MarsVenus Logo
Aktuelle Zeit: 22.11.2017, 17:44

Alle Zeiten sind UTC+01:00




Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 44 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1 2 3 Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 22.05.2008, 21:22 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Das hier werde ich mal in jedem Fall lesen und berichten!

[buch=3899010892]

Kein Macho, kein Softie, sondern ein ganzer Mann

Was ist meine wahre Bestimmung im Leben? Was wollen die Frauen wirklich? Was macht einen guten Liebhaber aus? Wenn Sie ein Mann sind, haben Sie sich diese Fragen sicher schon häufig gestellt - vielleicht ohne eine zufrieden stellende Antwort zu erhalten. Bis jetzt.

In Der Weg des wahren Mannes untersucht David Deida die wichtigsten Themen im Leben eines Mannes - von Karriere und Familie über Frauen und Intimität zu Liebe und Spiritualität - um Männern einen praktischen Wegweiser für ein Leben in Integrität, Echtheit und Freiheit zu geben. Mit klaren Hinweisen, stärkenden Erkenntnissen, Körperübungen und vielem mehr unterstützt Sie der international anerkannte Experte für Sexualität und Spiritualität, ein erfülltes Leben zu verwirklichen - jetzt sofort und ohne Kompromisse.

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.05.2008, 21:27 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Deida beschreibt worauf kommt es im Leben eines Mannes wirklich ankommt: In seiner eigenen Mitte ruhend, mit klarer Vision, kräftig und unbeirrbar seinem Lebensziel entgegen zu schreiten und durch diese Stärke das größte Lebensglück zu erhalten: Die wahre Liebe einer Frau.



(......... welch Erkenntnis!) Da muss ich als Frau tatsächlich zustimmen, das ist höchstattraktiv. So einen will ich. Keinen der da immer rumfragt: "Macho oder Softie?" Oder in der Männervogue nach Antworten sucht. Oder sich so benimmt, wie Frauen es gerne hätten.


Softie: Herz ohne Rückgrat. Stimmt.
Macho: Rückgrat ohne Herz. Stimmt auch.

Beides total unbrauchbar.

Das sollten die Typen in der Identitätskrise wirklich mal lesen. Klingt gut.

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.05.2008, 21:36 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
....... ein Kommentar kann ich mir aus weiblicher Sicht jetzt doch nicht verkneifen *hust*:

Es liegt nämlich _doch_ an den "Männern". Die schon lange keine mehr sind. Vielleicht schafft dieses Buch ja eine neue Ära, wo sich Marse mal wieder zu dem entwickeln, wie sie ursprünglich mal gemeint waren.

Ich muss nämlich ehrlich zugeben, so einen noch nie getroffen zu haben. Aber so einen würd ich sofort nehmen. Also von meiner Seite her. Wenn nur IRGENDWO solche rumrennen würden. Stattdessen entartete Softies oder verkrüppelte Machos. Aber keine Männer mehr...... *seufz*

WAHRE MÄNNER braucht das Land. Her damit!

... es gibt fast nichts hinzuzufügen. Ich habe viele Männerbücher gelesen, einige unerträgliche, viele banale, ein paar ganz gute, und schließlich dieses. David Deida bringt es einfach auf den Punkt. Kompromißlos, deutlich, verständlich. Und erläßt keine Ausflüchte gelten. Zum Buch-in-die Ecke-werfen manchmal, so sehr trifft er den Nerv des Themas. Und dann gleich wieder aufheben und weiterlesen. Mehr kann man zu diesem Thema nicht sagen. Es war das letzte Männerbuch, das ich gelesen habe. Mehr braucht man nicht.

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.05.2008, 21:51 
Mathildchen,

wie wärs mit mehr Leben und weniger Lesen? Der Mann, der für Dich der richtige ist, passt gottlob nicht zwischen zwei Buchseiten.

:lol:

LG
Blumingdales


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.05.2008, 23:36 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Blumingdales,

wie wäre es mir mehr Männern und weniger kommentieren?
Zug abgefahren bei Dir?

Ich les immer gerne zwischendurch! :-)
Hab ja noch Zeit! Außerdem finde ich es interessant. Ich muss ja wissen WAS ich bestelle. Dafür kann frau nicht genug Inspiration von außen bekommen. Männliche Vorbilder sind perfekt dafür.

Ich bin halt eine Bestellerin. :-)

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22.05.2008, 23:57 
Ach Mathilde,

mit dem bestellen ist das so ne Sache - am Ende ist das, was man will, ausverkauft...oder passt nicht und wird doch umgetauscht...oder zu spät geliefert oder oder oder...

Ich habe dieser Tage eine Lieferung erhalten, die ich so gar nicht bestellt hatte. Und? Passt wie angegossen. Behalt ich doch glatt! :wink:

Von daher - mehr Männer als der Gelieferte? Nö. Nicht nötig.

Dir alles Liebe
Blumingdales


PS: Das war vorher nicht böse gemeint! Falls es so rübergekommen ist - sorry.


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.05.2008, 21:43 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Nein, Blumingdales,

ist nicht ausverkauft. Ich will ja einen der nur zu mir passt. Kein Standardmodell.

Aus dem Alter, wo ein Mann das Nonplusultra für alle Damen oder eine Frau für alle Männer sind, sind wir doch raus, oder?


Der muss gar nicht so toll sein, der muss nur der Tollste für MICH sein. Komplett ausreichend. Menschliche Schwächen find ich liebenswert, ich hab selbst genügend. Aber das ein oder andere an ihm muss mich schon umhauen, ich will keinen Kumpel sondern einen, den ich supergeil finde. Ich hab ja auch das ein oder andere, was einen Mann hin und wieder umhaut. Die anstrengenden Seiten an mir muss er halt mitertragen und geben ihm die Gewissheit, dass ich auch bei ihm bleiben und er keine Angst haben muss, mich zu verlieren. Genau richtig. Sonst würde er das ja gar nicht mehr aushalten und müsste mich wegsperren um auf mich aufzupassen.


So aber kann er sich sagen: "Naja, damit wird nicht jeder fertig. Das tut sich auch nicht jeder an!" Und ist lockerer. Und wenn er dann nach einiger Zeit mal doch mit anderen Frauen liebäugelt, kommt er sowieso wieder zurück zu mir, so wie es bis her eigentlich immer der Fall war und sagt:

"Du hast etwas, was die anderen nicht haben! Du bist einzigartig!"

ätsch. Das ist einerseits eine große Schwierigkeit und auch ein Handicap, weil frau in überhaupt keine Schublade passt. Andererseits das größte Kompliment, was es gibt.

Stellte ich neulich so fest. Das sagten alle Männer über mich. Nein, nicht aus "Schleimerei", sondern ich weiß schon, was die damit meinen.

--------------------------------------------------
Ich habe mir heute die Karten legen lassen, professionell! Meine Frage war, was passiert, wenn ich mir einen nach John Gray bestelle und was passiert, wenn ich es auf mich offen zukommen lasse.


Die Antwort war total eindeutig: Ich soll bestellen. Dann werde ich heiraten und alles wird gut.

Werd ich keinen bestellen, kommt zwar hin und wieder einer, aber nischt von Dauer oder Großártigkeit.

Ich bin froh, dass ich es wagen kann! :-)

Ich werde mal langsam anfangen zu basteln....... bisher war ich ja nur unsicher, ob ich es tun soll! :-)

Überhaupt habe ich Frühlingsgefühle. Ich hatte in den letzten zwei Jahren bestimmt 10 Kilo zugenommen (nein ich wog vorher verhältnismäßig wenig, bin immer noch nicht fett!). Aber ich habe beschlossen, das Beste aus mir zu machen, und wenn ich schon nette Gene hab Figurmäßig, das auch mal wieder auf Hochglanz zu bringen.

Das klappt auch gut, bekomme zunehmend Komplimente! Ich werde wieder die alte, was wohl mit einem rehabiltierten Selbstwertgefühl zusammenhängt. Und kaufe Kleider wie bekloppt, es bringt einfach Spaß!

Frau will ja nicht sich unter Wert verkaufen, nicht wahr? Größe 34/36 ist wieder erwünscht, und 90 - 60 - 90 hat bisher noch jeden Kerl erfreut. Außerdem gefalle ich mir selber so besser, als mit einer normalen Figur! :-)


Zu John Gray: Das hat er mal so geschrieben. Und ich kann es nur bestätigen! Nach einer Trennung ist das Selbstwertgefühl einer Frau im Ars** und es ist ihr shice egal, wie sie ausschaut. Keine Schminke, Figur egal, Klamotten unwichtig. Hauptsache bequem.

Ich weiß nicht wieso, aber es hat was mit dem Selbstwertgefühl zu tun!

Plötzlich läuft es alles wie von selbst, es ist, als würde eine Frau nicht mehr ausstrahlen wollen:

"Ich bin froh, wenn ich meine Ruhe habe. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Rufen Sie nicht bei uns an, wir tun das bei Ihnen ja auch nicht!" Selbstschutz, quasi. Würd ich sagen.

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 24.05.2008, 20:46 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 03.05.2006, 11:26
Beiträge: 2635
Wohnort: MA
Tante_Mathilde hat geschrieben:
Deida beschreibt worauf kommt es im Leben eines Mannes wirklich ankommt: In seiner eigenen Mitte ruhend, mit klarer Vision, kräftig und unbeirrbar seinem Lebensziel entgegen zu schreiten und durch diese Stärke das größte Lebensglück zu erhalten: Die wahre Liebe einer Frau.

:pillepalle:

nabend, C.

_________________
KAUFT EUCH WAS


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.05.2008, 02:37 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Liebe Leserlinge!

Ich habe im Netz einen Text vom Autor des Buches gefunden. Quasi wie der so schreibt. Ich muss sagen, das ist vielleicht nicht jederfraus Sache, aber es gibt zumindest eine Impression. Im Wesentlichen knüpft es an Gray in jeder Hinsicht an, wenn ich mir "Mars sucht Venus, Venus sucht Mars" betrachte:


Von der Spiritualität der Geschlechter

Die Göttin der Liebe und der Krieger des Herzens

Von Peter Schreiber

Im folgenden Artikel geht es nicht um die Art und Weise, wie Frauen und Männer sich zueinander verhalten, nicht um Verhaltensweisen oder verinnerlichte Rollenbilder, sondern um die spezifische lebensenergetische Essenz des Femininen und des Maskulinen und die ihr zugrunde liegende spirituelle Einheit, die sich physisch erfahren möchte. In Anknüpfung an den Impuls des spirituellen Lehrers David Deida will der Autor einen Weg der Anerkennung dieser Qualitäten zeigen - ein durchaus riskantes Unternehmen in einer Zeit, wo nur die Leugnung der "kleinen Unterschiede" korrekt erscheint. Erst das bewusstes Ergreifen der Geschlechter-Essenzen bildet aber nach Überzeugung des Autors die Voraussetzung dafür, die maskuline-feminine Polarität im Erleben des Einen aufzuheben. So betreten Frauen und Männer gemeinsam die Schwelle zu einem neuen evolutionären (Intim-) Bewusstsein.

Jeder kennt die Frau, deren femininer Glanz den ganzen Raum erfüllt; eine unwiderstehliche Kraft der Anziehung geht von ihr aus, ja die Lebenskraft selbst fließt und sprießt durch ihren feinen Körper, der außen als strahlende Form pulsiert und innen Ausdruck von tiefer Liebe und Licht ist: Die Frau wird zur weiblichen Göttin, die sich im Herzen der Liebe selbst öffnet, offenbart und erneuert. Und jeder kennt den Mann, der in starker penetrativer Kraft von tiefer männlicher Präsenz alles bewegt, ohne etwas "machen" zu müssen. In wahrer maskuliner Integrität durchdringt er das Wesen der Dinge und der Freiheit. Der maskuline Geist und das feminine Licht, die männliche Tiefe und Freiheit und die weibliche Fülle und Hingabe sind nun die Grundsteine einer neuen und tiefen spirituellen Leidenschaft, die dem maskulinen/femininen Wesenskern innewohnt und den es in der Evolution der Geschlechter miteinander heute zu erreichen gilt, als eine bisher noch wenig gelebte und erfahrene (spirituell-sexuelle) Schöpfungsdimension.

Dazu unterscheidet David Deida drei Ebenen der Wirklichkeit: Im ersten Stadium gibt es nur "meine Realität". Die Wirklichkeit bildet sich durch (infantile) Abwehrmechanismen, die alle um das Fehlen der Liebe bzw. deren Bewältigung kreisen. Im zweiten Stadium ist das Verstehen der jeweiligen anderen Realität wichtig: Man lernt darüber zu sprechen, eine Gleichberechtigung der Geschlechter in allen Bereichen ist beruflich und privat erfolgt, man lernt sich zu respektieren und wertzuschätzen. In dieser "Fifty-Fifty Beziehung" droht nach Deida nun das Besondere der ganzen Beziehung mit der Zeit verloren zu gehen: "Die Liebe mag ja noch immer stark sein, die Freundschaft ungebrochen, aber die Frische, Kraft und Leidenschaft der Polarität (mit der ganzen Tiefe der spirituellen-sexuellen Anziehungs- und Schöpfungskraft) löst sich allmählich auf". Es kommt nicht nur im Sexuellen zu einer Neutralisierung und damit zu einer Passivierung und Stilllegung der eigentlichen maskulinen-femininen Essenz, also der Kraft, die die Tiefe der Liebe und der Freiheit sowie die hiermit verbundene Erfüllung möglich macht. Die Liebe hört auf zu strömen und die Freiheit wird fade und klein. Der tiefe (Herzens-) Wunsch des Weiblichen, ganz als das Licht und die Liebe gesehen und erkannt zu werden und in diesem Strahlen der Liebe angebetet und verehrt zu werden, und ebenso das Verlangen des Männlichen nach einer Aufgabe, Zielsetzung und nach einer "Mission" und die sich daraus ergebende Passion, Präsenz und Schöpfungskraft für alles andere werden im Innern nicht mehr gefühlt und wach gehalten; somit droht die Authentizität des femininen/maskulinen Wesenskerns zu vertrocknen, die wahre Leidenschaft verschiebt sich auf Schichten falscher Energie. Eine Anpassung des Weiblichen auf maskuline Ziele macht sich breit; entsprechend verringert sich ihre Ausstrahlung und ihr Glanz. Das Spiel der Geschlechter erschöpft sich derart in Besessenheit oder Ablenkung, nicht aber in die Offenbarung. Ohne die Vorteile und Errungenschaften einer vertraulichen Reflexion und Kommunikation miteinander in Abrede zu stellen, widmet sich Deida doch ganz der dritten Stufe zwischen Mann und Frau, die er als den Evolutionsschritt unserer Zeit begreift: "Wenige Männer sind in der Lage, das Herz einer Frau und ihren Körper zu Gottes Verzückung zu öffnen, ebenso sind wenige Frauen fähig, ihr Herz und ihren Körper so zu schenken, dass sie für diesen Weg des Sich-Öffnens beansprucht werden können. Männer fürchten sich vor der Tiefe der Liebe und Energie, die sich in der weiblichen Sexualität und Emotionalität bewegt. Und gleichzeitig wollen sie nichts lieber in ihrem Leben als vollständig mit der hingebungsvollen Liebe einer Frau und ihrer wilden Energie zu verströmen und zu verschmelzen".

Die Schriften von David Deida wenden sich an Menschen, die sich mit nichts weniger zufrieden geben wollen als mit der Fülle der Liebe selbst und die bereit sind für diese Liebe (als Licht des eigenen Herzens) sich sowohl auf den eigenen (femininen/maskulinen) Wesenskern tiefer einzulassen als auch im höheren Spiel der Polarität sich tiefer und feiner durch den anderen zu erfahren als dies in der herkömmlichen "Beziehung", im einfachen Spiel der Geschlechter der Fall ist. Hierfür wollen wir uns zunächst das Wesen der Geschlechterpolarität aus spiritueller Sicht verdeutlichen. Was macht eigentlich die maskuline bzw. feminine Essenz im Kern aus? Was bedeutet diese Essenz für den dritten Evolutionsschritt in der Geschlechterdynamik? Anders gefragt: Wie kann sich das wahre Spirituelle, also das Ausüben von Liebe, Geistigkeit und Offenheit durch die Geschlechteranziehung offenbaren?

Die beiden Essenzen
Die maskuline Essenz zeichnet sich durch den klaren Sinn eines Lebenszwecks und einer Kontinuität des Selbst aus sowie eine unerschütterliche Qualität von absoluter Präsenz. Sie findet Erfüllung in der Leere des Bewusstseins, in der Verfolgung dieses einen Ziels und Projekts, das sich in vielen weltlichen Inhalten auszudrücken versteht. Männer mit einer maskulinen Essenz (80 Prozent aller Männer) werden immer bestrebt sein, alles auf so wenig wie möglich zu reduzieren, letztendlich auf nichts, weil sie allein in diesem Nichts - der Leere des Bewusstseins - das finden, was ihnen keine Welt und kein Äußeres geben kann. Und um das zu erreichen, müssen sie vollständig sterben, sich von allem frei machen, was diesen Zweck vereitelt oder ihm im Wege steht. Alles andere - also alles, was nicht diese unerschütterliche und unveränderbare Qualität des Bewusstseins hat - ist das Feminine. Die Natur, das Wetter, die Welt, alle sichtbaren Dinge in ihr, die Körper, ja das Leben selbst ist das Weibliche, das immer im Überfluss vorhanden ist. Frauen mit einer femininen Essenz (80 Prozent aller Frauen) mögen beruflich erfolgreich sein, sie sehnen sich aber in ihrer Essenz nach der Fülle des Lebens durch totale Hingabe, um ihr eigenes Prinzip des weiblichen Strömens und absichtslosen Fließens voll und ganz zu erfahren.

Es ist unschwer zu erkennen, dass beide Prinzipien völlig unterschiedlich operieren; das Männliche wächst durch Herausforderung, Wagemut und Askese, das Weibliche durch anerkennendes Lob, deutliche Wertschätzung und durch ungezähmt-freudiges Feiern der weiblichen Energie. Die Heimat des einen ist die Ewigkeit, die des anderen das konkrete Leben. Das Lebensziel, die Freiheit des männlichen Prinzips, wird immer wichtiger sein als die Beziehung, die zusätzlich zur eigenen Zielsetzung genossen wird. Der maskuline Mann erschöpft sich in einem Projekt, in dem er seine ganze Kraft, seine Ausdauer und Disziplin unter Beweis stellen kann und in dem er seine Freiheit sucht - also finanzielle, psychologische und spirituelle. Für das weibliche Prinzip hingegen steht die Beziehung an erster Stelle, sie ist direkt mit dem Herzen ihres Partners verbunden, die Intensität und der Fluss der Liebe sind Kern ihres Lebens. Sie fühlt den ganzen Tag in ihren Mann hinein. Die maskuline Essenz sagt, was sie will, ist verlässlich und (selbst-) reflexiv, während die feminine Essenz eher in emotionalen Klängen und Schwingungen zu Hause ist als in der Klarheit von Worten. Das Wort einer Frau ist das, was sie in diesem Augenblick fühlt, die in ihr sich bewegende Gefühlsenergie. David Deida beschreibt das eindringlich so: "Ihre Sprache ähnelt mehr einem Gedicht, einem Aufstöhnen des Vergnügens oder einem Aufschrei des Schmerzes als einem Handlungsplan... und dies kann sich wie der Wind in den Blättern alle fünf Minuten verändern". Das männliche Ziel ist die Leere, das weibliche die Fülle. Entsprechend ist der Weg des Maskulinen die "Loslösung", während das Feminine den Weg der "Hingabe" geht. "Ohne eine tiefe und liebevolle Intimität - mit einem Mann oder dem Göttlichen - ist die Frau mit einem femininen Wesenskern verletzt. Es wird nie funktionieren, wenn sie versucht, den Schmerz zu lindern, indem sie ganz in einem Beruf, in der Kunst oder in der Beziehung zu ihren Freundinnen aufgeht". Und nochmals Deida: "Sie sucht die spirituelle Einheit in erster Linie in hingebungsvoller Selbstaufgabe in der Fülle unbegrenzter Liebe, er hingegen will in der Angst des Ego vor dem Tod in unbegrenzte absolute Freiheit hindurchbrechen".

Leere gegen Fülle
Es ist wichtig sich klarzumachen, dass Männer und Frauen im Kern völlig unterschiedliche Wesen sind, gleichwertig, aber doch entgegengesetzte Pole des Universums verkörpern und ihre Wege daher sehr verschieden, wenn nicht entgegengesetzt sind. Frauen verstehen den absoluten Freiheitsdrang ihrer Männer oftmals nicht. Sie verstehen nicht, dass der Durchbruch zur Freiheit die wichtigste Triebkraft des Mannes ist, sei es im erfolgreichen Geschäftsleben, im Boxkampf, auf dem Spielfeld, im Bereich des Intellektuellen oder auf dem Meditationskissen. Männer können dagegen schwer nachempfinden, warum ihre Frauen ihre leeren Regale mit Muscheln, Steinen, Kuscheltieren, teurem Schmuck und Kleidern füllen, süchtig nach Eiscreme oder Schokolade sind oder stundenlange Gespräche mit Freundinnen führen. Frauen mit weiblicher Essenz werden immer die Fülle suchen und die Leere verabscheuen; die männliche Ekstase dagegen sucht einzig das Leerwerden, die Entleerung wie sie gewöhnlich im Lesen, im TV und Sport, der Arbeit oder in der Ejakulation erfahren wird.

Scheitern und Sehnsucht
Das Spiel der Geschlechter scheitert nun nach Deida zum großen Teil daran, dass der jeweilige Pol, die jeweilige Essenz, nicht wirklich gesehen, nicht erlebt und vertieft wird: Die Frau bleibt emotional im Drama und in ihrer Unzufriedenheit stecken, nimmt in der Verfolgung einer Lebensaufgabe oder Zielanstrengung oftmals eine Adaption an das Maskuline vor, die in der Regel mit einer Verleugnung ihrer Herzenswünsche einhergeht und entsprechend anfällig macht für die vielfältigen Formen der Leere oder Ersatzfülle. Der Mann begnügt sich entsprechend mit einer Mittelmäßigkeit, mit geringeren Formen der maskulinen Entleerung bzw. der Unfähigkeit zur tiefen maskulinen Penetration von Welt und Frau. Männliche Persistenz, Humor und das künstlerische Spielen mit der Spontaneität des anstrengungslosen Augenblicks können kurzzeitig Abhilfe verschaffen, doch Deida führt vor, wonach sich Frauen wirklich sehnen: nach der göttlich-männlichen Präsenz in einem Mann, in der sie sich wirklich entspannen können; nach der absoluten Bewusstheit, die ihrer Energie ebenbürtig ist und danach verlangt, im Körper und im Leben demonstriert zu werden: "Die Frau braucht seine Bewusstheit als Gegengewicht zu ihrer Energie", und solange diese nicht präsent ist, wird sie wie die Natur und das Wetter eine Stimmung nach der anderen vorführen, ein "Drama" nach dem anderen anzünden, bis der Mann in der Lage ist, ihre Stimmungen und Unzufriedenheiten in Liebe zu durchdringen, anstatt ihnen aus dem Weg zu gehen. Spirituell liebt die Frau das Drama, weil es die geistige Kraft des Mannes herausfordert, also die Kraft, die sich den niedrigen maskulinen Formen der Ekstase und Entleerung soweit entsagt, dass sie für deren höchste Form bereit ist: "Dem Überwinden der Angst vor dem Tod eines separaten Selbst". Was könnte den Mann dann noch unter Zwang setzen? "Der Tod des Ichs, die absolute Hingabe bis zu dem Punkt des völligen Einswerdens, ist die ultimative Freiheit. Nur wenige Männer lassen sich selbst je genug los, um sich in dieser Tiefe der Freiheit zu entspannen, weil sie Angst davor haben, absolut stressfrei zu leben...also keine Gedanken, kein Gefühl dafür zu haben, das eigene Selbst schützen zu müssen, kein Ziel, dem es zu folgen gilt - das Ende des maskulinen Spiels".

Die wahre Frau sehnt sich also nach dem "Krieger des Herzens", nach der göttlich-männlichen Präsenz schlechthin, und dafür ist dieser gefragt, seine Angst vor dem Tod in spirituelle Freiheit zu verwandeln, d.h. sich erstens seiner dunklen männlichen Energie zu stellen, um zweitens durch die Anziehungskraft von Welt und Frauen zur Quelle aller Dinge durchzuschauen und zur Offenbarung zu gelangen.

Die Frau mit femininer Essenz will diese dunkle Seite nicht nur spüren, weil sie "mitgerissen" werden will, sondern weil es darüber hinaus ein Zeichen der männlichen Fähigkeit ist, sich dem Tod zu stellen und ihn zu erfahren. "Diese Fähigkeit macht den Mann als menschlichen und spirituellen Krieger vertrauenswürdig", so Deida. "Es entfernt den Panzer von seinem Herzen und lässt das Wissen um die Liebe zu. Alles bis in sein tiefstes Inneres zu fühlen, ist seine einzige Freiheit. Der ‚Killer', den Ihre Partnerin sich wünscht, ist derjenige, der weiß, dass sein Leben ein Prozess des Sterbens und Eingehens in das ist, was nicht verloren gehen kann. Die Sehnsucht Ihrer Partnerin nach ihrer dunklen Seite ist ein Geschenk an Sie".

Die feminine Essenz sehnt sich so sehr nach der dunklen Seite im Mann, weil in ihr die Tiefe, Klarheit und die Kraft verborgen liegt, die sie allein im Innersten öffnet, wenn diese dann erst mal ans Licht kommen darf. Deshalb kommt sie auch nicht daran vorbei, den Mann mit ihren Stimmungen und Emotionen, die eine Form der Energie sind, zu testen. "Wenn sie eine gute Frau ist, besteht ihr Geschenk darin, den Mann mit ihren dunklen Stimmungen auf die Probe zu stellen, immer wieder und wieder, bis die maskuline Bewusstheit sich von der femininen Herausforderung nicht länger gestört fühlt und er in der Lage ist, sie mit seiner Liebe zu durchdringen. Im Gegenzug zu seiner furchtlosen Bewusstheit wird sie seine Welt mit Liebe und Licht tränken".

Hand aufs Herz: Spiritualität bewegt sich heute zum großen Teil als Vermeidung der Kraft von unten, als Vermeidung der Kraft und Schönheit, die in der Tiefe schlummert und verborgen ist. Genau hier jedoch öffnet sich die weibliche Ausstrahlung, das Strahlen der Lebenskraft selbst, von der die Göttin der Liebe sich bewegen lässt und sich bewegt wissen will. Genau hier steigt auch der männliche Geist voller göttlicher Präsenz hoch. Die Frau will diese maskuline Bewusstheit und liebevolle Durchdringung, so wie er sich nach dem weiblichen Strahlen, nach der femininen Ausstrahlung und der Liebe ihres Herzens sehnt. Ihr höchster Wunsch ist das volle Bewusstsein des Mannes zu spüren. Anstatt sich nun im Geschlechterkompromiss voneinander gegenseitig zu de-polarisieren, gilt es, mit dem wahren maskulinen/femininen Verlangen eins zu werden, es ganz für sich aufzuspüren und aufzuspannen, was die dunkle Seite der Göttin und des Kriegers zum Vorschein kommen lässt sowie ihr beiderseitiges Verlangen zu erfahren, was sich in ihr wirklich verbirgt. Solange die männliche Präsenz nicht in der Lage ist, die Frau über ihre Anspannungen und ihre Verschlossenheit hinaus aufblühen zu lassen, wird sie immer die Energie ausspielen, in der der Mann ihr nicht ebenbürtig ist. Erst wenn die dunkle weibliche Geliebte weiß, dass sie mit dem dunklen männlichen Liebhaber zusammen kommt, kann die "Erprobung" und Durchdringung im Licht weitergehen. Deshalb muss der Mann über die notwendige Integration hinaus lernen, durch das Verlangen nach dem Weiblichen hindurch "zur Energiequelle des Verlangens vorzudringen". Der Mann auf dieser dritten Stufe "muss sich über die Schönheit der Frau hindurchfühlen in die Seligkeit, von der ihre Schönheit nur ein Abglanz ist, eine Erinnerung".

Erlösung vom Weiblichen
Der spirituelle Mann weiß in seinem Kern ganz genau, dass das Weibliche eine große Anziehungskraft ausübt, die ihn zu seinem Besten inspiriert, aber niemals ganz befriedigen kann - "niemals", so Deida. Und dass seine Mission und Freiheit in der Erlösung vom Weiblichen, von der Welt und von den veränderlichen Formen besteht. Das macht ja gerade den Kern der göttlich-männlichen Essenz aus, die Leere und Abstraktion des Bewusstseins von allen (sichtbaren) Qualitäten - eben reines Bewusstsein an sich, Präsenz durch und durch. Erlösung vom Weiblichen ist die Kunst der Umwandlung ihrer Stimmungen und wechselhaften Emotionen in die dahinter liegende Energie, in ihre Göttin und in die Liebe, die sie hinter allen Erscheinungen und Gefühlsdramen ist. Die starke penetrative Kraft von tiefer männlicher Präsenz hat auf dieser dritten Evolutionsstufe keine andere Aufgabe. In ihr dient er ihr voll und ganz und führt sie somit in die Offenheit ihrer Liebe und Fülle, eben ihrer Göttin (zurück). "Anstatt sich an sein Selbst zu klammern, wird der Mann in der Lage sein, sich vollständig in das Bewusstsein zu begeben, wer er in Wirklichkeit ist, und wenn er das tut, wird er den grenzenlosen Einen erkennen, der in ihm lebt und der eins mit ihm ist. Doch es erfordert Mut, sein Gefühl eines individuellen, getrennten Selbst loszulassen. Und diesen Mut wird er nicht haben, wenn er sich nicht einmal traut, das Gefühl der Trennung zu seiner Partnerin beim Sex loszulassen". - Eine Frau an der Schwelle zu dieser Stufe wird nichts Geringeres von ihrem Mann fordern als diesen Weg zu ihrer Göttin zu gehen, zum Herzen der Liebe selber, das ihre wahre Natur ist wie es auch seine wahre Freiheit und Spiritualität ist. Weil genau dies in der Tiefe des Herzens auf ihn wartet, wird er zum Krieger, d.h. er lernt mit der Zeit, für alles andere zu sterben, sich für alles andere leer zu machen (als der Weg des Mannes), ebenso wie die Göttin der Liebe mit der Zeit lernt, ihr wahres Sehnen und ihre wahre Sehnsucht in sich auf- und wachzurufen, um dies mit anderen Frauen zu pflegen und zu feiern, die um die Liebe wissen, die sie in ihrer femininen Essenz sind (der Weg der Frauen). In diesem dritten Stadium der Geschlechter ist das Herz des anderen ein göttliches Geschenk, das in der Lage ist, mich mehr und tiefer zu öffnen als dies alleine auch nur annährend möglich wäre. Beide wachsen über das Selbstvertrauen und die Selbstliebe hinaus zu der Anbetung und dem Vertrauen in die Liebe, die größer ist als sie selbst. An diesem Punkt vertraut die evolvierende Göttin der spirituell-sexuellen Fähigkeit des Mannes mehr als ihrer eigenen wie der spirituell Geliebte der tiefen Sensibilität und herzöffnenden Hingabe der Frau mehr vertraut als sich selbst in seinem Gefühl und dadurch über das Herz der Liebe genau das erfährt, was er allein durch seine eigene (Selbst-) Liebe niemals erfahren könnte. Im gegenseitigen Dienen und im höheren Spiel der Hingabe öffnet, vertieft und löst sich das Spiel auf, erhebt sich und kommt zu seinem Ende. Das Spiel des getrennten Selbst in der männlich-weiblichen Dualitätsform hört auf, um in wahrer Hinwendung dem Einen zu dienen, der sich hinter allen Erscheinungen und hinter allen Geschlechterspannungen und -freuden verbirgt. Göttliche Präsenz und Liebe schimmern für Momente als ein Herz durch, in das der Krieger sich von der weiblichen Energie hat auflösen lassen wie die Göttin sich vom männlichen Geist. Femininer Glanz und maskuline Präsenz erfüllen jetzt als Eins den Raum. Der Krieger und die Göttin wissen jetzt um ihren göttlichen Kern, der sie in ihrer Natur und ihrem Geist sind und diese Liebe erfreut sie durch und durch.

Info:
David Deida gehört zusammen mit Ken Wilber zu den einflussreichsten und "best-selling"-Autoren der spirituellen Transformation. Er ist Mitbegründer und Mitglied des "Integral Institute". Seine Bücher wurden weltweit in über 15 Sprachen übersetzt und veröffentlicht. Weiteres unter: www.david-deida.de



http://www.info3.de/ycms/printartikel_1597.shtml

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 25.05.2008, 02:50 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
cogan hat geschrieben:
Tante_Mathilde hat geschrieben:
Deida beschreibt worauf kommt es im Leben eines Mannes wirklich ankommt: In seiner eigenen Mitte ruhend, mit klarer Vision, kräftig und unbeirrbar seinem Lebensziel entgegen zu schreiten und durch diese Stärke das größte Lebensglück zu erhalten: Die wahre Liebe einer Frau.

:pillepalle:

nabend, C.



Ja, für Dich ist das Buch sicher ungeeignet. Aber hier gibt es ja auch andere Leser.

Das passende Pendant für Dich wäre:
für Cogan




Was ich aber an dem oben genannten Buch wirklich mal interessant finde, ist, dass es mal was NEUES ist, was drin steht. Ich hasse es, überall immer nur das Gleiche zu lesen. Oder Dinge, die ich mir selber denken kann.

Wer also offen für Horizonterweiterung ist, der kann ja mal reinschauen.

Grüßle,
Mathilde

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31.05.2008, 20:26 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
News:

Das Buch hat sich in den USA zu einem Bestseller entwickelt und der Titel ist dort " The Superior Man"


hier sieht man in englischer Sprache das Inhaltsverzeichnis und die Rezensionen von Zeitschriften und Zeitungen darüber:

http://www.deida.info/books/way-superior-man

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31.05.2008, 20:28 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Tante_Mathilde hat geschrieben:
News:

Das Buch hat sich in den USA zu einem Bestseller entwickelt und der Titel ist dort " The Superior Man"


hier sieht man in englischer Sprache das Inhaltsverzeichnis und die Rezensionen von Zeitschriften und Zeitungen darüber:

http://www.deida.info/books/way-superior-man



The Way of the Superior Man

TABLE OF CONTENTS


part one: A MAN’S WAY

1 Stop Hoping for a Completion of Anything in Life
2 Live With an Open Heart Even If It Hurts
3 Live As If Your Father Were Dead
4 Know Your Real Edge and Don’t Fake It
5 Always Hold To Your Deepest Realization
6 Never Change Your Mind Just to Please a Woman
7 Your Purpose Must Come Before Your Relationship
8 Lean Just Beyond Your Edge
9 Do It for Love
10 Enjoy Your Friends’ Criticism
11 If You Don’t Know Your Purpose, Discover It, Now
12 Be Willing To Change Everything in Your Life
13 Don’t Use Your Family As an Excuse
14 Don’t Get Lost in Tasks and Duties
15 Stop Hoping for Your Woman to Get Easier

part two: DEALING WITH WOMEN

16 Women Are Not Liars
17 Praise Her
18 Tolerating Her Leads to Resenting Her
19 Don’t Analyze Your Woman
20 Don’t Suggest That a Woman Fix Her Own Emotional Problem
21 Stay With Her Intensity––To a Point
22 Don’t Force the Feminine to Make Decisions

part three: WORKING WITH POLARITY AND ENERGY

23 Your Attraction to the Feminine Is Inevitable
24 Choose a Woman Who Is Your Complementary Opposite
25 Know What Is Important in Your Woman
26 You Will Often Want More Than One Woman
27 Young Women Offer You a Special Energy
28 Each Woman Has a “Temperature” That Can Heal or Irritate You

part four: WHAT WOMEN REALLY WANT

29 Choose a Woman Who Chooses You **)
30 What She Wants Is Not What She Says
31 Her Complaint Is Content-Free
32 She Doesn’t Really Want to Be Number One
33 Your Excellent Track Record Is Meaningless to Her
34 She Wants to Relax in the Demonstration of Your Direction

part five: YOUR DARK SIDE

35 You Are Always Searching for Freedom
36 Own Your Darkest Desires
37 She Wants the “Killer” in You
38 She Needs Your Consciousness to Match Her Energy

part six: FEMININE ATTRACTIVENESS

39 The Feminine is Abundant
40 Allow Older Women Their Magic
41 Turn Your Lust Into Gifts
42 Never Allow Your Desire to Become Suppressed or Depolarized
43 Use Her Attractiveness as a Slingshot Through Appearance

part seven: BODY PRACTICES

44 Ejaculation Should Be Converted or Consciously Chosen
45 Breathe Down the Front
46 Ejaculate Up the Spine

part eight: MEN'S AND WOMEN'S YOGA OF INTIMACY

47 Take into Account the Primary Asymmetry
48 You Are Responsible for the Growth in Intimacy
49 Insist on Practice and Growth
50 Restore Your Purpose in Solitude and with Other Men
51 Practice Dissolving



**) Nr. 29: "Choose a woman who chooses you"!

Ich habe es doch schon IMMER gesagt! Es ist einfach die logische Konsequenz, dass eine Frau einen Mars bestellen muss! Sie muss ihn bestellen, der kommt dann an, sie braucht nischt machen nur schauen, ob er denn der bestellte ist und gut ist das.


Also bestellt, Mädelz.


Zu diesen komischen "Ejakulationsübungen" sach ich jetz nix. Davon verstehe ich als Frau ohnehin nix. Aber ich werd das Buch in jedem Fall lesen!!!

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.06.2008, 10:41 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 28.04.2006, 10:22
Beiträge: 3439
lustig! wenn ich z.b punkt 6 und punkt 17 verbinde dann gibts ein:

schatz, du weisst ich bete dich an, aber ab samstag werden wir uns erst mal 4 wochen nicht sehen, sorrrrry! es ist soccertime, fussballfieber, aber wenn du unbedingt willst kannst du nach dem spiel vorbeikommen auf ne jubelnummer oder ein trösterchen und vergiss das bier nicht......:-)

was ich mich schon von beginn dieses threads an frage:

wieso sollte so ein toller mann ausgerechnet bei dir landen, tantemathilde??????? bist du auch so ne tolle? ich meine, den würde doch jede mit hand- oder was ich wohin kuss nehmen????????? da sucht der sich doch sicher ne klarere????????

nächste frage: sind das nicht die männer, die mit spätestens 30 unter der haube sind, karrierre machen, 2 kinder grossziehen und gleichzeitig noch ihre erfolgreiche frau vergöttern und stolz und demütig, kaum ihr glück fassend durchs leben ziehen.....................

na ja aber bestellen und wünschen kann frau viel, auch da vergeht die zeit! :-)

lieben gruss

tsunami

_________________
es gibt nichts gutes, ausser man tut es!


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.06.2008, 14:08 
Offline
Jahrhundertposter
Benutzeravatar

Registriert: 04.06.2007, 17:35
Beiträge: 3718
Wohnort: HH
Verstehe jetzt den Sinn des Postings nicht.

Sollte das eine Provokation sein.

Das Buch ist genau das richtige für mich. Ist schon bestellt und ich freue mich drauf! Werde dann berichten!

_________________
"Shake your Moneymaker....." James Brown-"Sex Machine", 1974


Nach oben
   
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02.06.2008, 14:26 
Offline
RundumdieUhrPoster

Registriert: 08.05.2006, 09:30
Beiträge: 401
Also ich finde den Buchtitel genial. Sagt man uns Frauen doch seit Jahrhunderten wie wir zu sein haben, wer wir sein sollen, wie wir auf gar keinen Fall sein dürfen usw. Jetzt erwischt es endlich mal die Männer :twisted:

LG Chiara

_________________
Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.


Nach oben
   
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen  Auf das Thema antworten  [ 44 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1 2 3 Nächste

Alle Zeiten sind UTC+01:00


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu Forum:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Limited
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de