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ist kochen können wichtig?
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nein 14%  14%  [ 2 ]
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 Betreff des Beitrags: Kochen
BeitragVerfasst: 28.08.2009, 10:32 
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Championtipper
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Beiträge: 1656
:shock: :lol:

Hey ihr Lieben Venis und Marse

Ich kriegte vorher gerade den brüller schlechthin.....
Aber es gibt nunmal koch unfähige, dann aber sollten sie sich nicht als das Gegenteil hinstellen....sonst lach es :lol: :lol: :lol:

Wie wichtig ist es für kochen zu können?
Soll der Mann kochen können?
Muss eine Frau den kochlöffel beherrschen?
oder ist es euch egal?

Also mir selbst ist es wichtig, dass ich kochen kann. Aber FRISCH....alles andere ist für mich nicht kochen nur wärmen und wer das noch verpatzt, der sollte meiner Meinung nach, nur mit der Feuerwehr im Rücken kochen üben :wink:

Vielleicht ergibt sich aus dieser Disskusion, ja gar ein Rezepte austausch und oder Tricks und Tips....wer weiss...

Bin gespannt.

Selbstverständlich, werde ich eins, dass ich mal selbst ausprobiert habe, reinstellen....mal schauen ob es euch gefällt.

Aber erstmal zu den Fragen und schauen wohin sich die Unterhaltung bewegt.

liebe Grüsse euch allen

lila

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Ich bin garantiert nicht auf der Welt, um so zu sein, wie es anderen in den Kram passt.


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BeitragVerfasst: 28.08.2009, 11:56 
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Zwischendurchtipper
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Registriert: 05.06.2006, 11:39
Beiträge: 118
Wohnort: Rhein-Neckar-Delta
Also ich denke, dass jeder lernen kann zu kochen.

Ob das dann immer für supertolle Menüs reicht, das ist eine andere Frage. Aber so ein ganz normales Essen, das man Abends nach der Arbeit bereitet, das sollte schon jeder können.

Alles andere schiebe ich eher zum "nicht-wollen-und-sich-blöd-stellen. :D

Es muss ja nicht jedem Spaß bereiten.

Aber ein bisschen mehr als Dosenfutter warm machen und Pizza in den Ofen schieben erwarte ich dann doch.
Von mir. Von anderen.

Ich selbst koche sehr gerne und mir schmeckts auch und ich denke und hoffen meinen Gästen auch. :D

Mit meinen Mädels haben wir regelmäßig Mädelsabende, da wird dann auch gekocht, abwechselnd bei einem Mädel.

Mittlerweile sinds schon kleine Menüs, über die Spaghetti mit Sauce sind wir irgendwie hinaus, obwohl das auch sehr lecker sein kann.

Manchmal sind wir dann 13 Leute, das ist dann doch - also - da komme ich dann schon auch mal an die Grenzen meiner Kochkunst und auch meiner Küche aber bisher gings. :D

Ich finde ganz unabhängig von der Frage Mann oder Frau:

Kochen sollte jeder können.
Wenigstens einfache Gerichte.
Ist ja alles letztlich nur Übungsache und wer keinen Spaß dran hat, der übt auch nicht. Klaro.
Aber mal so eine selbstgemachte Pastasauce, eine Bulette, Salzkartoffeln kochen, ein Spiegelei machen, das ist nicht zu viel verlangt, finde ich. :D

Alles andere kommt mir persönlich irgendwie unbeholfen und uninteressiert vor und irgendwie auch tumb und dumpf und letztendlich an der Realität vorbei.

Ich persönlich kenne auch gar keine Leute, die gar nicht kochen können. So gar nicht.
Ich kenne viele, die haben keine Lust.
Oder lassen sich lieber bekochen.
Oder können es sich leisten, oft essen zu gehen.
Aber sie könnten, wenn sie wollten.

Ich meine, die meisten von uns gehen einem Job nach, der eine gewisse Ausbildung erfordert, können denken und erwarten auch, dass man sie ernst nimmt und dass man sie für intelligente Wesen hält.

Die Menschheit fliegt zum Mond und dergleichen und bildet sich weiß Gott was ein was wir hier auf der Erde sind.

Wenns dann an der Kartoffel scheitert...

Na, ick wees ja nicht, was man von sowas halten soll! :D :D :D

LG
Ann

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Even Cowgirls get the blues


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BeitragVerfasst: 04.09.2009, 11:08 
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Jahrhundertposter
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ich kann nicht besonders gut kochen, ein bisschen was hab ich gelernt damals im Wohnheim und durch ausprobieren. Öfters isses in die Hose gegangen, zu scharf, matschig, etc.; ich hab EIN Kochbuch, damit kann ich einigermaßen was anfangen. Womit ich überhabt nix anfangen kann ist, wie in DL üblich, Mehl, Eier, Butter, Sahne, Fondor, Brühe, Eintopf und verkochtes Gemüse.

nun gibt´s tatsächlich Typen, die sind nicht in der Lage Nudeln zu kochen. Erstmal habens eingekauft Spaggetti für 98 Cent/500g und dann die Dinger ohne Salz entweder zusammengeklebt oder matschig gekocht, mit Deckel drauf gekocht, wie in DL üblich. Hatte nen Kollegen in KO, der machte sich immer Nudelgericht von Aldi oder so ("Krawättli") und da sollte für die "Sahnesosse" das Pulver mit Milch und Sahne legiert werden. "Kannst auch Wasser nehmen" meinte er dazu, "geht auch, was solls". Davon wurde man dann zwar nicht satt, sondern es wurde einem nur etwas übel, so dass man keinen Hunger mehr hat, so wie bei Mc Donald´s.

Die Katastrophe schlechthin war, wie hierzulande in den 60er und 70er Jahren gekocht wurde, und was. Da hatte ich mich damals immer schon beschwert, aber die meisten meinten immer wie super es ihnen zu Haus immer schmecken würde. Da haben die mich mal öfters eingeladen um zu sehen wie gut das bei ihnen wäre, aber das war ja noch schlimmer wie bei uns. Wurstsuppe, Mlichsuppe, Schweinearsch mit Salzkarrrrtoffeln und Fettsosse, verkochtes Gemüse und Nudeln mit Sahne, selbst an Napolisosse taten die noch Sahne ohne Ende. Schmeckte dann immer zwischen "eingedeutscht" und Oma ganz unten. Später hatte ich dann mal endeckt wie gut das doch schmecken kann, da hatten wir einen Italiener aufm Flur. Und natürlich Chinesen, die haben da mit dem Ingwer rumgemacht, da hatte meine Mudder noch nie was von gehört. Allerdings kochten die auch billiges Fleisch und so, nicht mein Ding, übelst.

Würd sagen das liegt auch viel daran, wie einer gelebt hat. Wenn einer sein halbes Leben nur in der Hometown verbracht hat, also die ganze Zeit bei den Alten und dann mit Freundin zusammen nebenan ne Bude und sonst nur mal im Urlaub nach "Dominikanische" oder so, dann will der auch da nur sein doitsches Essen haben.

Allerdings wird´s hier so kommen wie bei den Amis heute; also null Bock und voll doof von wegen Essen machen. Alles Fertigfutter. Wenn du bei nem normalen Ami anfängst ne Zwiebel zu schälen dann fragt der dich schon ob du Koch wärst. Die haben dafür fertiges Zwiebelpulver und dergleichen. Ganz schlimm ist das Miltärpersonal, von denen wird man mal eingeladen zu "BB" wie sie es nennen. Deren Hormonsteack wird ab 500g auf den Gasgrill gehauen, dazu gibt´s so ne Art Maischips aus der Tüte plus ein Fertigdipp und einige Heinz-Tuben. Salat Fehlanzeige. Denen isses schier nicht möglich, Öl und Essig zu mischen, Knobi rein und Zweibel geschweige denn ein paar Kräuter. Da gibt´s aber auch überhaupt keinen Markt bei denen (vielleicht in San Franzisco?) wo man mal frisches Estragon oder Basilikum etc kaufen könnte. Ich hab da ewig rumgesucht um mal irgendwo Lorbeerblätter zu kriegen, und dann kosteten die 7 Doller, in einem Glas.

würde sagen, bei uns geht der Trend auch dahin. 50 000 € für ne Designerküche mit Kochinsel wollens haben, die Yuppis, aber glaub ma nicht das die irgendwann mal benutzt wird. Genauso wenig, wie das Dach von ihrem Beetle-Cabrio geöffnet wird und die 18 000 € - BMW auch nur einen Meter bewegt wird. Weil sie angeblich keine Zeit dafür haben, denn sie müssen noch Essen gehen, in Urlaub fahren, neue Möbel aussuchen, einen Wochendtrip machen, sich besaufen oder bis in die Nacht sinnlos im Büro abhängen.

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BeitragVerfasst: 04.09.2009, 19:00 
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Championtipper
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Moin,

Kochen können ist mir persönlich wichtig. Ich habe auch gern einen Partner, der es kann oder es zu lernen bereit wäre.(Ex hat es gelernt, Mars kocht sehr gut). Bei uns ist es so, dass wir verschiedentlich kochen, bedeutet, jeder von uns hat so seine Lieblingsvarianten nur bevorzugen wir auch die selben Gemüse, Fleisch, Fisch und Gewürze. Gewürze sind ganz wichtig (wie lieben beide Oregano, was sicher an unserer beidseitigen Liebe für Tomaten liegt). Für Zwei kochen bringt auch eher Spaß.

Mein Schrank steht voller Kochbücher aber ich schau da nur sehr , sehr selten rein. Meist, wenn der "Mädeltreff" naht, genau so wie bei Ann :wink: und meine Mädels uns besuchen. Alle halbe Jahr bin ich also dran und im Winterhalbjahr muss ich mir ums Dessert keine Sorgen machen, da wünschen sie sich Bratapfel bei mir, weil sie den Zuhause nicht servieren dürfen. Das geht sehr schnell und lässt sich prima vorbereiten. Und Rezepte wandel ich meist dann noch ab, wenn sie mir zu langweilig sind (Mars auch übrigens).

Also für mein persönliches Glück überaus wichtig, dass man beim Essen harmoniert. Wir frühstücken beispielsweise auch beide lieber als dass wir am Sonntag warm essen würden. Frühstücken so mit Brötchen (=Semmeln), allenfalls Brunchen, kann ich ewig. Das ist was Besonderes. Ich esse aber auch seit ein paar Monaten selber kaum noch Brot und eben meist nur zum Wochenende, am Liebsten mit Kürbiskernen dran :D . Dazu unsere selbstgekochte Kirschmarmelade, hmmm.

Leider muss ich immer ein wenig aufpassen, seufz. Das viele Grillen und Co. hab ich als Hüftgold angesetzt, aber, da ist ja nicht gerade hier Thema :mrgreen:.

Eindeutig also ein JA von mir.

@ Cogi

In Amiland habe ich damals Gemüsebeilagen, die nicht nur Backkartoffel waren, sehr vermisst. Gemüse war fast gar nicht zu sehen. Ich habe mich nicht selber verpflegt aber zwei Tage meine damalige Brieffreundin besucht in New Jersey. Alles aus der Tüte... aber ihr Stiefvater konnte kochen! Und was für eine Küche mit was für tollen Pfannen. Auch da wird es Talente geben. Ich würde dort sofort einen Kräutergarten anlegen so wie ich hier einen habe. Zwiebelpulver... üääh. Wir kochen fast täglich mit Zwiebeln und Knofi (Knobi ;-) ).

Liebe Grüße
Nordlicht

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Menschen sind wie Musikinstrumente; ihre Resonanz hängt davon ab, wer sie berührt.
(C.C. Virgil)


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BeitragVerfasst: 15.09.2009, 21:46 
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Zuletzt geändert von Tilde am 15.09.2009, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15.09.2009, 21:46 
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Amiland und Abneigung gegen frische Zwiebeln im Salat:

Hat weniger einen geschmacklichen Grund (Zwiebelpulver nehmen die überall mit rein, auch zu Brezels mit Senf und Honig), als einen pragmatischen:

Wegen dem "Gas". Sie verabscheuen die Blähungen, die bei diversen Menschen damit einhergehen. Insofern ist es üblich, in Amerika zu sagen, dass viele Menschen frische Zwiebeln einfach nicht vertragen.

Das ist der Grund.


Alles hat immer 2 Seiten, Leutches. Nicht immer soviel Vorurteile. Ich esse zwar auch frische Zwiebeln im Salat und finde, der schmeckt sonst nach gar nix, aber die Amis finden das eben unkultiviert von den Europäern, dass die das so prima finden, Blähungen zu produzieren.

Hat alles einen kulturellen Background, nicht immer so oberflächlich, hm`? :wink:


Insofern kann ich mir den irritierten, befremdeten Blick der Amis schon gut vorstellen, wenn uns Koggen da völlig ungeniert erstmal kräftig vor aller Leute Augen die Zwiebeln gehackt und fröhlich in den Salat für die Gäste reingeschmissen hat, mit glänzenden, enthusiastischen Augen ("Nun zeig ich Euch mal, was RICHTIG GUTES! HIER! SOOOOOOOO MACHEN WIR IN EUROPA!!!! KARAMBA! ") :mrgreen:

:shock: :? :pillepalle: ;?

*brüll*lach*schnief*


herrlich. :mrgreen:

Okay - muss man wissen. :wink:
herrlich. Ich wisch mir gerade die Tränen aus den Augen vor Lachen bei der Vorstellung, den Blick hätte ich gern gesehen von denen. Und Koggen da so völlig unverfrorenen "Ist gut!!! Gute Sachen! Gesund!" :mrgreen:


LG,
Tilde


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BeitragVerfasst: 16.09.2009, 12:01 
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Tilde: hättest die Typen mal sehen sollen, als die mit in den Laden sollten, wo sonst wohl nur Afrikaner und Mexikaner gehen. Mal Schnittlauch irgendwo kriegen und Speck und Eier von Hühner die auch schon mal Tageslicht gesehen hatten. Deren Rührei war ungenießbar, das waren Kunsteier mit Fettstärke und Salz/Zuckermischung :? dazu dann noch ein galertartiger Sirup plus Soja-Weißbrot aus chemisch aufbereitetem Kunstmehl.
Sie meinten, sie hätten einfach keine Zeit für was anderes, von wegen Blähungen hörte ich nix. Ich muss sonst sagen das die echt ok sind, auch menschlich kann man nix sagen sagen und hilfsbereit.
Und dann von wegen "Kultur" :) , die Anzeigen hinten in der Zeitung, die kleinen Läden inserieren gar nicht in der Zeitung, sondern nur die "Shopping-Malls" und daneben dann z.B. Kopfgeldjäger und Kautionssteller ("WE PAY YOUR BAIL"), bullige Typen die deine Kaution stellen damit du bis zur Verhandlung zu Haus bleiben darfst, gegen Gebühr versteht sich "..and if you don´t come back in time they will get you back, be sure!" meinte man, wobei ich beim Anblick dieser Anzeigen auch keine Zweifel hatte.

da kommt noch das Western-Feeling auf :)

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BeitragVerfasst: 17.09.2009, 18:28 
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Sure. Jedes Land hat halt "etwas", Amilands Leistungskurs ist nicht unbedingt die _raffinierte_ Küche, dann musste nach Frankreich. In Malaysia und Singapur ist die Kitchen aber gut abwechslungsreich mit viel Fisch. Wir checken das ja demnächst mal aus, wir zwo. Musste durch.


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BeitragVerfasst: 17.09.2009, 22:58 
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So, erst hatte ich die Frage auf mich bezogen. *grübel*

Aber nein, halt, es geht doch darum, ob es FÜR mich wichtig ist. Also bei einem Partner.

Ne, also ne, da achte ich doch erst einmal auf andere Qualitäten. Und wenn er DIE hat, muss er wirklich nicht kochen können. Geh ich lieber lecker essen mit ihm!

:D


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BeitragVerfasst: 22.09.2009, 08:23 
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Championtipper
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Beiträge: 1656
Naja.....
auswärts essen gehen, geht irgendwann ganz schön ins Geld.
Ab und zu, ist ja eigentlich ein muss, gerade in der Liebe, sollte da schon mal ein schöner Abend drin liegen.

Nana...
Da gibt es noch zich Lebensmittel und Getränke, die Blähungen verursachen.. ich würde dies nicht so veralgemeinern.
Ich denke viele Dinge, die angeblich fix und schnell sind, sind uns von der Industrie schmackhaft gemacht worden. Die faule Küche, die wird uns angepriesen wie der Segen einer superlativen non plus ultra himmelshöhe.

Wenn ich selbst koche, ich rede von selber machen, wie oben genannt, frische Tomaten schnippeln, statt der fertig Sauce ausm Beutel, so tue ich eben nicht nur dem Gaumen was gutes sondern ich muss gar eine runde weniger Fettwegtraining machen.

Diese vielen Fertigprodukte, haben zusätzlich extrem viel Zucker und Fett drin und jenste andere Stoffe, von denen man sich mit Magendrehen wenden würde, wenn man sieht wie das Essen im Labor schmackhaft gemacht wird.
Ich weiss nicht, doch ich denke es gibt heute immer mehr Kranke, Fettleidige und emotional kranke, geschwächte Menschen und vieles liegt am Essen.
Z.B. alles was diese E `s drinn hat, schwächt unseren Körper und oft wird er durch diesen Food verwirrt. Es wird angereichert mit Vitaminen.

und sooo lecker sieht es nicht aus


Wer also Gesund leben will und auch fit sein möchte, sollte darauf achten, so wenig Produkte mit E drin zu habern als nur möglich, dafür ausweichen auf alternativen.

Ja das stimmt, der fertig Salat, stinkt nach Verpackung :? frischer ist besser und oft preiswerter.

Doch doch, da hat Koggen recht, dieser Food ist ein Import von den Amis, von dort kommen die Mikrowellengerichte, Maggie Knorr usw machten es hier salonfähig. In den 60-er Jahren wurde es schon angepriesen.

lg

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Ich bin garantiert nicht auf der Welt, um so zu sein, wie es anderen in den Kram passt.


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BeitragVerfasst: 25.09.2009, 11:22 
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RundumdieUhrPoster

Registriert: 08.05.2006, 09:30
Beiträge: 401
Wie Recht du doch hast liebe lila.
Frische Lebensmittel, selber zubereiten. Das ist alles was unser Körper braucht. Diverse Supermärkte bräuchten um ein Vielfaches weniger an Regalflächen. Der Industriefraß ist KEINE Nahrung die unser Körper braucht. Das ist MÜLL! Stellt euch mal eine Supermarkt ohne künstlich hergestelltes "Futter" vor. Übrig bleiben dann LEBENSMITTEL und die sind das einzige was unser Körper braucht. Und, Wasser kommt aus der Leitung das wir (ist uns das eigentlich bewusst?) trinken DÜRFEN ohne krank zu werden.

LG Chiara

_________________
Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.


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