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BeitragVerfasst: 15.08.2009, 16:12 
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Championtipper
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:shock: Ja wo!

Ich wusste ja garnicht, dass es bei euch die Albaner sind? Ich dachte, eure Luden, seien so Typen; solarium braun, graue lange Haare zunem Zopf, aufgeblasen mit Schmuck ähm Klunkern bestückt und nem Pittbull als Schosshund? :shock:

Zu den Mädels, die angeblich erst auf Drogen gesetzt werden. Dies sind meist sehr naive Dinger. Das muss schon mal auch gesagt werden, ich kenne eine, die war damals schon so seltsam drauf und wir sagten da schon mit 13, die landet aufm Strich. Ist sie auch. Ihre Karriere war so, in der Hauptschule fand die Kiffen und saufen als normal, Extasy Speed etc, dazu war sie offen zu...ausversehen, bekam sie mit 14 ihren ersten Opiumrausch, sie bettelte an einem Konzert einen jungen Typ um hasch an. Er drehte was braunes, sie nahm das ganze, er rauchte nicht mit...(nicht seltsam?, für sie nicht, kein Gedanke an so was, hauptsach rausch)...
übrigens, sie hat sehr liebevolle Eltern. immer noch. Was die mit ihr durchmachen :? ...
ihr machte es nix aus, ihren Körper zu verkaufen. Heute noch nicht. Da ist es ihr doch egal.
Die Drogenkarriere fängt meist früher an.

Zu den importierten Prostietuierten. Ich hab davon gehört. Bei uns machen die es auch, aber die Freier haben immer höhere Ansprüche.
Oft sind es aber Mädels, die nach dem Fasching, nicht mehr zurück wollen. Also ganz normale Bargirls, die ein Wirt einschlepte.

Warum bei euch die so sind?
Evtl. Ist das eher der Hintergrund:

Albanische Mafia – Mitten in Hamburg


Als die GTZ, die Mafia Zentrale in Europa errichten wollte


Zeit gleich mit der Mega Bestechungs Orgie mit Hilfe von Iilir Meta und der Bundesdruckerei in Albanien in Zusammenarbeit mit der Botschaft, GTZ und DAW, lief damals in 2001 dieses Projekt.

Das Projekt der US - Albanische Mafia wurde im Junik 2001 direkt von Iliir Meta, dem Vorsitzendem des Touristischen Komitees: Agim Sinojmeri (Sinoimeri) und dem Touristik Direktor Arben Golemi vorgestellt, genaus so wie es im Artikle auch vom 13. Mai 2001 in der Zeitschrift "Klan" dargestellt wurde. Ebenso war der gute Freund Edi Rama von Ilir Meta anwesend bei der Vorstellung des Projektes im Hotel Daijti inklusive TV Bericht Erstattung
Das Projekt sollte eine Mafia Zentrale und Verteil Stelle werden, mit einem Investitions Volumen von 1,3 Milliarden $, inklusive Yachthafen, Hubschrauber Landeplatz, , Spiel Casino, Appartments usw..

Zum Ausgleich sollte das Militär dort ein Militär Museum erhalten und tatsächlich erhielten diese Leute mit Hilfe u.a. der GTZ und der Deutschen vor Ort, zumindest einmal eine Projekt Genehmigung, obwohl keinerlei Finanz Nachweis vorlag.

Der Direktor Arben Golemi sitzt im übrigen im Gefängnis, weil er illegal mittels gefälschter Dokumente Grundstücke in Golem verkaufte.

Wie man ja damals nachfragen konnten, floh 1994 Agim Sinomjeri in die USA, weil er als Leier des Skenderberg Reise Büros im Rogner Hotels, 4.000 DM stahl und einen Jeep in den Straßen Graben setzte und verschwand.

Der Dritte beteiligte Ilir Meta, als PM gab zu diesem Zeitraum nicht nur die Bin Laden Bau Genehmigungen für den Finacier von Bin Laden: Yassin Kadi,
sondern seine Leibwächter wurden wegen Drogen Schmuggels im Januar 2002 in Italien festgenommen und er mußte u.a. deswegen zurück treten Ende Janaur 2002. Der Fahrer und Leibwächter seiner FrauMonika Herr Konidi, wurde wegen Drogen Schmuggels aus dem Kosovo nach Albanein ebenso schon im Frühjahr 2001 verhaftet und natürlich auch mit geklauten Jeep und gefälschten Diplomaten Auto Nr.

Diese Partner der GTZ, haben die Verantwortung für einen Milliarden schweren Schaden für die Touristik, denn fast die ganze Küste, ist vollständig zerstört, durch illegales Bauen. Kroatien und Bulgarien hat ebenso solche Probleme, aber nicht in dem Ausmaße, wie Albanien.


Gute und besten Voraussetzungen für die Deutschen Diplomaten vor ort und die GTZ, dieses kriminelle Netzwerk weiter zu fördern.

Deshalb wurde umgehend dann diese Nonsens Studie über den Tourismus finanziert, denn die kriminellen Netzwerke von Ilir Meta und der mächtigen US- Albanischen Super Mafia des Gambino Clans und der Cosa Nostra mußte sofort von der GTZ und mit Steuern Gelder aufgebaut werden.

Weitere finanzielle Studie z.B. Erforschung der Insel Sazan und Sicherung des Antiken Platzes dort inklusive Antiken Theaters dort, sollte ja gesichert werden.

Hier die direkte damalige unsinnige GTZ - ghh Tourismus Studie von 2001

Sinn und Zweck dieses kriminellen Netzwerkes und der Studie war es, sich direkt an der Europa Zentrale der Albanischen Drogen- Top Mafia mit Huilfe der DEG - KfW zu beteiligen, ähnlich wie bei den Airport Partner Projekt.
Der Kerl gehört wohl dazu!

Heute eine Feststellung eines FBI Direktors:

Albanian organised crime has reached the United States,
creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese
families to facilitate specific crimes.

http://www.setimes.com/html2/english/03 ... IS-001.htm

Dieses Projekt erhielt niur ein befristete Projekt Genehmigung und als Ilir Meta zurück treten mußte, war das Projekt erledigt, weil die Hintermänner weder die Geologischen Gutachten, noch eine Vermessung, oder richtige Baupläne vorlegen konnten. Das Projekt erhielt keine Bau Genehmigung, weil es Vetos von höherer Seite gabe und die NATO dieses Projekt verhinderte, denn auf Grund von Verträgen unterliegt die Küste der Albanischen Marine in enger Zusammenarbeit mit der NAZO (Italiiener) und Häfen benötigen deshalb einer weiteren Zustimming um Schmuggel etc.. zu vverhindern.

Auf Anfrage bei der GTZ, was diese Unfugs Studie sollt, wo eine Consult beauftragt wurde, welche keinerlei Kenntnisse über Tourismus hatte, schweigt sich die GTZ aus. Eine typische Alibi Studie, wo ein anderer Zweck verfolgt wurde

Und wenn man dort nach dem damaligen Partner Agim Sinojmeri frägt, hört man gar Nichts mehr von der GTZ. Zur aktiven Unterstützung gehörte damals der Verkauf der Visas durch die Deutsche Botschaft und mit Hilfe kriminelle agierender Deutscher und Firmen in Albanein. Man war damals schon schwer beschäftig, die gesamte Albanische Mafia mit Visas auszustatten, denn das ist ein lukratives Geschäft und für Investoren hatte man keine Zeit, genauso wenig wie 2007.

Good business in der Deutschen Botschaft eben und mit vile Aufwand, wurden über 3.000 Geschäfts Visas nachträglich für ungültig erklärt, was einen Gewinn von 3 Millionen € ausmacht. So kann man natürlich auch solche Investments finanzieren.

Kein Deutscher wurde bis heute wegen der Visa Garantie angeklagt und haftbar gemacht, obwohl sich absolut Alle daran in Tirana beteilgiten und von den DAW und GTZ Leuten hiilfreich unterstützt wurden.

In Folge kam es aber zu vielen Todes Fällen durch Herzinfarkt, als 2004 nach dem Einsetzen der Bundestags Untersuchungs Kommission wieder korrekte Visas Garantien erforderlich waren. lt. Aussage des Botschafter Annen vor dem Untersuchungs Ausschuß, wurden sogar Visas vergebern, ohne Antrag und das geht nur, wenn Politiker und Lobbyisten im krimniellen Bereich versunken sind. z.B. waen die Staats Sekretäre Rezzo Schlauch und Ludgar Volmer dort aktiv, bei den Bestechungs Orgien.

z.B. Alles Herz Infarkt Tode und deutsche

Direktor des Geldwäsche Hotels Internationl 2004
seine Frau als Erbe, dann 2006

ein angeblichier Lehrer in Elbansan 2006

"Willy" der BND Mann, wurde im Sheraton Hotel umgebracht in 2004, als er in der Visas Sache ermittelte

Besitzer der "Naber" Konfektion bei Shiak (erst Schlag Anfall dann Herz Tod ein Jahr später) in 2004 und Herzinfarkt seiner Frau, als Erbin 2006

usw..

hier im google earth

http://maps.google.de/maps?near=sazan&q ... &z=14&om=1

Damals wurden Leute direkt von der SPD hofiert und auch direkt zu Empfängen u.a. der Hamburger Bürgerschaft eingeladen u.a. durch diesen dubiosen Lobby Verband, der natürlich auch noch gleich die Stadt bekannte Osmani Mafia - Osmani Clan eingeladen hatte, damit die Geschäfte lukrativ sind und waren.

siehe Osmani Clan Hamburg, wo es ja eine gute TV Austrahlung gibt, denn es ist großes Geschäft, wenn Politiker bei Leuten u.a. zu Fest Mieten ganze Häuser anmieten, wie in Hamburg.


Der Anwalt vom damaligen Bundekanzler Schröder und für den Mafia Clan Osmani in Hamburg trägt den selben Namen.

siehe Thread: Der Osmani Clan in Hamburg

Schon wieder einer dieser kompetenten Ost Partner (früher omv.de) der auch in Albanein herum getobt hat. Für was diese Politischen Vereine kompetent sein sollen ist niemanden klar. Nur beim abzocken und bei Visa Einladungen für International operierende Ausländer Verbrecher Banden sind die halt wirklich kompetent.


einmal wollen die Politiker halt eine Mafia Zentrale für üble Frauen udn Drogen Händler errichten und ein anderes Mal halt dann die EU Zentrale der Scientolgy Kirche in Albanien. Albanien ist wohl ein Magnet für gewisse Politiker und der neue Partei Vorsitzende Huber soll über diese Sache ja besonders gut informiert sein.


CSU - HSS Jürgen Warnke und der Aufbau der Scientology Zentrale in Tirana

http://balkanforum.org/thread.php?threa ... ght=warnke


Big business eben! Seid mal nicht neidisch!


Zwei Eigenschaften müssen GTZ und BMZ Leute haben:

A) Bei jedem Unfug und der Bestechungs ausl. Adminstrationen aktiv mitmachen und die "Omerta" das Schweige Gelöbnis der Mafia gilt
B) Die einzigen Aktivitäten, welche gewünscht werden sind:
1) Alibi Projekt veranstalten
2) dazu werden dann Freunde und Partei Gänger, welche zu unfähig sind
für einen Job in der freien Wirtschaft mit Studie und Aufgabe versorgt,
welche möglichst unsinnig sind.
3) möglichst viel Unfug mit Studie produzieren, damit man Reisen und
Spesen abrechnen kann usw..
4) ausl. Hilfe bedeutet, das man Fake Firmen und Consults gründet und
darmit prächtig verdient, wenn ohne Ausschreibung man sich selber
versorgt. siehe KfW, GTZ udn Rodeco Consult
5) und wenn es NIchts zum Aufbauen mehr gibt, ist man aktiv daran
beteiligt Kriege durch die Zusammenarbeit mit Kriminellen und
Terroristen zu organisieren. siehe SPD - FES - Thaci und Co.

Feiern konnten wir ihn bestimmt nicht, die Lage im Lande ist "schizophren":
Das Bewußtsein gegenüber Filz und Vetternwirtschaft war selten so wach,
und dennoch ist bei vielen Bürgern die Bereitschaft gewachsen,
in die eigene Tasche zu arbeiten (Versicherungsbetrug, Schwarzarbeit, Spesenschinderei).
Viele Bundestagsabgeordnete sträuben sich seit Jahren, die Bestechung von Abgeordneten
stärker zu bestrafen.. Gleichzeitig werden Gesetze gebastelt, damit Touristen, die einem
Zöllner in Absurdistan zwanzig Dollar zustecken wollen, auch hier bestraft werden können.

Mit 1,3 Milliarden Euro haben die verdächtigen Zahlungen bei Siemens einen Welt-
Rekordstand erreicht und gleichzeitig gibt es immer mehr Verbote, Geld für die in Büros
oder Behörden geführten Kaffeekassen zu spenden. In den Unternehmen werden mit
Schwung Ethik-Richtlinien verabschiedet und Compliance-Programme eingeführt.

Ein Autozulieferer berichtet: "Die Guten lassen sich nicht mehr zum Essen einladen und
auch der Sekretärin darfst Du nicht mal mehr für acht Euro einen Blumenstrauß schenken.
Die Bösen räumen vor Weihnachten wieder ihre Garage leer, um Platz für Präsente
zu schaffen."

Was lange Jahre geschmiert lief, läuft nicht mehr reibungslos: Kommunalpolitiker
sind wegen so genannten Dienstreisen mit Energieversorgern ins Zwielicht geraten
und an verschiedenen Plätzen ermitteln Staatsanwälte oder klagen an.


Die Fachhochschule Würzburg lädt unter dem Titel

SCHMIERMITTEL FÜR DIE WIRTSCHAFT

alle interessierten Bürger und Medienvertreter ein, sich sachkundig zu machen:

Am kommenden Dienstag, 11. Dezember 2007,
von 18.45 bis 20.15 Uhr,
im Sparkassen-Hörsaal der FH Würzburg, Münzstraße 12,

analysieren die Korruptionsexperten und stehen zur Diskussion bereit:

Uwe Dolata
Wirtschaftskriminalist / Korruptionsexperte im Bund Deutscher Kriminalbeamter
Lehrbeauftragter für Anti-Koruptions-Strategien aus Würzburg

Rolf Kreitel
Diplom-Politologe aus Frankfurt am Main
Weltweit im Bankenwesen für Compliance zuständig

nach einer Einführung durch
Prof. Dr. W. Angelika Kreitel von der Fakultät Betriebswirtschaft
Was nicht verwundert, denn die SPD GTZ das Auswärtige Amt und deren Lobby Verbände haben eines der mächtigsten Verbrecher Kartell der Welt errichtet und arbeitet deshalb gezielt nur mit deren ausl. Verbrecher Clans zusammen und bringt diese Leute in Regierungs Position um jedes Jahr über 1 Milliarde € der Entwicklungs Hilfe zu unterschlagen.

Der Spiegel bringt dazu eine nette Story und genauso läuft das inzwischen ab, das man überall nur noch Kriminelle mit Hilfe der GTZ an die Regierung bringt, damit man die Aufbau Gelder bequem unterschlagen kann!

Und genau so läuft inzwischen die gesamte angebliche Entwicklungs Politik! Vorausetzung ist dafür, das man gezielt möglichst die übelsten Verbrecher, Mörder und Drogen Bosse an die Regierung bringt. Und hier geht die FES und deren Mafiös agierenden Consults und Lobby Verbände ganz gezielt vor, wie man in Albanien und dem Kosovo am deutlichsten sieht. Besonders gerne bringt man die übelsten Mörder und Drogen Bosse in Stellung und finanziert deren Internationale Mafia Verbrecher Netzwerke u.a. indem die FES (Friedrich Ebert Stiftung) und die Botschaften diesen gut bekannten Verbrechern, sogar Wahlkampf Hilfe und Wahlkampf Berater, damit man wieder bei dem nächsten Machtwechsel mitreden kann!

siehe auch Kosovo, Albanien und Afghanistan.

26. Januar 2008, 13:11 Uhr
AFRIKA
Paradies der brutalen Selbstherrscher

Von Thilo Thielke, Nairobi

Die Krise in Kenia hat in Afrika viele Vorbilder. Der Kontinent leidet seit Jahrzehnten unter der Raffgier und Selbstherrlichkeit vieler seiner Führer. Gestützt wird deren Regime durch ein gut funktionierendes Netzwerk internationaler Entwicklungshelfer.
………………..
In einem Punkt hat der Senegalese ja auch nicht ganz unrecht: Wer mit seiner Entwicklungshilfe munter Paul Kagames Tutsi-Diktatur in Ruanda, Äthiopiens Wahlfälscher Meles Zenawi oder Tschads Diktator Idriss Deby finanziert, darf sich schon einmal fragen lassen, warum er sich bei Mugabe immer so aufregt. Und das ja auch erst seit kurzem. Als “Comrade Bob", wie Mugabe genannt wird, Anfang der achtziger Jahre Zehntausende vom Stamm der Ndebele niedermetzeln ließ, ging ihm das als revolutionäre Notwendigkeit im antikolonialen Kampf durch. Der Sozialist konnte damals auch gar nicht genug für sein Vorgehen gegen die Weißen gefeiert werden. Erst viel zu spät erkannte der Rest der philanthropischen Welt, welche Natter sie die ganze Zeit an ihrer Brust genährt hatte.

Mugabe, Kagame, Zenawi, Deby – sie sind leider keine Ausnahmen, sondern eher die Regel. Gambia wird von einem durchgeknallten ehemaligen Catcher regiert; Uganda von einem Ex-Rebellen, der an der Macht klebt und aus unerfindlichen Gründen bis vor kurzem noch als Musterpräsident gehandelt wurde; Eritrea von einem Steinzeitkommunisten, der kein Problem damit hat, die Steinzeitislamisten in Somalia aufzurüsten. Der Sudan wird von einem Islamisten geführt, der Völkermorde an seinen Minderheiten anordnet – von Staaten wie Äquatorialguinea oder Libyen oder Gabun oder Guinea oder Angola oder Nigeria oder Kongo-Brazzaville einmal abgesehen. Selbst in Südafrika, dem Musterländle unseres Nachbarkontinents, sieht es nicht mehr so rosig aus, seit der ANC von einem Mann angeführt wird, der öffentlich gerne in Leopardenfellen herumhüpft und etwas von einem Maschinengewehr singt, das man ihm geben soll.

Auf der Gehaltsliste des deutschen Steuerzahlers

Seit Jahren wird in Afrika behauptet, die Zeit der Idi Amins, Bokassas und Mobutus (offizieller Titel: der Hahn, der alle Hennen besteigt) sei endlich vorbei, und dann entpuppen sich die vielgerühmten und von uns nach Kräften finanzierten neuen Führer als ebenso raffgierig, undemokratisch und skrupellos wie ihre Vorgänger. Wenn der deutsche Steuerzahler wüsste, wen er da alles auf seiner Payroll hat! 2006 hat Berlin rund 2,5 Milliarden Euro in die Länder südlich der Sahara transferiert. Davon bekam Kenia 36 Millionen ab, 28 Millionen flossen in die Demokratische Republik Kongo, 15 Millionen ins kleine Ruanda und 40 Millionen in den Sudan. Die neuen Herrscher auf dem Kontinent erscheinen vielleicht nicht mehr so feist wie ihre Vorgänger. Die Zahl der Toten, die auf ihr Konto gehen (Darfur, Kongo!), ist dafür wahrscheinlich um einiges höher.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 81,00.html


Weil man selber zu dumm und korrupt ist, schaltet man ständig irgendeine Consult ein! Diesmal nur für eine lächerliche Job Suche.


Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung durch berufliche Bildung, Albanien - GTZ


ABU Consult Berlin sucht derzeit eine intermittierende Langzeitfachkraft im Bereich Berufsausbildung im Rahmen einer GTZ-Ausschreibung zur Reformberatung Berufliche Bildung in Albanien.

Bei Interesse an einer Teilnahme als Langzeitfachkraft (Teamleitung für 18 Monate (intermittierend) beginnend Mai 2007)
http://www.abu-consult.de/jobs/berufsbildungalbanien/


Und Dortmund darf sich auch auf Kosten des Steuerzahlers austoben, aber erst Mal wird die gesamte Stadt Verwaltung Skhoder nach Deutschland eingeladen, wohl wissend, das es fraglich ist, ob das nicht Kriminelle sind, welche sich in die Politik eingekauft haben.

Und ansonsten hat der gute hoch dotierte Berater Herr Winter Nichts im Strassen Bau in Albanien gemacht.

Bürgermeister Adolf Miksch empfängt Delegation aus Albanien
Städtischer Pressedienst, Datum: 04.03.2008
Zeitungen

Touristik, Urbanistik und Wirtschaftsförderung - das sind die Arbeitsschwerpunkte einer Gruppe aus Dortmund um Ulrich Finger (Tiefbauamt), die etwa dreimal im Jahr nach Albanien reist und dort im Rahmen eines Projekts der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) Hilfe anbietet. Nun fand ein Gegenbesuch statt. Bürgermeister Adolf Miksch empfing am Dienstag, 4. März, eine albanische Delegation im Rathaus.

Im Jahr 2001 wurde Ulrich Finger im Rahmen eines Infrastrukturprojektes (Entwicklungshilfe für Albanien) über die GTZ für spezielle Fragen im Bereich des Straßenbaus und der Straßenunterhaltung in das Projekt mit einbezogen.
http://presse.dortmund.de/presse/projec ... uchedetail

lg

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BeitragVerfasst: 15.08.2009, 16:36 
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Championtipper
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Da fällt mir noch was ein

also, der Kosovo, hat eine Demokratie. anderst als in vielen Balkanländern rund um. Sie orientieren sich sehr, an Europa.


Prishtina, 13.08.2009

Bei der Eröffnung der Today’s Treffen der Premierminister der Republik des Kosovo, Hashim Thaçi, informiert das Kabinett Regierung bezüglich der Besprechung und Gespräche, die er heute morgen, zusammen mit Präsident Sejdiu, mit dem Generalsekretär der NATO, gehalten Anders Fogh Rasmussen, der derzeit auf eine offizielle ist besuchen Sie für den Kosovo.

Die Abhaltung der lokalen Wahlen war ein weiteres Thema diskutiert, und Premierminister Thaçi erklärte, dass die Regierung der Republik des Kosovo entschlossen ist, alle Voraussetzungen für Ihre Organisation zu erfüllen.

“The Augen der Welt sind bei uns finden Sie unter wie wir organisieren und verwalten die ersten Wahlen im unabhängigen Kosovo, ” betont Herr Thaçi, hinzufügen, dass die Republik des Kosovo ein Modell für die Organisation der freie, faire und demokratische lokale Wahlen sein wird.

Im diesem Sinne verabschiedet heute die Regierung die Forderung des die zentrale Wahlkommission Boni auf 70 Mitarbeiter Mitglieder in der Höhe der 200 Euro, von 1 Juli 2009 bis 31 Dezember 2009, verteilen, Verantwortung bei lokalen Wahlen in diesem Jahr kompensieren.

Darüber hinaus genehmigt die Regierung eine Entwurf-Verordnung für die Agentur, für Koordination der Entwicklung und europäische Integration. Die Verordnung definiert die Aufgaben und Funktionen dieser Agentur, mit dem Ziel der auf die Kompetenzen der diesem wichtigen Bereich für Kosovo’s, die Zukunft in der Europäischen Union aufnehmen, sowie der Übertragung von Kompetenzen auf die inländischen Behörden der Republik des Kosovo.

Auch wurde heute, der Aktionsplan zur 2009, für die Umsetzung der europäischen Partnerschaft für Kosovo (WPEP) genehmigt. Beim Anfordern von der Regierung, die 2009-WPEP zu genehmigen, sagte Premierminister Thaçi, dass Kosovo einen modernen Plan zur interne institutionelle und sektorale Reformen, verpflichten sich hat, in denen die Prioritäten der Kommission dienen als Empfehlungen und Richtlinien zur Priorität Sektoren zu identifizieren, die Verbesserung geht vorwärts erfordern.

Auf Sorge auf dem Phänomen der Selbstmord zu reagieren, die Regierung diskutiert und gab seine Unterstützung der Initiative des Amtes des Premierministers, eine Regierung-Aktionsplans zur verhindern Suicide zu erarbeiten und Self-harm im Kosovo.

Die Regierung der Republik des Kosovo soll mit diesem Dokument internationalen Standards für den Schutz und Achtung der Rechte von Citizens’ und, insbesondere der jungen Menschen zu erreichen. Die Office der Good Governance in das Amt des Premierministers, mit dieser Entscheidung ist verpflichtet, die Erarbeitung dieses Dokuments zu koordinieren.

Die Regierung geändert die Entscheidung der vorherigen Sitzung über den Kauf von Räumlichkeiten als Botschaften für die Republik des Kosovo. Eine Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland wird diese Liste der Botschaft Einkäufe hinzugefügt werden.

http://www.pdk-ks.org/advCms/index.php?id=10,1,1,1,a

Partia Demokratike e Kosovës

http://www.kryeministri-ks.net/

http://www.pdk-ks.org/advCms/index.php?id=4,129,0,167,a

http://www.pdk-ks.org/advCms/index.php?id=4,129,0,168,a
http://www.kuvendikosoves.org/

lg

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BeitragVerfasst: 15.08.2009, 17:07 
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Championtipper
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cogan hat geschrieben:
die Autobahngebühr nacheinander drei- bis vierfach erhoben wird, obwohl deren Bahnen zu 150% von der EU (und damit DL) finanziert wurden


:roll:
Aber Cogan

die Gebühr MUSS sein!

Sonst ist es keine Hilfe zur Selbsthilfe gewesen.
Oder ist es dir lieber, nachher dan reviedierungs und erhaltungs Kosten für den Strassenunterhalt, zu finanzieren via Spende?

schönen Abend
wünscht Lila

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BeitragVerfasst: 15.08.2009, 18:40 
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Jahrhundertposter
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Beiträge: 4357
lila hat geschrieben:
:shock: Ja wo!

Ich wusste ja garnicht, dass es bei euch die Albaner sind? Ich dachte, eure Luden, seien so Typen; solarium braun, graue lange Haare zunem Zopf, aufgeblasen mit Schmuck ähm Klunkern bestückt und nem Pittbull als Schosshund? :shock:



Nä, das sind alles Albaner. Die kamen in den 90er Jahren und lösten damals die Russen ab. Deutsche machen den Job schon lange nicht mehr. Ein Insiderjoke aus damaligen Zeiten war immer: "Widerspreche niemals einem Albaner." Die waren überall. Also St. Pauli, das ist sehr südlich da. Sehr international von den Leuten. Türken, Kurden, Albaner, Russen, viele, viele Schwarze (Drogenkleindealer), Serben, Kroaten, Griechen, Italiener, Polen, Asiaten, Pakistani.. die Deutschen, die da wohnen sind eigentlich nur Musiker und Studenten.

Sehr südliches Flair. Deswegen sag ich ja auch immer "Santo Paolo". Also weil Du immer denkst, Du bist da im Süden irgendwo. Die ganze Atmosphäre da. Italienische Kleinmafia oder so. :wink: Hat aber Charme, da. Die Wortschöpfung "Santo Paolo" kommt von mir. Nicht von ungefähr, iss halt so.

The Sound of Santo Paolo

Das Lied bringt die Stimmung, die Mood, die Atmosphäre, wenn Du da wohnst eigentlich sehr gut rüber. Besser als ich es mit Worten beschreiben könnte. Das ist so typisch Santo Paolo.


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BeitragVerfasst: 08.12.2009, 15:51 
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Championtipper
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Hallo

evtl ist euch schon mal eine Frage aufgekommen, warum, jetzt wo es vorbei ist, immer noch die leute z.T. weg wollen. Oder nicht mher zurecht kommen.

Ich möchte diese Bilder nich öffnen, schaut selber bitte..... mir läuft en Schauder über den Rücken...und es wird einem so einiges klarer.

lg

Photographic Evidence of Kosovo
Genocide and Conflict Bitte nur anschauen, wenn ihr es ertragen könnt.
http://www.ess.uwe.ac.uk/Kosovo/Kosovo-Photographs4.htm

http://www.ess.uwe.ac.uk/Kosovo/Kosovo-Photographs6.htm

http://www.ess.uwe.ac.uk/Kosovo/Kosovo-Photographs8.htm

http://www.ess.uwe.ac.uk/Kosovo/Kosovo- ... aphs14.htm

http://www.ess.uwe.ac.uk/Kosovo/Kosovo- ... aphs25.htm


http://www.ess.uwe.ac.uk/Kosovo/Kosovo-Photographs.htm


:?

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BeitragVerfasst: 10.12.2009, 09:57 
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Championtipper
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http://bazonline.ch/schweiz/standard/Im ... y/21704559
Zitat:
In Kosovo sei die Situation schwierig, die Arbeitslosigkeit sei riesig. Für seinen Vater ist klar: «Die beste Zeit habe ich in der Schweiz erlebt.» Rustemi verbrachte seine ersten Lebensjahre in Kosovo. «Für die Mutter und uns war das schwierig. Der Vater kam nur einmal im Jahr nach Hause.» Viele Familien reisten in den 1990er-Jahren in die Schweiz und blieben hier. Mit der Zeit verändere sich das Verhältnis zwischen Schweizern und Ausländern, glaubt Sadriji. «Man begegnet sich anders: Ich akzeptiere ihn, er akzeptiert mich.» Die Rolle der Frau sei anders als in der Türkei, in Pakistan oder Afghanistan, sagt die Runde. «Die Diskussion mit dem Kopftuch gibt es bei uns nicht», sagt Gashi. «Bei uns gibt es auch Kirchen», sagt Arben Rustemi.

Nach dem Ja zum Minarett-Verbot hiess es, viele Schweizerinnen und Schweizer hätten der Vorlage zugestimmt, weil sie schlechte Erfahrungen mit Kosovaren und Albanern gemacht hätten. Pöbeleien im Ausgang, primitive Anmache, Raserunfälle sind einige der Stichworte. «Man muss nicht Angst haben vor uns», beteuert der Präsident. Wenn einer ein schlechter Mensch sei, dann sei er ein schlechter Mensch, das habe aber nichts mit seiner Herkunft zu tun.



http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/me ... 34474.html

Zitat:
Sozialversicherungsabkommen mit anderen Staaten Ex-Jugoslawiens oder der Türkei werden gemäss Burkhalter derzeit neu verhandelt.

Auch diese sollen gekündigt werden, wenn eine Observierung der Rentenbezüger im Ausland nicht möglich ist.


http://www.suedostschweiz.ch/newsticker ... m?id=27192

Zitat:
SVP-nahes Komitee schaltet Musterbrief gegen Einbürgerungen auf
Das SVP-nahe Komitee PIKOM hat in seinem neuesten Newsletter einen Musterbrief gegen Einbürgerungen aufgeschaltet. Der Brief richtet sich explizit gegen Einbürgerungswillige aus dem Balkan. Gegen den Urheber liegt eine Strafanzeige vor.
Bern. – Der Musterbrief zirkulierte bereits seit längerem im Kanton Luzern. Sein Urheber ist Anian Liebrand. Er ist Präsident der Jungen SVP des Kantons und in der SVP-Kantonalsektion PR-Chef.

Sein nun vom parteiunabhängigen Informationskomitee (PIKOM) verbreiteter Musterbrief enthält vorgedruckte Argumente gegen Einbürgerungsgesuche. Selbst eintragen müssen Private den Namen der unliebsamen Einbürgerungswilligen.


http://www.bundesregierung.de/nn_1264/C ... erden.html

Zitat:
Die Bundesregierung hat beschlossen, die deutsche Beteiligung an der Anti-Piraterie-Mission Atalanta vor Somalia fortzusetzen. Auch in Bosnien und Herzegowina tragen Soldaten der Bundeswehr in der Operation Althea dazu bei, den Frieden zu stabilisieren. Zur Verlängerung beider Mandate ist noch die Zustimmung des Deutschen Bundestags erforderlich.



http://www.esiweb.org/index.php?lang=de ... lide_ID=21
Zitat:
- Themen: Migration und Auslandsüberweisungen -


Bild

was erzählt ihr so?

lg

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BeitragVerfasst: 10.12.2009, 10:48 
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Championtipper
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Menschenrechte

PRÄAMBEL

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

http://www.amnesty.de/umleitung/1899/de ... ext%2fhtml

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi, 02.10.1869 - 30.01.1948

indischer Freiheitskämpfer

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BeitragVerfasst: 23.12.2009, 10:03 
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http://kosova.org/post/Kosovo-Ein-paar- ... ollte.aspx

Kosovo - Ein paar Zeilen die jeder wissen sollte


Das Kosovo ist eine Region in Südosteuropa. Am 17. Februar 2008 deklarierte der Kosovo sich selbst als ein unabhängiger Staat, losgelöst von der Republik Serbien und nennt sich nun Republik Kosovo.

Central Intelligence Agency - The World Factbook - Kosovo
Auswärtiges Amt Länder- und Reiseinformationen - Kosovo
Das Kosovo ist eine Region (Wo liegt Kosovo überhaupt?) in Südosteuropa, das sich am 17. Februar 2008 von Serbien loslöste, die staatliche Unabhängigkeit erklärte und sich Republik Kosovo nennt. Es grenzt im Westen an Albanien, im Nordwesten an Montenegro, im Nordosten und Osten an das engere Serbien, im Süden schließlich an die Republik Mazedonien. Serbien sieht Kosovo weiterhin als seine Autonome Provinz an.

Das Gebiet hat eine Fläche von 10 887 Quadratkilometern, die Einwohnerzahl betrug vor Beginn der gezielten Vertreibung von Kosovo-Albaner durch serbische Truppen Ende der neunziger Jahre etwa 1,9 Millionen. Der Kosovo wird weitgehend von Hügel- und Bergland eingenommen. Die Flüsse Bell, Drin und Iber fließen durch das Gebiet. Das Sharr-Planina-Gebirge ist bis 2 640 Meter hoch. Obwohl der Kosovo über bedeutende Vorkommen an Blei und Zink sowie Lignit, Chromit und Magnesit verfügt, zählte er lange Zeit zu den ärmsten Regionen Europas. Zu den Hauptanbauprodukten im Kosovo zählen Getreide (vor allem Mais, Weizen und Gerste), Kartoffeln, Pflaumen, Weintrauben und Tabak. Daneben ist die Forstwirtschaft von Bedeutung. In den Hochländern des Kosovo werden Schafe und Rinder gezüchtet. Zu den wichtigen Produktionszweigen gehören die Herstellung von Zement und Schwefelsäure. Die bedeutendsten Städte sind Prishtina - Kosovo Hauptstadt , Prizren und Peja. Peja war einmal (1557-1766) Sitz des Patriarchen der serbisch-orthodoxen Kirche. Über 90 Prozent der Bevölkerung des Kosovo sind Albaner, der Rest verteilt sich auf Serben, Montenegriner und Andere.

Seit dem 2. Jahrtausend Chr. lebten die Illyrer auf der Balkanhalbinsel, in einer Region, die den Kosovo, das heutige Makedonien und Gebiete, die heute im Südwesten Serbiens liegen, umfasste. Sie wurde vom Römischen Reich annektiert. Vom 8. bis 12. Jahrhundert war der Kosovo der Mittelpunkt des mittelalterlichen Staates Raska. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts annektierte der serbische Herrscher Stefan Nemanja den Kosovo. Für einige Zeit diente Prizren als Hauptstadt der serbischen Fürsten. Während dieser Zeit nahm die serbische Bevölkerung im Kosovo zu. 1389 fügten osmanische Truppen der serbischen Armee in der Schlacht auf dem Amselfeld hohe Verluste zu. Dies führte nachfolgend zur Eroberung ganz Serbiens (1459) durch das Osmanische Reich. 1912 wurden die Türken aus dem Land vertrieben. Danach wurde der Kosovo Teil des Königreiches der Serben und 1918 in das neue Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das spätere Jugoslawien, eingegliedert.

1945 wurde der Kosovo unter Josip Broz Tito <http://www.titoville.com/> zu einer Verwaltungsuntereinheit der Republik Serbien. Zunächst hatte das Gebiet den Status einer autonomen Region, es wurde 1968 zu einer autonomen Provinz erklärt. 1981 kam es zu starken ethnischen Spannungen zwischen der albanischen Bevölkerungsmehrheit und den serbischen Bewohnern, und im März 1989 wurde die Autonomie der Provinz Kosovo aufgehoben. 1990 löste Serbien das Kosovarische Parlament und die Regierung in Pristina auf. In der Folgezeit erließ Serbien Gesetze, infolge derer zahlreiche Albaner ihre Arbeitsplätze verloren. Von dieser provozierten Arbeitslosigkeit waren vor allem Ärzte und Lehrer betroffen. Damit verfolgte die serbische Regierung das Ziel, die Bildungsmöglichkeiten und die medizinische Versorgung der Kosovo-Albaner drastisch einzuschränken. Willkürliche Festnahmen und Enteignungen verstärkten den Wunsch der Kosovaren nach politischer Eigenständigkeit. 1995 trat zum ersten Mal die Befreiungsarmee UÇK mit Bombenanschlägen gegen serbische Einrichtungen in Erscheinung. Ihr erklärtes Ziel ist die Vertreibung des serbischen Militärs aus dem Kosovo. Die serbische Regierung erklärte die Freiheitskämpfer zu Terroristen, gegen die mit aller Härte vorzugehen sei.

Im September 1997 boykottierten neben mehreren oppositionellen Gruppen auch die Albaner im Kosovo die Wahlen zum serbischen Parlament. Im Oktober 1997 kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Kosovo-Albanern und serbischen Polizeieinheiten. Die vorwiegend jungen Kosovo-Albaner forderten kulturelle Autonomie und demonstrierten vor allem für die Rückgabe der Schulen und Universitäten, die ihnen sieben Jahre zuvor von den serbischen Behörden entzogen worden waren, weil die Kosovo-Albaner die verordneten Lehrpläne nicht akzeptieren wollten. Rund 400 000 Kosovo-Albaner besuchen seit langem Schulen und Universitäten, deren Abschlüsse in Serbien nicht anerkannt werden.

Ende Februar und Anfang März 1998 kam es zu Unruhen, nachdem serbische Militär- und Polizeieinheiten Dörfer im Kosovo zerstört hatten. Bei den Aktionen sollen mehr als 80 Albaner getötet worden sein. Die Kämpfe konzentrierten sich vor allem auf die Region um Serbice, das rund 40 Kilometer westlich der Kosovo Hauptstadt Prishtina liegt. Nach serbischen Angaben handelte es sich dabei um eine Razzia, die gegen albanischstämmige Nationalisten gerichtet war.

Als Reaktion auf das unnachgiebige Vorgehen Serbiens im Kosovo einigten sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) Ende April 1998 auf Sanktionen gegen die jugoslawische Republik. Zuvor war ein Ultimatum verstrichen, bei dem die USA, Russland, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Italien die serbische Regierung aufgefordert hatten, binnen vier Wochen unter Einschaltung eines Vermittlers mit den Kosovo-Albanern zu verhandeln. Im Juli starteten serbische Truppen eine groß angelegte Offensive gegen Hochburgen der UÇK. Der Weltsicherheitsrat verabschiedete im September eine Resolution, in der für den Fall einer Fortsetzung der bewaffneten Kämpfe mit Sanktionen gedroht wird. Ende Dezember 1998 kam es im Kosovo erneut zu schweren Kämpfen. Nach Anschlägen der albanischen Untergrundarmee UÇK griffen serbische Polizeieinheiten von Albanern bewohnte Dörfer an. Daraufhin erklärte die UÇK den zwei Monate zuvor geschlossenen Waffenstillstand für beendet. Bei den Kämpfen wurden mehrere Menschen getötet. Es kam zu einer erneuten Flüchtlingswelle nach Italien.

Im Februar und März 1999 führten Vertreter Jugoslawiens und der Kosovo-Albaner unter internationaler Vermittlung in Rambouillet bei Paris Friedensverhandlungen. Am 18. März stimmten die Vertreter der Kosovo-Albaner dem Internationalen Friedensabkommen zu, die Vertreter Jugoslawiens akzeptierten die Bedingungen nicht. Sie erklärten sich bereit, über eine internationale Präsenz im Kosovo zu diskutieren, verweigerten aber der für die Dauer von drei Jahren vorgesehenen Stationierung einer NATO-Friedenstruppe im Kosovo ihre Zustimmung. Die Kosovo-Albaner verlangten, dass nach dem Ablauf der Dreijahresfrist ein Referendum über die Unabhängigkeit des Kosovo stattfinden sollte.

Zur gleichen Zeit verstärkte die serbische Armee ihre Präsenz im Kosovo und startete erneut eine Großoffensive gegen die UÇK und die albanische Zivilbevölkerung. Bei mehreren Massakern wurden zahlreiche Kosovo-Albaner ermordet. Nach dem endgültigen Scheitern der Friedensbemühungen startete die NATO am 24. März Luftangriffe auf jugoslawische Ziele. Für das militärische Eingreifen des Nordatlantikpakts gab es kein Mandat des UN-Sicherheitsrates. Ziele der ersten Angriffsphase waren strategisch wichtige Zentren wie z. B. Flughäfen, Waffenarsenale, Industrieanlagen und Treibstofflager. Am 27. März begann mit Bombardierungen von serbischen Bodentruppen und Panzern die zweite Phase des NATO-Angriffsplans. Damit sollte das weitere Vorgehen serbischer Militärs gegen die albanische Bevölkerung behindert werden.

Die Situation der albanischen Zivilbevölkerung verschärfte sich durch das Andauern serbischer Übergriffe weiter. Angesichts der von serbischen Kampfverbänden verübten Massaker und der Entdeckung von Massengräbern intensivierte die NATO ihre Luftangriffe. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR flohen mehrere Hunderttausend Kosovo-Albaner nach Albanien und in die Ehemalige Jugoslawische Republik Makedonien.

Nach zehn Wochen dauerndem NATO-Bombardement stimmten Milosevic und das serbische Parlament am 3 Juni 1999 einem Friedensplan zu, der die sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen, den Abzug aller serbischen Einheiten aus dem Kosovo und die Stationierung einer UN-Friedenstruppe vorsah. Die daraufhin stationierten Schutztruppen nehmen nicht nur militärische Aufgaben wahr, sondern werden zur Unterstützung der UN-Übergangsverwaltung für den Kosovo (UNMIK) auch zur Versorgung der Bevölkerung eingesetzt.

Bei den im Oktober 2000 abgehaltenen ersten freien Kommunalwahlen erreichte die Demokratische Liga des Kosovo (LDK), die größte Partei der Kosovo-Albaner, unter ihrem Vorsitzenden Ibrahim Rugova die absolute Mehrheit. Auch bei den am 17. November 2001 abgehaltenen ersten freien Wahlen für ein Parlament zur Selbstverwaltung wurde die LDK stärkste Partei; sie erreichte 47 der insgesamt 120 Sitze im Parlament. Zweitstärkste Kraft wurde die albanische Demokratische Partei des Kosovo (PDK) mit 26 Mandaten vor der serbischen Parteienkoalition Povratak (Rückkehr) mit 22 Mandaten. Weitere im Parlament vertretene Parteien sind die albanische Allianz für die Zukunft Kosovas (AAK) mit acht Abgeordneten, die bosnischen Muslime mit fünf Abgeordneten sowie kleinere Parteien. Nachdem die Verhandlungen über die Regierungsbildung mehrere Monate lang ergebnislos verlaufen waren, wählte das Parlament am 3. März 2002 Ibrahim Rugova zum Präsidenten und Bajram Rexhepi (PDK) zum Ministerpräsidenten des Kosovo.

Gemäß dem im Mai 2001 verabschiedeten Verfassungsrahmen der UN bilden Parlament und Regierung des Kosovo jedoch nur eine vorübergehende Selbstverwaltung, die zudem engen Beschränkungen durch die Entscheidungsvollmachten der UN-Übergangsverwaltung im Kosovo (UNMIK) unterliegt.

Weitere Weblinks
kosova.org - Deklarata e Pavarësisë së Kosovës
Flamuri i Ri i Kosovës - High Resolution Photo
Kosovo - Die neue Flagge des Landes enthüllt
CNN.com - Kosovo declares independence
Kosovo erklärt seine Unabhängigkeit von Serbien
Passports of Republic of Kosovo
Passports of Republic of Kosovo - Types of Passports
Pasaportat e Republikës së Kosovës - Llojet e Pasaportave
Pasoši Republike Kosova - Vrste pasoša & Rok važenja
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so ich hoffe es ist jetzt deutlicher :)

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BeitragVerfasst: 27.12.2009, 20:21 
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ausser, dass hier heute so dermaßen tote Hose ist das auf der Startseite unter jeder Rubrik "Cogan" steht :)

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BeitragVerfasst: 28.12.2009, 08:49 
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