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BeitragVerfasst: 02.11.2009, 13:03 
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blumingdales, ich metaphere manchmal, weeste doch! :-)))))))

_________________
es gibt nichts gutes, ausser man tut es!


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BeitragVerfasst: 02.11.2009, 14:19 
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Abschnitt H

Komplimente, die Männer und Frauen hören wollen


Es gibt zwei grundlegende Unterschiede zwischen Männern und Frauen, was Komplimente angeht. Männer wollen Bewunderung für ihre Taten, Frauen wollen Verehrung für ihre Person.


Traurigerweise ist es so, dass Frauen Männern oft Komplimente machen, die gar nicht als solche bei ihnen ankommen. Genauso ist es andersrum bei Männern.


Die besten Komplimente auf der Venus: persönliche, direkte Komplimente

- Ohne Dich ist es hier immer langweilig!
- Du hast einen genialen Stil!
- Mir gefallen jedesmal Deine Schuhe!
- Du hast so eine unheimlich schöne Stimme!
- Du bist eine talentierte Schachspielerin!
- Ich liebe Dein Lachen!
- Du bist außerordentlich intelligent!

Auf der Venus fühlt eine Frau sich am meisten angesprochen, wenn das Kompliment direkt auf ihre Person richtet. Leider verhalten sich Männer nicht so, weil sie gerne Anerkennung bekommen. Sie geben Frauen dann die Komplimente, die sie selber gerne hören würden.

Dabei fühlt sich eine Frau am stärksten zu einem Mann hingezogen, der ihrer Person Verehrung entgegenbringt und der er ein direktes Kompliment macht.


Wenn ein Mann einer Frau direkte Komplimente macht, die sich auf ihre Person richten, dann fühlt sie, dass sie geliebt und geachtet wird. Sie gewinnt dadurch einen stärkeren Zugang zu sich selbst und ihren Gefühlen hinsichtlich des Mannes: Sie wird offener und empfänglicher für das, was er zu bieten hat.




Die besten Komplimente auf dem Mars: unpersönlich, indirekt


- Ich habe mich großartig amüsiert!
- Diese Band ist ja der Hammer!
- Das klingt vernünftig.
- Ich bin total froh, dass wir hier hergefahren sind!
- Das war sehr mutig von Dir!
- Das war der beste Film, den ich je gesehen habe!


Wenn ein Mann solche unpersönlichen, indirekten Komplimente hört, ermuntert ihn das, mehr von sich zu geben. Er gewinnt dadurch mehr Zutrauen in seine Fähigkeit, sie erobern zu können.


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BeitragVerfasst: 02.11.2009, 18:05 
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tilde,

ich find den thread hier auch echt klasse, prima nachschlagewerk. :wink:
danke!

und...... schon wenn ich "selbstgewissheit" ausprobiere, also gedanklich zu fühlen, wie das wohl gehen könnte, merk ich schon wieder tja shice aber das ding kann ich ja nur sowas von flüchtig aufrechterhalten, shit.

das ist ja mein reden, diese selbtgewissheit kommt nämlich eigentlich von mama.
sollte zumindest.

pffff. ich üb lieber noch, bevor ich wieder wegen eines kerls aus dem 28.stock an den füssen raushänge und meine gefühle wieder denken, das gehört so....
:leser:

lg pamina

_________________
Dann, ja dann müsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält.

(Susette Gontard)


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BeitragVerfasst: 02.11.2009, 18:59 
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Abschnitt I - Autonomie ist die Grundlage für Intimität - Wie man sich auf den Seelengefährten vorbereitet

Wenn wir uns von unseren Eltern lösen, emotional und durch das Aufbauen eines eigenen Lebens, dann beginnen wir allmählich, uns als autonomes Wesen wahrzunehmen. Man muss erkunden was man mag, und was nicht. Was man braucht. Und was man bekommen kann. Was man tun kann. Und was nicht. Und das ist oft viel mehr und etwas ganz anderes, als uns unsere Eltern gelehrt haben. Indem wir uns einige Jahre Zeit nehmen, um uns auf uns selbst zu besinnen und das Beste aus unserem Leben zu machen als Alleinstehender ohne verpflichtende Unterstützung eines Partners oder der Eltern, schulen wir unsere Fähigkeiten, das Beste aus uns zu machen und lernen uns immer besser selbst kennen.

Auch mit 60 ist man, wenn eine langfristige Beziehung zu Ende geht, in vieler Hinsicht wie ein 25jähriger. Die erste Aufgabe nach dem Ende einer Beziehung besteht also darin, wieder Autonomie herzustellen. Wenn man im Schmollwinkel hockt und darauf wartet, dass man gefüttert wird - emotional durch Selbstbestätigung und Anerkennung, permanente Ermutigung, oder finanziell durch Alimente und materielle Güter oder geistig durch Entertainment und anregende Dinge - dann ist das etwas ganz anderes als wenn man eine autonome Persönlichkeit ist und sich nach jemanden umsieht, mit dem man sich austauschen kann.


Um für Intimität und damit für den Richtigen bereit zu sein, muss man zunächst für sich selbst sorgen können. Erst dann kann man es genießen, für einen Partner zu sorgen und von ihm wiederum versorgt zu werden.

Je unabhängiger und autonomer ein Mensch ist und sich fühlt, umso weniger gibt man sich - gleichgültig in welchem Alter - mit jemanden zufrieden, der bloß nett, interessant oder attraktiv ist. Man möchte ein wenig mehr als nur Spaß miteinander haben. Man möchte eine tiefe und reiche Beziehung zu einem Menschen.Dies weckt ganz automatisch das Bedürfnis eine ausschließliche Beziehung einzugehen. Man ist bindungsbereit. Man schaut nicht mehr wie in jüngeren, noch nicht voll autonomen Jahren danach "ob noch was Besseres" kommen könnte, wenn man sich bindet, da man selbst noch zu viele Lücken innerhalb seiner Autonomie aufweist. Sondern man möchte sich jetzt tatsächlich auf nur einen Menschen, der zu einem passt, voll konzentrieren und so inspiriert werden, das Beste aus sich selbst zu machen und ihn motivieren das Beste aus sich zu machen - auch wenn er weder perfekt ist - noch all unsere Bedürfnisse jederzeit befriedigen kann. Man möchte selbst an einem Menschen wachsen und inspiriert werden und dazu beitragen, dass dieser inspiriert wird und über sich selbst hinauswächst. Man möchte nur noch mit einem Menschen zusammen sein, um Liebe zu geben und zu empfangen und sich dadurch weiterzuentwickeln, so dass man seine überpersönliche Liebe auch im Freundes-, Familien- und Kollegenkreis großzügig leben kann - weil man an der Seite seines Seelengefährten ein besserer Mensch geworden ist.



Warum es klug ist, sich Zeit zu lassen:


Wer einen Lebenspartnerschaft mit jemanden eingeht, ohne sich autonom zu fühlen oder diesen Menschen gar heiratet, läuft Gefahr, zu abhängig von der Fürsorge und Unterstützung durch den anderen Menschen zu werden. Statt sich einige Jahre Zeit zu lassen, um ganz auf sich allein gestellt im Leben zurechtzukommen und für sich sorgen zu können, sucht man gleich bei einem Partner Ersatz für die Liebe und Unterstützung der Eltern.


Wenn man in seiner Arbeit, seinem Einkommen, seinen Freunden, seinen Hobbies, seiner Wohnung und allen Aspekten seines Seins keine Erfüllung findet, dann neigt man dazu, sich nach jemanden umzusehen, der diese Lücke füllt.

Statt gemeinsam Überfluss zu haben, gleicht man nur die gegenseitigen Mängel aus. Dies macht klar, dass erst ein erfülltes Leben als Alleinstehender die Grundlage dafür bietet, den Richtigen oder die Richtige, mit der eine lebenslange Liebe möglich ist, zu treffen.


Das heißt überhaupt nicht, dass man alles völlig alleine bewältigen muss. Sondern es heißt, dass man in der Lage ist, sich Hilfe und Unterstützung zu organisieren, im Freundeskreis, in Gruppen, in Medien oder durch Fachleute, wann immer man sie benötigt zum Erreichen seiner Ziele.

So kann man frei genießen, zu bekommen, was man bekommt von seinem Partner - ohne mehr zu fordern.


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Die Fürsorge und Liebe einer Frau sich selbst gegenüber ist wie ihr täglich Brot. Die unterstützende Fürsorge und Liebe von - weiblichen wie männlichen - Freunden ist für eine Frau wie ein Kuchen. Und die Unterstützung und Liebe eines Mannes an ihrer Seite ist für eine Frau wie das Sahnehäubchen auf dem Kuchen.

:arrow: Das heißt, er bietet ihr das "Besondere", das "Außergewöhnliche", das "besonders Delikate und Unwiderstehliche"....... nicht die Grundlage ihrer Existenz! Sie kann auch auf ihn verzichten - aber mit ihm ist es viel schöner, solange sie ihre Grundbedürfnisse ohne ihn befriedigen kann.

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Zuletzt geändert von Tilde am 02.11.2009, 20:59, insgesamt 16-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02.11.2009, 19:25 
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K - Seelengefährten

Ein Seelengefährte ist jemand, der die besondere Eigenschaften besitzt, uns unsere besten Seiten verwirklichen zu lassen. Die Seele - der individualisierte Teil Gottes, der den Menschen am nächsten von Gott ist - ist der beständigste Teil dessen, was wir sind. Dies ist vergleichbar mit einem Sonnenstrahl - als Teil der Sonne.

Deswegen ist eine Seelenattraktion erforderlich, wenn die Liebe von Dauer sein soll. Auch eine beständige sexuelle Anziehung muss ihren Ursprung in der Seele haben. Ansonsten verflüchtigt sich die Anziehung zwischen zwei Partnern sehr schnell. Sexuelle Attraktion allein ist enorm kurzlebig. Auch emotionale Attraktion ist nicht von Dauer - Gefühle und Bedürfnisse ändern sich. Eine geistige Attraktion ist ebenfalls nicht unabänderlich: Mit den Jahren ändert sich sogar, wie man denkt und welche Werte man vertritt, welche Weltanschauung man hat, auch wenn unsere Interessen weitgehend das ganze Leben über gleich bleiben, nur auf unterschiedlichen Reifestufen variabel gelebt werden.

Die Seele ist der Teil, der zurückbleibt, wenn man unseren Körper, unsere Gefühle und unseren Verstand wegnimmt.

Die Seele - der individualisierte Teil Gottes der uns am nächsten ist und der in jedem Menschen darauf wartet sich auszudrücken - besitzt ein Potential, was man nur in der gesamten Spanne seines ganzen Lebens verwirklichen kann. Wenn zwei Menschen eine Seelenattraktion spüren, und wenn es sie darüberhinaus geistig, emotional und körperlich zueinander hinzieht, dann erst sind sie Seelengefährten. Ein Seelengefährte ist also mehr als jemand, zu dem man eine Seelenattraktion spürt, die nur die wichtigste Voraussetzung für einen Seelengefährten ist.

Eine solche Liebe hat nicht nur dauerhaften Bestand. Sie wird auch mit der Zeit immer reicher und tiefer und erfüllender werden. Man fühlt sich inspiriert und motiviert, das Beste aus sich zu machen und immer wieder über sich hinauszuwachsen. Das bedeutet nicht, dass alles immer glatt und reibungslos abläuft. Aber es bedeutet, dass man eine wahrhafte Chance hat - die man sonst nicht hätte.


Seelengefährten sind nicht perfekt. Aber sie sind perfekt für UNS. Denn durch sie wird man ein besserer Mensch. Wir fühlen uns nicht nur physisch zu ihnen hingezogen - sondern auch psychisch.

Sie können das Beste an uns zum Vorschein bringen.
Aber ohne eine funktionierende Kommunikation werden ebenso die schlechtesten Seiten zutage gefördert.

Ein Seelengefährte inspiriert einen deswegen, sich von seinen schlechtesten Seiten zu befreien. Die tief empfundene Liebe und Anziehung zwischen ihnen fordert sie heraus diese dunklen Seiten zu überwinden, wie etwa dass man zu misstrauisch ist, zu abhängig, zu unehrlich, zu voreingenommen, zu nachgiebig, zu rücksichtslos, zu egoistisch...... usw.

Man hat bei ihnen das Gefühl, dass man für ein gemeinsames Leben bestimmt ist. Man muss es tun, wenn man sich selbst treu bleiben will.


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Dass eine Seelenattraktion vorhanden ist, heißt noch nicht, dass der Partner der Richtige für einen ist, mit dem man sein Leben verbringen sollte. Es ist nur die Voraussetzung dafür, dass er es sein könnte. Kommen die anderen 3 Anziehungsebenen hinzu zwischen den Partnern, dann ist es der Richtige.
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Man kann auf der physischen, emotionalen und geistigen Ebene Änderungen durchführen oder aber sie ändern sich von selbst. Man kann sein Aussehen ändern, sein Sexualverhalten, man kann eine Therapie machen und mit seinen Gefühlen ins Reine kommen, man kann die Art und Weise, wie man sein Leben gestaltet ändern oder seinen geistigen Horizont erweitern. Was man nicht ändern kann, ist die Seelenebene. Diese Anziehung ist entweder vorhanden - oder sie existiert nicht.

Die Seelenattraktion alleine aber genügt nicht, um eine dauerhafte glückliche Beziehung zu haben: sondern sie ist nur die Erfahrung einer wahren Liebe. Wenn uns jemand im tiefsten Innern berührt hat, wenn so unsere dunklen Seiten uns bewusst werden, wenn wir psychisch betroffen worden sind....... dann bekommen wir erstmals Zugang zu unserer Seele: Und dem, was sie mit uns vorhat.


Doch um eine Seelenattraktion fühlen zu können, muss das Herz offen sein und man muss einander schon ein wenig näher kennengelernt haben. Es ist ein intuitives Wissen - wenn man ahnt, dass jemand eine bedeutende Rolle in unserem Leben spielen wird, dann kann man den Rest seines Lebens damit verbringen ganz klar festzustellen, warum das so ist..... denn die Seele ist der Teil von uns, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kennt.

Der Verstand hingegen kennt nur die Vergangenheit und die Gegenwart - deswegen erkennt man es mit der Zeit immer klarer, auch wenn es Zeit benötigt.


Aus diesen Gründen ist wahre Seelenliebe eine fortwährende, dauerhafte Abfolge von Erkenntnisabläufen.


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BeitragVerfasst: 02.11.2009, 23:46 
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Abschnitt L - Wie man seinen Seelengefährten trifft


Die erste Grundlage, um überhaupt seinen Seelengefährten treffen und mit ihm eine Beziehung eingehen zu können, ist

- physische Autonomie
- emotionale Autonomie
- geistige Autonomie
- seelische Autonomie


Das bedeutet die Auflösung sämtlicher Abhängigkeitsstrukturen, man muss vollständig heil und ganz werden. Man verfügt über ein offenes, geheiltes Herz ohne Wut und Schuldgefühle gegenüber einem anderen, man ist seelisch autonom und frei und weiß wohin seine Seele strebt, so dass man mit ihr in Einklang kommt, kann seine seelischen Bedürfnisse alleine befriedigen, um Erfüllung und Sinnhaftigkeit zu erfahren. Man hat tiefe Wertvorstellungen und in jedem Fall eine gewisse Richtung, in die man im Leben strebt, um seinen Platz auf Erden zu erfüllen.

Man kann überdies seine geistigen Bedürfnisse und die Art sein Leben zu gestalten alleine befriedigen, egal an welchem Punkt man gerade aktuell steht und welche irdischen Be-ding-ungen herrschen. Und zwar aufgrund seiner Spiritualität, die in der Lage ist, die Be-ding-ungen welche man benötigt, um sein Leben nach seinen Vorstellungen zu erschaffen, auf der Erde materiell zu erschaffen.

(Anm. Tilde: "Geist über Materie" ~ "Spirit"= Geist über "Ding"= Materie, Sache, Objekt)

Man kann schließlich seine emotionalen Bedürfnisse befriedigen indem man für sich selbst emotional sorgen kann.


Emotionale Autonomie bedeutet bei Frauen primär:

Selbstgewissheit
Selbstgefühl
Selbstrespekt
Selbstfürsorge
Selbstwertschätzung
Selbstschutz


Emotionale Autonomie bei Männern primär:

Selbstvertrauen
Selbsterkenntnis
Selbstachtung
Selbstbewusstsein/ Selbstverständnis
Selbstsicherheit
Selbstüberwindung

Grundsätzlich sollte jedes Geschlecht über beide Arten der emotionalen Autonomie verfügen können. Doch Männer müssen primär die letzteren entwickeln, während es bei Fraune primär die ersteren sind. Dies ist unter emotionaler Autonomie zu verstehen.


Und man kann schließlich seine physischen Bedürfnisse alleine befriedigen, indem man für sich sorgt.


Dies ist die erste Voraussetzung und bedarf der Vorbereitung.


Die zweite Voraussetzung ist Bereitschaft! . Wenn man sich ausreichend vorbereitet hat und Bereitschaft fühlt, dann kann man für sich die Entscheidung treffen, sich in einen Seelengefährten zu verlieben der ein offenes Herz hat und mit welchem einen die 4 Ebenen der Anziehung gegenseitig verbindet und mit ihm gemeinsam durch das Leben zu gehen, um einander immer mehr zu lieben. Wenn man bereit ist, ihn zu treffen - dann erscheint der Seelengefährte zweifellos auch.

(Anm. Tilde: Ich erinnere hier an die Bestellungen im Universum, Leute! Es ist genau dasselbe!)

Die dritte Voraussetzung ist, dass man aufhört, nach ihm zu suchen. Man wird seinen Seelengefährten niemals dort treffen, wo man ihn vermutet sondern immer genau dort, wo man "zufällig" war und ihn niemals erwartet hätte.

(Ebenfalls: Bestellungen im Universum, ich wiederhole mich).

Die vierte Voraussetzung ist es die richtigen Bedingungen zu schaffen, um ihn zu erkennen! Das heißt, man muss gemeinsam durch die 5 Phasen des Dating gehen um mit der Zeit herauszufinden und festzustellen, ob er oder sie tatsächlich die Person ist, von der man hofft, dass es diese sei..... dann wird man es wissen. Definitiv.




In diesem Sinne -

Madrugada - Step into this room and dance for me......

genug für heute und demnächst mehr.


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 10:57 
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Tilde hat geschrieben:



Man kann überdies seine geistigen Bedürfnisse und die Art sein Leben zu gestalten alleine befriedigen, egal an welchem Punkt man gerade aktuell steht und welche irdischen Be-ding-ungen herrschen. Und zwar aufgrund seiner Spiritualität, die in der Lage ist, die Be-ding-ungen welche man benötigt, um sein Leben nach seinen Vorstellungen zu erschaffen, auf der Erde materiell zu erschaffen.

(Anm. Tilde: "Geist über Materie" ~ "Spirit"= Geist über "Ding"= Materie, Sache, Objekt)

.


Hi Tilde-
Dank dir weiter für diese Zusammenfassungen- ich habe übrigens unterdessen mir das Buch ausgeliehen ( shame on me...wollte 'sowas' doch eigentlich nie mehr lesen)- und blättere bislang mal hier und da darin rum, wenn ich Zeit habe- und bin aber ehrlich froh darüber, ich finde das Buch wirklich gut ! Hätte ich so nie gedacht...und ohne deine Ausführungen dazu nie getan :wink:

Aber kurz zu deiner Anmerkung.Dieser Gedanke, diesen Satz den habe ich seid ungefähr zehn Jahren im Ohr..da wurde er etwas anders formuliert: 'Der Geist beherrscht die Materie.'

Du beziehst es auf obigen Absatz.Könntest du mir das aber bitte dennoch genauer erklären, was damit gemeint sein soll ?
Zumindest so ,wie du es verstehst ?

Luca

Ach Tilde und noch was- weil mich dieser verdammte Satz daran so erinnert...ich habe ja vor vielen Jahren mal so eine Phase durchlebt..hm, ich denke da bin ich sehr offenen Herzens durch die Welt gelaufen, wohl wollte ich meinem *seelenpartner* begegnen..ich nannte es damals eine wahre Liebe ...wiedemauchsei- ich kannte zu der Zeit weder dieses Buch, noch diese ganzen 'Wunschbestellungen' bzw wie zieht man was in sein Leben etc- aber ich habe in meiner Art eigentlich genau all das getan...was da so quasi empfohlen wird.
Und- es hat funktioniert.Ich habe jdm getroffen, der für Jahre wirklich 'meine Liebe' gewesen ist...aber das ganze lief wirklich schrecklich schief....und mir ist daran tatsächlich das Herz gebrochen...für lange Zeit.
Heute sehe ich vieles anders, verstehe einiges und es gibt da auch keine- wie ich meine- negativen Gefühle oder so mehr oder unerklärte Konflikte.
Dennoch- ich meine tatsächlich...das mich dies heute noch 'hemmt' ..genau diese Bahn wieder einzuschlagen- grad weil ich weiss, das es 'funktioniert'....und wie man aus dem 'Zustand' wieder raus findet....was genau einen da so blockiert oder so...das finde ich sehr schwer und das wird auch nirgends mal so echt angerissen- ausser in so Nebensätzen wie *heiles Herz* und so weiter...find ich aber immer zu dürftig.
Gilt wahrscheinlich auch nur 'selbst ist die Frau' *seufz*.


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 19:18 
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Spiritualität, Lu-ca.

Du bist Schöpfer der Wirklichkeit. Der Mensch ist Mitschöpfer im Universum. Das woran Du denkst, wird in Erscheinung treten. Geist formt die Materie.

Hermes Trismegistos.

Früher, als die Menschen noch nicht so niedrig entwickelt waren, wie in den letzten paar tausend Jahren, da konnten sie sogar große Steine heben ohne Mechanik. Pyramiden..........

Sie sind Geistwesen in einem Körper. Langsam entwickeln sie sich wieder höher und fangen an, wieder so zu werden, wie sie ursprünglich waren.

Die negativen Wesen wehren sich dagegen, sie möchten dass wir versklavt bleiben und abhängig, hilflos. Sie ernähren sich von uns. Sie belogen uns und lachten über uns, seit sie zu uns kamen. Sie kennen die Menschheit in und auswändig, sie sind enorm intelligent. Sie lachen immer noch über die Menschen - und beuten sie aus.

Deswegen sind wir ver-führt worden. Weg vom Ursprung. Die Erde ist liegt heute voll in den Händen der negativen Wesen. Sie tun wirklich alles, damit wir nicht wieder so werden, wie wir mal waren.


Aber das ist eine andere Geschichte. Spiritualität, Lu-ca. Wieder der werden, der man eigentlich ist.



Eine andere Geschichte, die ein anderes mal erzählt werden soll.


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 19:42 
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Tilde hat geschrieben:

Das woran Du denkst, wird in Erscheinung treten. Geist formt die Materie.



Ok, Tilde- ich befürchte- genau davor habe ich zZt Angst..irgendwo hakt noch was.
Ausserdem- ich habe diesen Satz *g* tatsächlich im Land der Pyramiden gehört :wink:
Es gibt dazu sogar für mich eine ganz eigene Geschichte...aber ich will jetzt grad nix überfordern 8) - das geht schon tiefer, spirituell- da bin ich mir sicher.

Ich find aber seid so vielen Jahren des Rätsels Lösung nicht :?

Ausserdem glaube ich, das 'Geist ' nicht nur ich bin...da gibt es eben auch ein Kollektiv und uU noch etwas, was völlig von all dem losgelöst ist.
Macht es nicht wirklich einfacher.Oh jeh- ich und meine Spiritualität.
Aber ich schreib jetzt nicht weiter- sonst denken womöglich zu viele: das ich dezent bekloppt bin( stimmt vllt, wer weiss.... :wink: ).

Aber gut- es war wohl da auch so gemeint, wie du es jetzt erläutert hast.Thanx.

Luca


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 19:51 
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:? also gut. Aber nur kurz, und keine Diskussion. Sonst kommen wir vom hunderstens ins tausendste. Und dann wieder zurück zu John Gray, darum geht es ja.


aaaaaaaaaaaaaaalso (Elke Heidenreich):

Vor langer Zeit wurde die Erde von Menschen bewohnt, die mit der Erde in göttlicher Harmonie lebten. Diese Menschen waren immer in Kontakt mit ihrem höheren Selbst. Sie hatten zu allein eine ganz andere Beziehung als die Menschen von heute. Sie besaßen keine Räder, um zu reisen oder schwere Gegenstände zu heben. Dennoch waren sie fähig, größte Gegenstände ohne die geringste physische Bemühung zu heben und zu transportieren.

Sie hatten Zugang zu allen Energien. Die Beziehung beruhte auf göttlicher, allumfassender Liebe. Damit ließen sich sogar diese großen Steine von selbst bewegen.

Diese Menschen von vor sehr langer Zeit sprachen mit der Erde, um sie zu fragen, wie sie ihre Energien unterstützen könnten.


Es sollte für die Menschen kein Geheimnis sein, dass es Gut und Böse gibt. Über die nachfolgenden tausenden Jahren wurden nun verschiedene Versuche unternommen, die Menschen von ihren Zielen abzulenken. Sie zu ver-führen. Bei gewissen Individuen hatten sie zunächst Erfolg. Es geschah mit der Zeit, dass die Kraft des Geistes der Menschen immer mehr nachließ - weil sie im emotionalen und seelischen Bereichen zu experimentieren begannnen. Aber immer noch waren die Menschen ihrer Kraft des Geistes und iher Verbindung zum Universum und ihrer Verbindung zu unbegrenzten Schöpfer bewusst.

Vor rund 5000 Jahren schafften die darken Wesen mit ihren Experimenten und Manipulationen einen gewissen Durchbruch: Sie fanden heraus wie man die Zellstruktur auf sehr feine Weise beeinflussen kann, um sein Bewusstsein zu filtern und von der spirituellen Ausrichtung abzubringen. Diese Beeinflussung wirkte wie ein "Gedächtnisverlust".

Männer und Frauen vergaßen, was sie waren.

Dann erfanden die Mächte noch die "Religionen" um damit die Menschen endgültig vom Universum zu trennen. Die Menschen mussten nun zu einem Priester oder dergleichen gehen, um "Verbindung mit dem einen Schöpfer" aufzunehmen. Die Dunkelmächte hatten erreicht, was sie wollten: Die Menschen und die Götter waren endlich getrennt........Und dann wurde Handel eingeführt. Das Geld. Die "Technisierung". Die Industrialisierung. Der "Fortschritt". Und die Energien, der Strom, der Kampf um Geldeinnahme und damit um die Existenz, und schließlich: Die Medien, die den Menschen sagten "was die Wahrheit ist" und dann wurde die Frauenemanzipation eingeführt, nicht so wie sie sein sollte, im Sinne von Befreiung und Stärkung der positiven Weiblichkeit und einer Gleichberechtigung und konstruktiven Kooperation mit dem Männlichen, sondern im Sinne von "Rollentausch"........ und dann die genmanipulierten Lebensmittel und Zwangsimpfungen.....

Ordre ab Chaos.
Schaffe ein Problem - um eine Lösung zu präsentieren. Und so geht es immer weiter, immer tiefer hinab. Niemand hat behauptet, dass Luzifer nicht hochintelligent ist. Oder in irgendeiner Weise "harmlos". Oder.

Das soll nun erstmal reichen, für hier.
Wird Licht? :wink:


"Und Männer und Frauen fielen in einen tiefen Schlaf. Und als sie erwachten wussten sie nicht mehr, warum sie auf die Erde gekommen waren und wer sie waren........."


- John Gray, Männer sind anders - Frauen auch


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 20:51 
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Abschnitt M - Der Weg durch die 5 Phasen


1. Phase - Anziehung

Wenn sich zwei Menschen zueinander hingezogen fühlen, geschieht dies zunächst ohne ihr Zutun. Doch diese Anziehung kann nur erhalten bleiben, wenn man auf das andere Geschlecht auch unterstützend wirkt. Es genügt nicht zu sagen "Hallo! Hier bin ich! Nehm mich wie ich bin!"

Eine funktionierende Beziehung beruht auf einem sorgfältig abgestimmten Gleichgewicht von Geben und Nehmen. In Phase 1 reicht die Erwartung, zu bekommen, was man braucht, oft aus um die Anziehung aufrechtzuerhalten. Doch wenn nicht abzusehen ist, dass die Bedürfnisse befriedigt werden, verschwindet die Anziehung recht schnell.

Doch sehr oft missversteht man die Reaktionen und das Verhalten nur deshalb, weil man von sich auf das Gegenüber schließt ohne sich klarzuwerden, wie unterschiedlich man ist.

Wenn ein Mann an einer Frau interessiert ist, behandelt er sie leider ganz oft genauso, wie er selbst behandelt werden möchte. Er weiß nicht, wie sehr er sie damit abstößt.


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 21:02 
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Ein Mann glaubt, sich "interessanter" zu machen, indem er nicht anruft oder sein Interesse zu offen bekundigt. Er weiß nicht, dass er gerade deshalb interessanter und attraktiver wird, weil er anruft und sie anspricht. Dieses Attraktion ist so stark, dass sogar Männer, für die Frauen sich überhaupt nicht zu anfang interessiert haben, damit eine plötzliche Attraktion bei den Frauen verursachen. Sie fühlen sich dann stärker zu ihm hingezogen.
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Das heißt natürlich nicht, dass alle Männer die den Kontakt nicht vertiefen wollen, interessiert an der Frau sind. Aber es ist eine typische Falle, in die er gerne läuft. Er verhält sich so, wie er selbst behandelt werden möchte. Wie unattraktiv er dadurch wird, selbst wenn er interessiert ist, kann er sich kaum vorstellen.


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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 21:28 
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Der Mythos von den "netten" Männern

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Es ist ein Mythos, dass Frauen nicht mit netten Männern zusammen sind. Viele Männer glauben, sich dadurch interessanter zu machen, dass sie sich wie ********* verhalten. Das hat folgende Ursache:

Zum einen lieben es Frauen, die in einer gescheiterten Beziehung stecken, ganz nach Venus-Art, ihren Freunden all über ihre Sorgen und Probleme zu berichten - dies ist ein Angebot der Freundschaft an das Gegenüber und Zeichen des Vertrauens.

Viele Männer hören nun, dass Frauen in Beziehungen stecken mit anderen Männern, die sich absolut unmöglich benehmen und aus denen sie sich nicht lösen können. Daraus schließt er, dass es genau das sein muss, was sie hält. Was diese Frauen dann aber einfach nicht erwähnen, wenn sie über ihre Sorgen und ihren Kummer berichten, ist, dass dieser Mann an ihrer Seite, über den sie sich beklagen, am ANFANG der Beziehung sehr wohl äußerst nett und aufmerksam war - sonst wäre es gar nicht zu einer Beziehung gekommen. Erst als es nicht mehr funktionierte, hat er seine schlechtesten Seiten herausgekehrt, über die sie sich nun beklagt.

In Wahrheit hoffen diese Frauen, dass aus dem Mann, der sie nun schlecht behandelt und sich überhaupt nicht um sie zu kümmern scheint, wieder der Mann wird, in den sie sich am anfang verliebt haben.
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Überdies hören Männer oft, wenn sie sich um eine Frau bemüht haben "Danke, Du bist wirklich sehr nett! Aber ich möchte dass wir lieber Freunde sind!" Männer schließen daraus fälschlicherweise, dass sie zurückgewiesen werden, weil sie so nett seien. Dies ist nicht richig. Frauen lieben nette Männer. Sie mögen es nur nicht, wenn ein Mann zu nett ist, was nichts anderes heißt, als dass er sich nicht gemäß der Phase, in welcher sie sich befindet, verhält. Wenn ein Mann also aus der Haltung einer höheren Phase reagiert und eine Frau, die in Phase 1 oder 2 steckt, eine Beziehung anbietet, was Phase 3 oder 4 entsprechen würde, dann ist er zu weit fortgeschritten und sie sagt "er sei sehr nett".

Der Grund warum sie ihn jedoch zurückweist, ist, dass sie nicht bereit ist mit ihm eine Beziehung einzugehen, weil sie für sich entschieden hat, dass es der falsche Mann für sie sei. Der Grund ist nicht, dass er ein netter Kerl ist. Sie möchte ihm damit zu verstehen geben, dass es nicht an seinem Verhalten liegt, dass sie ihn nicht will. Sondern an anderen Komponenten, der geistigen oder sexuellen oder der seelischen Anziehung, die fehlt.

Deswegen bietet sie ihm ihre Freundschaft an: Auf der persönlichen emotionalen Ebene mag sie ihn. Was jedoch fehlt, ist der Rest für eine Beziehung.
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Männer glauben, sich bei Frauen interessanter zu machen, indem sie sich absolut unmöglich verhalten. Sie wissen nicht, wie abstoßend sie damit auf die Frauen wirken.
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BeitragVerfasst: 03.11.2009, 22:10 
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Ein weiterer Grund für diese komplette Fehlinterpretation von Frauen seitens der Männer findet sich in einem weiteren Unterschied:


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Während ein Mann sich eher fragt, ob er die bisherige Beziehung weiterführen möchte, fragt sich eine Frau eher, wie die Beziehung in Zukunft weitergehen wird.
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Aus diesen Gründen denken Männer oft, dass Frauen, die mit diesen unmöglichen Männern immer noch zusammen sind, offensichtlich im tiefsten Innern "zufrieden" mit diesen sind oder aber keinen anderen "finden" würden. Versetzt er sich aber einmal in das Denken einer Frau hinein, dann wird ihm plötzlich klar, dass die Frauen darauf hoffen, dass dieser unmögliche Partner in Zukunft wieder der wird, den sie eigentlich wollen.


Auch Frauen müssen sich diesen Unterschied im Denken bewusst machen: Wenn sie einem Mann nicht von anfang an sagen, was sie stört und zu lange mit ihm zusammenbleiben, in der Hoffnung er würde der werden, den sie eigentlich möchten, dann bringen sie sich damit selbst um den Erfolg: Der Mann denkt "nun ich scheine alles so zu tun, wie es ihr gefällt. Wenn ich so weitermache, dann kann ich nichts verkehrt machen." Er weiß nicht, dass sie ganz anders denkt.


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Frauen sollten weniger darauf schauen, was sie hoffen von einem Mann irgendwann einmal zu bekommen als auf das, was er ihr jetzt tatsächlich anbietet.
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Ein Mann tut was von ihm erwartet wird. Das Problem ist nur, dass Männer häufig nicht wissen, WAS von ihnen erwartet wird. Vor allem in Liebesbeziehungen liegen sie oft völlig daneben und benehmen sich wie Elefanten im Porzellanladen.

Eine Frau tut sich selbst und ihm den besten Gefallen, wenn sie sich vor dem Eingehen einer Beziehung klarmacht, was sie von einem Mann erwartet und es ihm dann sagt. Männer lieben Frauen, die wissen was sie wollen.

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BeitragVerfasst: 04.11.2009, 04:15 
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Jahrhundertposter
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Fehler die Männer begehen:

Wenn ein Mann die Sitten und Gebräuche auf der Venus nicht kennt, dann tut er mit nicht mal bösartigen Absichten etwas, was sie abstößt:

- Wenn ein Mars sich zu einer Venus hingezogen fühlt, dann beginnt er sich gerne in "Szene" zu setzen und über sein Leben, seine Erfahrungen und seine Theorien darüber zu erzählen.

- Wenn sie schließlich ihrerseits beginnt, etwas zu erzählen, glaubt er schließlich, dass sie von ihm einen "Rat" haben will.

- Er weiß nicht, dass sie gar keinen Rat von ihm möchte, sondern in erster Linie jemanden braucht, der ihr zuhört und versucht, sie zu verstehen.

- Wenn er mehr von Frauen beginnt zu verstehen, dann beginnt er auf sie einzugehen, und ihr Fragen zu stellen, vor allem um sie noch besser zu verstehen.

- Je mehr ein Mann zeigt, dass er ein Interesse hat, sie zu verstehen ohne irgendeine Lösung anzubieten oder ein Rat für ein Problem zu präsentieren, umso stärker fühlt sie sich angezogen.

-> Auf der Venus zeigt man sein Interesse an einer Person dadurch, dass man versucht, diesen Menschen zu verstehen. Benimmt sich ein Mann ganz anders, dann muss sie davon ausgehen, dass er eben kein Interesse an ihr hat.


Fehler die Frauen machen

- Frauen neigen ebenfalls dazu, einen Mann den sie attraktiv finden so zu behandeln, wie sie selbst gerne behandelt werden möchten.

- Sie sind übermäßig rücksichtsvoll. Sie gehen enorm auf ihn ein, wenn er redet. Sie machen ihr Interesse deutlich.

- Sie wissen nicht, wie sehr ihr Wert in seinen Augen sinkt, je mehr sie sich um ihn kümmern.

- Reagiert sie hingegen auf das, was er für sie tut, positiv, dann steigt ihr Wert in seinen Augen.

- Der größte Fehler aber, den sie begehen, ist sich in Fantasiebilder zu verlieben. Sie sind der Vorstellung, wie der Mann, den sie begehren, komplett verfallen. Das ist aber ihre Vorstellung - nicht der Mann. In diesem Zustand sind sie bereit, alles von sich zu geben, denn sie glauben, mit dem Mann ihrer Träume zusammen zu sein. Hier müssen Frauen lernen, sich im Griff zu haben, selbst wenn sie verliebt sind, so ist dies nur ihre Fantasie - den echten Mann müssen sie mit der Zeit erstmal kennenlernen und er ist oft ganz anders, als das was sie sich vorgestellt haben.


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