattfindendes Mittel zur Informationsverbreitung ist, in welchem sich der Besessene als Medium zur Verfügung stellt, möchte ich hier nur am Rande miterwähnen.


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BeitragVerfasst: 18.05.2016, 20:11 
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auch die zeugen jehovas leben in einer aufklärerisch
geprägten gesellschaft und verhalten sich entsprechend.
was meinst du, was davor hier in europa los war in sachen gewalt, vor
der aufklärung??
mit gewalt von oben nach unten oder auch einfach so?

von den ganzen gewaltsamen eroberungen kriegen, es war
doch jeder pappenkönig von gott persönlich eingesetzt...
und den gewaltsamen mssionierungen und abschlachtungen ausserhalb
europas ganzer stämme sogar weit bis ins jahrhundert danach , also im 19.
in christi namen reden wir mal gar nicht!
jeder könig war von gott eingesetzt und wer den krieg gewann,
auf dessen seite war gott.

die aufklärung war gleichzeiitig der beginn des sogenannten humanismus,
falls dir das ganz entfernt was sagt.
und natürlich ist die aufklärung auch deswegen der grund, warum soviel
davon durchbrochen wurde, und auch du profitierst davon
bis zum heutigen tage! *abgesehen davon, dass selbst
die aufklärung nichts dran ändern konnte, das geld
die welt regiert.... :roll: *
aber naja, wenn man die zusammenhänge nicht mal mehr schnallt,
dann braucht man eh nicht weiterzureden.


lg pamina

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BeitragVerfasst: 19.05.2016, 11:23 
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Beiträge: 3164
allerdings hats ja noch genug shice gegeben trotz aufklärung- und definitiv
ausgehend von westeuropa.....
sollte nicht unterschlagen werden während man fröhlich die muslime
dämonisiert.

die sind eben sexualisiert bis unter den pony. :roll:
ich hab neulich einen modernen erzählband aus ägypten
gelesen, bzw, damit angefangen, aber ich habs wieder
weggelegt, weil jede geschichte troff vor sexualisierung
und dem kampf mit den tabus, und hier kopftuch
und da heimlich im taxi umgezogen auf dem weg zur party...
ständig!

der koran spricht in den höchsten tönen von den freuden
der sexualität, auch als zugang zu gott, was ich ja prima finde und
1000 mal besser als im christentum :roll: .
aber er tabuisiert gleichzeitig, also liegt das vermeintliche paradies
bei denen dauernd offen da, aber gleichzeitig hinter panzerglas und stacheldraht
und unter kopftüchern und gewändern.
und so geht das seit jahrhunderten.
harem ja, aber voll verrammelt und mit eunuchen als wachposten.

und dann wird den männern die vorhaut abgesäbelt und mami verarztet sie.
da hat der junge aber glück, wenn mami ihre unterdrückte wut
auf männliche gewalt und unterdrückung nicht beim pflasterwechsel
abarbeitet. 8)

da kann man doch nur eine vollmeise kriegen, geht ja gar nicht anders.

lg pamina

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BeitragVerfasst: 25.05.2016, 00:06 
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Ich denke es ist eine reine Frage der Sozialisierung.
Darüber gibt es einen guten Arte-Dokufilm über "die coolste Sau von der Sonnenallee", natürlich ehemaliger Rütlischüler. Neukölln ist arabische Kolonie. Je länger ich hier bin, umso mehr verstehe ich die Jungz. Es ist eine fatale Mischung zwischen mangelnden väterlichen, in Deutschland angemessenen Vorbild, Perspektivenlosigkeit auf Karriere und etwas von Autorität darzustellen, so dass die Jungz auf andere Art ihr Macht- und Statusbewusstsein zu befriedigen suchen. Und dazu kommt die Erziehung, die Jungen keine Grenzen vorgibt. Das Arabische eben.
All das führt zu einem verächtlichen Herabsehen auf die Deutschen, weinerlichen Männer- aus Perspektive der Araber. Deutscher, das ist dort ein Schimpfwort in Neukölln. Eine Kartoffel ist da einer, der sich nix traut, verweichlicht und weibisch ist und mit dem man alles machen kann.

Preisgekrönte Doku von Arte:
Gangsterläufer
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=58952


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BeitragVerfasst: 26.05.2016, 08:43 
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cooler film, werd ich mir angucken.

wohin mit der vielen energie bei wenig struktur und bildung, das scheint mir das problem
zu sein..das ergibt dann so eine mischung aus körperkult und kriminalität.
die versuchen ja, sich zu spüren über diesen weg.
"alles akrobaten hier, keine opfer"....

ich schätze auch, das gilt, je höher die bildung und die sozialen chancen, desto geringer das kulturelle problem,
außer bei intelligenten fanatikern.
die sind dann vllt eine sonderform von psychopathen...

lg pamina

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BeitragVerfasst: 26.05.2016, 16:29 
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Beiträge: 4357
Jechya hat etwas sym- und auch soziopathisches. Er weiss genau, wie man Leute um den Finger wickelt. In der Schule hatte er nur Einsen, aber er darf hier weder Abitur machen noch arbeiten.
Weil er nur geduldet ist. Die Bullen haben ihn am zweiten Tag aus dem Gymnasium gezerrt....
Was ist aus ihm geworden? Als Chef einer kriminellen Vereinigung wurde er letztes Jahr mit 23 zu fünf Jahren Haft verurteilt. Sein älterer Bruder war ebenfalls dabei und auch der kleine Bruder Abe-d.
2018 wird Jechya entlassen... mit 28.
Mal sehen für wie lange....


Die Doku ist nur noch heute auf sat1, deshalb hier mal mit anderer Adresse Bundeszentrale für politische Bildung.

https://www.bpb.de/politik/innenpolitik ... erlaeufer/


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BeitragVerfasst: 26.05.2016, 18:38 
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http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... W4HUiSFVTw

Autor Stahl beim Frühstücksfernsehen über Yehyas letzte Raubüberfälle.


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