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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 12:09 
Jaja, Du sagtest: Sei du mein Sudoku.

Und da sag ich: Ist ja klar. Sudoku ist Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren.
Schnell Schluß, Game OVER.
Denn Du sagst ja nicht: Sei Du meine Sudokus. Plural. Das gibt doch wieder den von Dir befürchteten Kuddelmuddel.

Glaub mir - übe Dich im Scrabble und alles wird gut.

Zumal - was haste denn gegen: Spiel mit mir Scrabble?
Du willst doch immer nur spielen. Hm. Fragen über Fragen...sobald man Deine Worte ernst nimmt isses wieder falsch...

Einen schönen Tag
Blumingdales


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 12:38 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Blumingdales,

Also wenn ich tsunamis Worte lese, dann steht da: Sei du mein sudoku.Meine patience- etcpp.
Finde ich eine eindeutige Haltung.Passt auch.Oder?

Er schreibt tatsächlich nix von dem, wovon du schreibst*grübel*

Naja, vielleicht nicht so wichtig.Aber das finde ich irgendwie sonnenklar.


lovely sunny day;-)
Grüssle Luca


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 12:48 
Luca,

keine Widerworte. Du hast ja recht.
Nur - ich schlage halt was anderes vor als er das macht bzw. machen will.
2 Köpfe. 2 Meinungen.

Nicht mehr, nicht weniger. :lol:

LG
Blumingdales
- die Patiencen legen ungefähr so spannend findet wie Canasta mit der Oma - :wink:


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 12:50 
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Jahrhundertposter
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Beiträge: 4249
Wohnort: Marsdorf, nicht das bei Dresden oder Köln
Zitat:
Und da sag ich: Ist ja klar. Sudoku ist Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren.
Schnell Schluß, Game OVER.


Liebe Blumingsdales,

da sprich aus dir aber nicht ein passionierter Sudokuspieler? Der kennt kein Game Over. Der kennt nur nach dem Spiel ist vor dem Spiel.

Oder, in deiner Reihung,

Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen. Kombinieren. Eliminieren. Schnell Schluß, Game OVER, Neustart, Scannen. Auszählen....

Also, dauerhafter geht es nicht...

schocky

P.S. bitte beachten: das Ende der Zeile hängt ausschließlich von der frei wählbaren Fensterbreite ab...!


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 12:56 
Schocky,

lach...jaja, auch Du hast recht.
Ich bin halt nicht so fürs Scannen und eliminieren...
Weil beim Sudoku nach dem Spiel immer vor einem ganz neuen Spiel ist.

Aber so what. Ich zieh mich besser mal aus den Spielereien raus. Spielerisch natürlich. :wink:

Verspielte Grüße
Blumingdales


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 13:15 
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Championtipper

Registriert: 20.05.2006, 18:25
Beiträge: 1775
Hahaha, hier ist ja was los!

Tja, Schocky,

der Vergleich ist schön und gut, aber ein passionierter Sudokuspieler wird doch sicher nicht alle Zahlen aus den Kästchen rausradieren und DASSELBE Rätsel nochmal neu machen, oder? Zumal ich mir hab sagen lassen, mit Bleistift wär nur was für Susis... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Also müssen immer neue Rätsel her, der Vergleich paßt wie die Faust auf´s Auge.

Und eigentlich will Tsunami doch immer Tischtennis spielen, ping und pong, und pong und ping... ? Und jetzt auf einmal Patience???

Wobei ich finde, im Porzellanladen sollte man überhaupt nicht spielen!

Strenge Grüße, Simone


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 13:17 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Liebe Blumingdales,

Iwo- ab und an spielen ist doch was wunderbares;-)
Man muss sich halt nur passende Mitspieler suchen...ist ja auch blöd, wenn nach so nen paar Spielzügen plötzlich die Frage im Raum steht:
Wie ? Ich dachte, wir scrabblen und der andere meint, es wäre ein Kreuzworträtsel.Kennt man doch, diese Missverständnisse.Sind zu vermeiden oder zumindest spätestens dann der Ausstieg zu überlegen- falls man sich nicht auf ein Spiel einigen kann;-)

Grüssle Luca

P.S.
Simone- sei doch nicht so streng;-) Manchmal muss man auch im Porzellanladen spielen..besser, als wenn man daraus eine Tabuzone macht.Wobei-reizt kleine Kinder dann besonders, vielleicht.


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 13:37 
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Jahrhundertposter
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Registriert: 28.04.2006, 09:16
Beiträge: 4249
Wohnort: Marsdorf, nicht das bei Dresden oder Köln
Zitat:
Also müssen immer neue Rätsel her, der Vergleich paßt wie die Faust auf´s Auge.


Liebe simone,

der passt tatsächlich, aber vielleicht anders, als du es meinst.

Wenn ein "Sudoku" zwischen Zweien gelöst wär, würde es tatsächlich langweilig und es müsste ein neues "Sudoku" her.

Menschen, die sich zu einem Paar zusammengetan haben, brauchen gemeinsame Projekte, die ungelöst sind und ihrer Lösung harren. Die brauchen das nicht in den ersten Tagen und Wochen, aber auf Dauer brauchen die das.

Projekte? Na, das naheliegenste ist das sich kennen Lernen, das, wie beim Sudoku, nie ganz aufhören müsste. Dann kommt anderes. Vielleicht gemeinsame berufliche Ziele. Reisen. Haus. Kinder. Betreuungsaufgaben innerhalb oder außerhalb der Familie. Krisenbewältigung. Vielleicht einmal Krankheits- und Altersbewältigung.

Immer nur rosarote Liebe und Heiteitei und zusammen auf dem häuslichen Sofa sitzen, das hält ein Paar auf Dauer nicht zusammen. Ob grandioser Sex auf ebendiesem Sofa das tut? Der bleibt in der Regel nicht gar so grandios.

Sei mein Sudoku, aber extra schwer, bitte!

Dieser Satz von tsunami hat für mich einige Weisheit, so wie vieles von tsunami. Sogar wenn es in Witz und Charm verpackt ist.

schocky


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 14:22 
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Jahrhundertposter
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Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
*Einschub*

Grinz! Kurz mal zwischendurch.........

simone hat geschrieben:
.......
Ja, ich bin ein Einzelkind, ein unbemuttertes..........


sehr sympathisch!
:knuddel: Komm an mein Herz, meine Süße!!!!!! :D Choco ist übrigens auch Einzelkind. Das sind hier auch für mich mit die nettesten irgendwie......ich verstehe mich echt mit denen am besten, so vom Vertrauen her.

Fein!

Grüße!
Mathilde


*Einschub Ende*


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 18:56 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Hm- irgendwie dachte ich mir bei Teilaspekten der Themen hier- das kommt mir ganz dumpf bekannt vor.
Und ja, ich habe etwas- wie ich finde- durchaus erörterungswürdiges dazu gefunden, in einem meiner *älteren bücher*.Da habe ich es auch schon einmal gelesen.

Tiefenpsychologisch, nicht jedermans Geschmack.

Unter der Rubrik maskuline-feminine Spaltung

Zunächst geht es um den Konflikt der Frau -'männlich identifizierten Frau' -im Dilemma zwischen 'Weichei' und 'Macho' und den Bestand, das solche Frauen meinen, die Welt bestünde nur aus solchen Typen.Den 'Mittelbereich' sozusagen sieht sie nicht- weil sie selbst sich nicht darin befindet.
Ursächlich nennt der Autor den Grund, diese Frau hätte sich- why ever- niemals mit ihrer Mutter identifizieren können 'alles, nur nie werden, wie meine Mutter'.Folgt die Identifikation an der Oberfläche mit dem Vater- aus welchen Gründen immer.Ein großer Teil der Psyche dieser Frau beruht auf dem Wunsch, die reale Mutter - die äußere- zu verbannen und die innere Mutter zu leugnen und zu vertreiben.
Im 'Weichei' (hat sich womöglich spiegelbildlich zu ihr mit seiner Mutter identifiziert ) sieht sie früher oder später ihre Projektion der unerträglichen Mutter aus ihrem eigenem Inneren,
dem 'Macho' gegenüber fühlt sie sich früher oder später wie an dem gleichen Platz der Mutter- denn von Machos kann man im wesentlichem nur passiv eine gewisse aggressive Zuneigung erhalten.

"Wie gesagt hausen das 'Weichei' und der 'Macho' nicht nur in der Fanatsie der 'männlich identifizierten Frau'.Die beiden existieren in der Wirklichkeit als zwei Pole auf dem Kontinuum zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit und als die beiden Gesichter der männlichen Unsicherheit.Wir haben bereits gesehen, dass das Zentrum dieses Konflikts in der ambivalenten Identifikation des Jungen mit seiner Mutter liegt."
Folgt eine Abhandlung über den Jungen, der sich naturgemäss wünscht wie sein Vater zu werden, diesem (in dem Falle) aber häufig Sensibilität, Spielerisches fehlen und sein Dilemma, von diesem Vater womöglich abgewiesen zu werden.Wenn er versucht dieser Angst vor Zurückweisung zu entfliehen, muss er sich selbst mit der gleichen Härte behandeln, die der Vater ihm angedeihen lässt.
"Oder der Junge 'entscheidet sich', den Schmerz darüber, dass sein Vater ihn ignoriert oder schlecht behandelt, zu fühlen und den Vater als Rollenmodell zu verwerfen.Aber dann identifiziert er sich am Ende mit seiner Mutter.Diesen Weg schlagen womöglich die 'Weicheier' ein.Paradoxerweise steht diese defensive Identifikation mit der Mutter im Einklang mit dem unterdrücktem Kindheitswunsch, den Vater zu besitzen.
Ein solcher Mann will keine Frau heiraten, sondern einen Mann.Ich spreche nicht von Homosexualität, sondern von einem Mann, der nach der Art maskuliner Kontrolle und Struktur sucht, die ihm von dem beschriebenem Frauentyp angeboten wird.Aber für ihn funktioniert die Sache genau so wenig wie für die Frau, und zwar, aus dem gleichem Grund- sie sind beide nicht glücklich damit, Tochter ihrer Mutter zu sein.
Meiner Erfahrung nach gehört diese ambivalente Geschlechtsidentifikation zu den Hauptgründen, weshalb Singles beiderlei Geschlechts nicht den oder die 'Richtige/n' finden.Sie verlangen vom anderem Geschlecht, dass es ihre eigene asymetrische sexuelle Identifikation ergänzt, was immer ein gewagtes Projekt ist."
"Heranwachsende Jungen müssen sich mit ihrem Vater identifizieren.Aber sie brauchen auch die frühe Verinnerlichung ihrer Mutter.Wenn sie dann heranwachsende Männer sind, streben sie danach, beide Einflüsse zu bewahren und zu integrieren.Im Allgemeinem jedoch wohnt die feminine Identifikation, archäologisch ausgedrückt, meist in einer tieferen Schicht der Persönlichkeit- sie wird normalerweise mit einem früherem Entwicklungsstadium in Zusammenhang gebracht.Obgleich auch sie danach verlangt, ausgedrückt zu werden, ist diese feminine Identifikation meist eine Bedrohung der Männlichkeit und wird deshalb eher von einer Frau ( oder einem Mann) offen zum Ausdruck gebracht, die ( oder der) nicht in der psychologischen Arena der Männlichkeit konkurriert."


Grober Versuch der Zusammenfassung bzw Teilzitate.Aus einem ganz gutem Buch, wie ich finde:' Wenn Männer reden könnten' von Alon Gratch.
Ein Analytiker/Therapeut aus USA, der hauptsächlich Männer therapiert.
Das Buch ist auch eher für Männer geschrieben- find ich- aber Frau kann auch ganz schlaues damit anfangen..also könnte;-)
Halt echt sehr, sehr psychologisch/analytisch.

Grüssle Luca


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 19:36 
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Championtipper

Registriert: 20.05.2006, 18:25
Beiträge: 1775
Liebe Luca,

danke für den Buchtipp, der hört sich wirklich super an - wenn auch vielleicht eher für Fortgeschrittene, wie mir scheint? Sonst könnten wir das unserem Tsunami noch mit oben drauf auf den Bücherstapel legen!

Huhu Mathilde,

ja, Süße, ist nunmal so, das richtige Rudel findet schon irgendwie zusammen, wenn alle laut genug heulen! :wink:

*zurückknuddel* Simone


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 19:50 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 05.07.2008, 10:22
Beiträge: 429
Liebe Simone,

Nee- ganz soo schwierig isses nich.Wenn sich der Auszug auch so liest.Phasenweise anspruchsvoll- aber er beschreibt auch ganz einfach seine Begegnungen mit Männern/ Patienten.. und wie Männer halt manchmal sind;-)
Ich mag das Buch sehr- aber immer nur mal Häppchenweise.Diese Passage hatte ich schon fast vergessen..*zufällig* heute dran gedacht.
Ausserdem glaubt der Autor felsenfest, das sich Männer und Frauen klar unterscheiden- aber das das Verbindende schwerer wiegt, als das, was trennt.Das kann ich gut nachvollziehen.

Grüssle Luca

P.S.
Und weil ich es grad an anderer Stelle überfolgen habe;-)..die pamina hat sehr recht mit dem, was sie schreibt: Niemals sich einen Mann suchen, den man 'therapieren' will, muss, soll uswusf- das ist echt *bullshit*, um es deutlich zu sagen.Sich gegenseitig verstehen ( wollen, versuchen, machen) ist wundervoll- alles andere no go.Ob ausgesprochen oder nicht.
Und sich selbst auf die Finger klopfen, wenn man so ein kleines therapeutisches Händchen hat;-) bzw einem sowas in die Wiege gelegt ist/sein sollte.Dann kommt man zwangsläufig immer 'zu kurz' und das ist kein gesundes Gleichgewicht.Und beim Thema Liebesbeziehung doch eigentlich nix, was man sich wünschen könnte/sollte.Sehe ich jedenfalls so.Aber du wahrscheinlich ja auch. *grüssle*


Zuletzt geändert von Lu-ca am 07.08.2008, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 20:04 
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Championtipper

Registriert: 20.05.2006, 18:25
Beiträge: 1775
Liebe Luca,

hab inzwischen auch selber mal bei amazon.de recherchiert und das Buch klingt wirklich toll *freufreu*. Werd ich mir bei Gelegenheit mal bestellen, nochmal danke für den Buchtipp, paßt wunderbar hier her!

Liebe Grüße, Simone

P.S.: Hab grad den Zusatz gelesen, ach menno, das führt jetzt vom Thema weg, Ihr habt beide recht und ich sehe das genauso, bloß was soll man machen wenn der andere immer wieder in sein Unglück rennt und man selber ist der leidtragende dabei? Therapieren mach ich schon lange nicht mehr, aber jetzt ist eben totaler Rückzug angesagt, weil ich KEINEN BOCK MEHR DRAUF HABE, immer zu kurz zu kommen, mit Therapieren und auch ohne.

Ja, ich glaub ich bin als Trüffelschwein geboren und dann auch noch auf die richtige Schule gekommen, wo ich das Trüffelschwein-Diplom mit summa cum laude abgeschlossen habe... :wink:


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 20:23 
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RundumdieUhrPoster

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Beiträge: 429
Liebe Simone,

Kurz, am Rande- ich weiß nicht- was heisst, der andere rennt in sein Unglück ? Wirklich ? Ist im Zweifelsfall sein Leben.Du kennst auch nur eine Seite- wer sagt dir, das es die 'richtigere' ist ?
Und schwupps- am Ende rennst du selbst doch auch noch ins 'Unglück', gewissermassen.Nicht falsch verstehen- ich finde das absolut klasse, wenn Menschen tatsächlich so interessiert an ihren Mitmenschen sind, sie so 'lieben', das sie ihnen sehr wohl 'helfen' wollen.Das ist in meinen Augen menschlich und absolut wichtig.Nur ist das mit dem 'helfen' nicht immer so eine leichte Sache, mitunter ein zweischneidiges Schwert.
*lächel* ich kann dich aber gut verstehen und bin auch aus best.Gründen weltmeisterin manch merkwürdigem Diploms- wär 'nen Jodeldiplom wahrscheinlich sinnvoller gewesen.
Egal- Das mit dem Rückzug kenn ich ja nur zu gut;-)- aber pass echt auf, mir kommt's wirklich nicht so leicht vor aus seiner verriegelten Hütte wieder 'nen offenes Haus zu machen.Bin aber definitv zuversichtlich- zeigen sich Lichter am Horizont und ich finde, du liest dich auch ziemlich gut dabei.

Grüssle Luca


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BeitragVerfasst: 07.08.2008, 20:37 
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Championtipper

Registriert: 20.05.2006, 18:25
Beiträge: 1775
Liebe Luca,

hm... Unglück... Du hast schon recht, wer soll das beurteilen? Ich meine aber ein Unglück, das derjenige auch so sieht, mal kurz ein unpsychologisches Beispiel:

Ich war mal mit einem Mars zusammen *in grauer Vorzeit* und wir hatten einen Ausflug auf einem Schiff im Pazifik geplant, ich braunhaarig und vom Typ her eher dunkel, er rotblond mit blasser Haut. Ich creme mich mit Lichtschutzfaktor 30 ein und biete ihm auch was davon an. Er sagt, papperlappapp, so ein Blödsinn, brauch ich nicht. Ich mach noch zweimal nen Anlauf, dann gehen wir auf´s Schiff und ich halt mir seufzend die Augen zu... (im übertragenen Sinn natürlich, ich wollte ja Wale sehen!).

Abends dann Brandblasen, klar. Und ein: Oh mein Gott, es tut so weh, wahrscheinlich muß ich zum Notarzt, hilfe, was soll ich jetzt machen, sag Du doch AUCH MAL WAS dazu...

Ich HAB dann was dazu gesagt und dazu mit der Faust auf den Tisch gehauen, tja. Daß er allein zum Notarzt fahren kann und mir jetzt bitte nicht den ganzen Abend die Ohren vollheulen soll mit einer Sache, die sowas von vorhersehbar war und die man ganz leicht hätte verhindern können!!! Mathilde würde jetzt sagen *grunz*. :wink:

Sowas mein ich mit "dann selber die leidtragende sein". Man weiß, man sollte keine Sonnencreme anbieten, der andere ist alt genug und müßte ja eigentlich wissen, daß... Aber man weiß ja, was kommt und daß man dann selber ja doch mit drinsteckt. Und dann muß man eine Suppe auslöffeln, die man nicht eingebrockt hat und IM GEGENTEIL ja hat kommen sehen und hätte verhindern können.

Aber ich weiß!!! Ich mach das ja auch nicht mehr. Jeder ist für sich selber verantwortlich *ohm*

Liebste Grüße, Simone


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