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BeitragVerfasst: 11.03.2014, 03:45 
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Olympiareiftipper

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Na du weißt doch, Zwillinge kennen sich mit ALLEM aus :-) Also, es reicht unsereins völlig, mal einen Wiki-Artikel überflogen zu haben, schon Experte!
Nee, ohne die Sache jetzt ins Lächerliche zu ziehen: Ich hab mich tatsächlich mal eingehend damit beschäftigt, frag mich aber jetzt nicht, in welchem Rahmen - aus eigener Erfahrung war's nicht. Ich rechne aber stündlich damit :-))) Um die fuffzich geht's los. Ist nicht mehr so lange hin.
Und nein, sie braucht sich den Kopf überhaupt nicht zu machen. Nur gehäuft damit rechnen sollte sie schon, wenn sie sich nicht künftig auf Mittzwanziger stürzen will. Daraus, dass er anscheinend entspannt damit umgeht, schlussfolgere ich, dass das Problem ihm nicht ganz neu ist, sondern schon mal da war, bevor die zwei sich kennengelernt haben. Sonst hätte er selbst viel verschreckter reagiert und erst mal die Schuld ihr in die Schuhe geschoben: "Haaaach, das kenne ich ja gar nicht, noch niemals nie, das liegt bestimmt daran, dass DU mich nicht mehr anmachst." Wie se halt so sind, ne. Über den Kamm geschoren. Dennoch ist es ein Problem, das er allein nicht hat. Das macht es doch letztlich zu einem Partnerproblem. Von daher ist es schon - nicht nur für sie selbst - wichtig, wie sie sich verhält.
Wenn Ayslynn sich mal richtig ausgeheult hat und wieder auf'm Teppich ist - zwischen "wir lieben uns sehr" und "ich schlaf da keine Nacht mehr" zu titschen, schreit nach drei Wochen Klosterurlaub - können wir vielleicht mal vom DRINGENDEN HANDLUNGSBEDARF zu etwas mehr Gelassenheit finden :-)
So, jetzt krieg ich auch keinen Finger mehr hoch - die ganze Nacht getippselt. LG, Trixie


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BeitragVerfasst: 11.03.2014, 08:23 
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Jahrhundertposter

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Beiträge: 3164
ayslynn,

wenn ich das gesamtbild deines lebens nun so angucke, solltest du vllt
zuerst für dich sorgen im moment.
das heisst, ein problem im geiste in den tresor legen, zuschliessen
und dich nicht weiter drum kümmern im augenblick. (das heisst "tresor-übung" und
gibt es wirklich.)

wenn du soviel stress hast wegen prüfung und arbeit,
dann nimm das mit dem mann.
tu es weg, nimm das, was gut ist mit ihm und sieh
erstmal zu, dass es dir ansonsten besser geht.

man kann nicht alles auf einmal tragen oder lösen.

lg pamina

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Dann, ja dann müsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält.

(Susette Gontard)


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BeitragVerfasst: 11.03.2014, 20:34 
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Das hab ich mir auch schon gedacht. Alles auf einmal lässt sich nicht lösen. Ist gerade einfach viel zu viel. Hab heute schon wieder eine Hiobsbotschaft auf der Arbeit erfahren. Auch damit muss ich umgehen (seit geraumer Zeit kündigen immer wieder Kolleginnen und jetzt auch noch die Leitung). Es passiert so viel und ich will diese Prüfung schaffen. Ich freue mich richtig auf das Tanzen mit Mars am Freitag.

Miss Trixie, uns verbindet eine Freundschaft. Die romantischen Gefühle sind, zumindest von meiner Seite, noch immer zusätzlich vorhanden.

Ich werde meinen Blick auf das richten, was gut läuft mit uns. Muss nur noch ein bisschen üben... :)


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BeitragVerfasst: 15.03.2014, 23:20 
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Championtipper
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Wohnort: Hoher Norden
Ayslynn hat geschrieben:
Danke für eure Antworten, pamina und Miss Trixie. :)

Er weiß nicht, warum er schon längere Zeit keine Lust mehr auf mich hat.

Er fühlt sich überfordert, weil er meine emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllen kann.


Moin Asylynn,

dann melde ich mich doch auch mal wieder in die Runde ;-)

Mir sind diese beiden Punkte ins Auge gefallen. Bei Dir ist es klar, Du hattest zwei Umbrüche im Leben. Statt Ex-Partner nun Deinen neuen Freund und den Wechsel bei der Arbeit bzw. berufliche Entwicklung allgemein. Es muss aber doch irgendwas zwischen Euch beiden gegeben haben, das zu einer Veränderung geführt hat?

Hatte er irgendwelche Probleme in der Zwischenzeit, bei denen Du ihm geholfen hast- wie sieht sein Leben aus- außer, dass er sehr viel arbeitet?

Eure Zuneigung scheint nicht zu leiden aber vermisst er denn keinen Sex? Ich meine, was für einen Eindruck hast Du denn von ihm wie er damit umgehen will? Kuscheln kann es ja nun nicht sein?

Fühl Dich mal gedrückt...

Liebe Grüße
Nordlicht

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Menschen sind wie Musikinstrumente; ihre Resonanz hängt davon ab, wer sie berührt.
(C.C. Virgil)


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BeitragVerfasst: 16.03.2014, 09:13 
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Nordlicht, das Ganze ist sehr kompliziert und ich weiß nicht, ob ich das alles hier niederschreiben kann oder überhaupt will. Ich bin wirklich dankbar für eure Anteilnahme, aber ich fühle mich recht unwohl dabei, wenn ich unsere ganze Geschichte "öffentlich" machen würde.

Du hast natürlich Recht damit, daß da noch mehr ist. Aber es ist auch nicht wirklich in Worte zu fassen. Ich weiß nur, daß ich momentan emotional durch die Hölle gehe. Aber ich weiß auch, daß wir beide zusammengehören. Es ist eine innere Gewissheit. Bei ihm ist alles anders als bei meinen vorherigen Beziehungen und ihm geht es mit mir genauso.
Wir hatten übrigens - für mich vollkommen überraschend - am Wochenende Sex miteinander. Von ihm aus. :D

Dennoch ist er so frustriert, rat- und kraftlos, daß er einem Freund gesagt hat, unsere Beziehung befände sich "im letzten Akt".
Wir haben nochmal miteinander geredet, mir wurde einiges klar von seiner Seite, was aber mein Problem nicht löst. Danach Kuscheln, was ich sehr genossen habe, ich hab mich entschlossen, die Nacht doch bei ihm zu bleiben und dann meinte er, er bekäme Lust. Zuerst wollte ich abwehren, aber dann war es nur noch schön und... wild. :-P

Vielleicht kann ich es so auf den Punkt bringen: ich wünsche mir sehr, daß er mir sagt, was er fühlt. Daß er sich z.B. freut, wenn ich bei ihm bleibe. Daß er sich freuen würde, wenn ich das oder jenes (was er geäußert hat) mit ihm machen würde. Er stellt es aber nur in den Raum, als Option, die ich meinem Empfinden nach auch ablehnen kann und in der Vergangenheit auch gemacht habe. Aber dann war er frustriert, danach verärgert und schon war irgendwie alles schief. Er fragt mich, ob die Taten denn nicht genug seien, ob ich nicht dadurch erkennen würde, was ich und unsere Beziehung ihm bedeuten würden. Dann sage ich was und er versteht es nicht. (Obwohl wir ansonsten über bestimmte Themen sehr gut und befruchtend miteinander diskutieren können.) Es ist ein Kommunikationsproblem. Marsisch und venusisch eben. Ich weiß das auch, manchmal kann ich mich soweit in ihn hineinversetzen, daß ich zumindest erahne, was er eigentlich will. Dann frage ich nach, ob das so ist. Ich glaube, wenn ich es schaffen sollte, ihm meine Wertschätzung bezüglich seiner Handlungen für mich oder mir gegenüber ausreichend (will heißen, für ihn fühlbar) entgegenzubringen, daß dann seine Zuneigung bzw. Liebe stärker würde und er diese dann auch äußern könnte. Aber dann hab ich wieder das Gefühl, ich muss machen oder drauf achten. Was macht er? Ist er bereit, hier und da auch mal Gefühl zuzulassen? Damit schließt sich der Kreis. Und wir fangen wieder von vorne an. Ach ja, er meinte auch zu mir, er wüßte nicht, ob er nochmal von vorne anfangen könnte. Wenn wir die Beziehung weiterführen würden, dann wäre es seiner Meinung nach ein Neuanfang und er wüßte nicht, ob er die Kraft, den Mut und das Vertrauen (auf mein Nachfragen meinte er Vertrauen sich selbst gegenüber, was ich noch nicht ganz verstanden habe) dazu hätte.

Ich weiß, ich schreibe wirr, aber so sieht's in mir aus. :pillepalle:


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BeitragVerfasst: 16.03.2014, 09:38 
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Championtipper
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Hm, weißt Du, es ist eigentlich fast überall das selbe- es scheitert selten an den Gefühlen, es scheitert meist an unseren Erwartungen. Auch an der Kommunikation.

Er gibt Dir einen sehr wichtigen Hinweis, nämlich den, ob seine Taten denn nicht genügen und diese Frage stelle ich Dir auch. Wieso muss es da eigentlich so laufen wie Du es willst?

Hast Du eine Idee was es mit ihm macht, sich verhalten zu müssen wie Du es willst? Warum muss denn alles in Worten geschehen? Weil Du es brauchst? Zählt auch, was er braucht?

Ich persönlich frage mich, ob Du Dir das nicht viel zu schwer machst, das alles zu zerdröseln und ob Eurer Leben als solches nicht viel einfacher laufen könnte. Muss man wirklich bis zum tiefsten immer vorstossen- warum ist das nötig?

Ist das nicht sagenhaft? Am Anfang ist man von einander begeistert, man kennt sich kaum. Man kann sich ausreden lassen oder man lässt sich schweigen. Man ist sich genug. Und dann? Dann geht das Reden los.

Vielleicht solltest Du beachten, dass Frauen reden, um sich gegenseitig sozial zu binden aber Männer das eben nicht tun- die handeln. Das hat doch eine Geschichte.

Was ich befürchte, ist, dass Du hier was in Gang gesetzt hast, dass man mit "Entmännlichung" bezeichnen kann. Er soll sich wie eine Frau verhalten und fühlt sich zunehmend unwohl damit.

Das Problem besteht vermutlich weniger darin, dass er sich äussert, sondern kann es nicht auch sein, dass Du unsicher bist und nur darum Aussagen brauchst um Deine kleinen Dämonen zu zähmen? Wieso ist es so schwer zu vertrauen? Hier kommen vor allen Dingen vieler Deiner Ängste ans Licht, die mit ihm im Grunde wenig zu tun haben.

Wenn Du einen Mann willst, dann denke darüber nach, in wieweit Du ihn dann auch Mann sein lassen kannst. In meinen Augen ist das ein häufiges Phänomen- einen Mann zu entzaubern und dann wundern sich beide, dass die alte animalische Anziehung nicht mehr funktioniert.

Herzlichen Glückwunsch zum Sex- das ist doch ein Anfang. Vielleicht einfach mal alles "lassen" können. Ich würde es Dir empfehlen.

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BeitragVerfasst: 16.03.2014, 14:57 
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Olympiareiftipper

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Zitat:
Ich weiß nur, daß ich momentan emotional durch die Hölle gehe.

Hallo Ayslynn, wenn das, was du gerade erlebst, die Hölle ist, muss das Leben aber extrem gut zu dir gewesen sein. Wie hast du das denn 53 Jahre lang geschafft, die wirklich scharfen Klippen zu umschiffen? Ich meine, das, was du da gerade erlebst, ist nicht von vorn bis hinten rosa, aber bestimmt gäbe es Millionen Menschen, die liebend gerne mit dir tauschen würden. Da musst du nicht mal in die Dritte Welt gehen. Das engste Umfeld reicht schon.

LG, Trixie


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BeitragVerfasst: 16.03.2014, 16:24 
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Nordlicht, an deiner Ausführung ist was dran.
Streckenweise hatte ich auch schon ähnliche Überlegungen, aber es ist schwierig für mich, mich dementsprechend zu verhalten. Sicher spielen da Ängste eine Rolle.

Miss Trixie, ich habe schon viele emotional schwierige Situationen in meinem Leben gemeistert. Aber die Gesamtkonstellation der jetzigen Situation empfinde ich als besonders heftig. Gefühle sind subjektiv. Klar gibt es, objektiv betrachtet, existentiell bedrohliche Lebenssituationen, mit denen andere Menschen umgehen müssen. Aber eine Situation kann auch subjektiv lebensbedrohlich sein. Da hilft auch kein über-den-Tellerrand-schauen.


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BeitragVerfasst: 17.03.2014, 15:32 
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Hallo Ayslynn,

ich lege mal etwas dazu, zu dem, was schon gesagt worden ist, ja? Du schreibst, er stelle seine Gedanken "so in den Raum" und du hättest lieber klare Ansagen (mal hier meine Kurzfassung dessen, was mir aufgefallen ist).

Mir scheint, du hast da einen Kandidaten am Wickel, der Unsicherheiten zeigt. Er redet, aber er will Rücksicht üben, dich nicht festlegen. Einer, der Raum geben will... So etwa wäre eine positive Sicht auf seine Haltung. Aber Unsicherheit ist auch drin und vielleicht auch die Hauptsache und du machst das dann auch noch zur alleinigen Sache: dass er sich nicht äußere.

Ist das denn notwendig, dass er der ist, der weiß, wo der Hammer hängt?

Wissen wir denn wirklich immer so genau, wo der Hammer hängt, außer in taktischer Weise, wenn es um Kontrolle und um Macht im weiteren Sinn gehen soll?

Also, wenn daran etwas ist, dann wäre das mal mit ihm anzusprechen. Vielleicht nimmt er den Hammer in die Hand, wenn es denn sein muss. Es wäre doch ziemlich verquer, wenn seine Unsicherheit (aka Rücksichtnahme) dich auch noch unsicher (und das ohne Rücksichtnahme!) werden ließe...

Meine 2 Cent hier. schocky


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BeitragVerfasst: 17.03.2014, 16:32 
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Hallo Schocky, wie schön, auch eine männliche Meinung zu lesen.

Nur... so ganz hab ich deine Antwort nicht verstanden... :oops:

Er stellt Dinge in den Raum, ja. Er bietet mir dies oder jenes an zu tun, so dass es sich für mich anhört, dass ich es bei Nichtgefallen auch ablehnen kann. Wenn ich dann aber ablehne, kommt irgendwann eine Bemerkung von ihm, die darauf schließen lässt, dass ihm meine Ablehnung zu der Sache nicht gepasst bzw. ihn vielleicht sogar verletzt hat. Ich konnte vorher aber überhaupt nicht erkennen, dass das ihm so wichtig war. Würde er das sagen, wäre es eine ganz andere Situation. Aber vielleicht weiß er ja auch erst im Nachhinein, wie wichtig ihm mein "Ja" zu der Sache gewesen wäre, denke ich gerade... :?

Er weiß meistens wo der Hammer hängt. Zumindest tut er so. Ich erlebe ihn so. Auch anderen gegenüber.

Aber was meintest du jetzt mit deinem letzten Satz und der Rücksichtnahme? Kannst du mir das bitte nochmal genauer erklären? Was sollte ich deiner Meinung nach bei ihm ansprechen? :?


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BeitragVerfasst: 18.03.2014, 09:35 
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Hallo Ayslynn,

tut mir Leid, dann hatte ich den Verlauf des etwas in den Raum Stellens nicht richtig verstanden.

Er äußert also in der Tat einen Wunsch in Form einer nur scheinbaren Alternative? Und drückt dann sein Missfallen am Ergebnis wiederum indirekt aus ("er macht eine Bemerkung, die erkennen lässt...").

Solch indirekt Manövrieren wird sonst eher von Venus "erwartet". Du bist dir aber sicher, dass er es tut.

Die Dinge sind halt, wie sie sind, und nach festen Regeln und Erwartungen muss nichts ablaufen. Auch wenn es das nicht selten tut.

Was meinst du, ist er so bloß dir gegenüber und ist er Männern gegenüber klarer? Ich hatte dich vorher nicht richtig verstanden, bleibe aber noch vorläufig auf dem Dampfer, dass er "so" (nämlich indirekt) womöglich aus missverstandener Rücksichtnahme auf Venus ist. Sagen wir mal wie ein Japaner, der nie Nein sagt, dessen Nein man aber besser aus den Umständen erschließt - nur dass man kulturelle Unterschiede eher in Rechnung stellt als höchst persönliche.

Weiter oben hat Nordlicht gewiss Recht, dass man Unterschiede in der Kommunikation am besten von der eigenen Person aus ausbügelt. Aber wenn es allzu verwirrend zugeht, kann man es schon damit versuchen, dass der andere seine Gewohnheiten überdenkt. Und miteinander reden ist doch sowieso die Hauptsache, na ja, jedenfalls reden im marsianischen Sinne... Schau'n mer mal. schocky


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BeitragVerfasst: 18.03.2014, 18:31 
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Olympiareiftipper

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Schocky, wenn ich dich lese, wird mir oft ganz schwummrig. Kannst du das mal so sagen, dass es ein Fünfjähriger versteht? Ohne fünf Nächte drüber schlafen zu müssen?
Irgendwie geht's um vertauschte Rollen, und dein Tipp wäre, dass Ayslynn den Hammer in die Hand nimmt (wenn schon, denn schon) und dem Herrn sagt: "Los, jetzt, Botz runter." So in etwa, ja?

Klingt vernünftig. :-)

LG, Trixie


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BeitragVerfasst: 19.03.2014, 12:56 
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Trixi,

das tut mir Leid, dass ich mich hier nicht recht verständlich gemacht habe. Aber da kann man nichts machen, nicht wahr, ich möchte schon dabei bleiben zu sprechen, wie es mir gegeben ist. Die bessere Alternative ist, die Klappe zu halten, wenn man merkt, dass man nicht "ankommt". Man sagt doch eh, dass nur verstanden wird, wofür eine Einsicht vorher innerlich vorgelegen hat. Und dass etwas passt, was einer hier vorlegt, das ist sowieso unsicher. schocky


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BeitragVerfasst: 19.03.2014, 15:00 
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Jahrhundertposter

Registriert: 30.07.2008, 20:40
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@trixie

geht mir seit zig jahren so mit schocky, :mrgreen: .
ich kann ungefähr die hälfte der sätze semantisch nicht erfassen.
keine ahnung warum, ich denke dann immer, ich bin irgendwie legasthenisch
auf irgendeiner gehirnautobahn.. :?


der hier zum beispiel: "Und dass etwas passt, was einer hier vorlegt, das ist sowieso unsicher. schocky"
keine ahnung, null schnallung, was das heissen soll.
wer versteht solche sätze????

lg pamina

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Dann, ja dann müsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält.



(Susette Gontard)


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BeitragVerfasst: 19.03.2014, 16:22 
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Olympiareiftipper

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Das beruhigt mich, Pamina. Endlich isses raus, was seit Jahren keiner zu sagen wagte :-)))
Auf der BND-Website gab's mal so Tüftelaufgaben, da musste man verschlüsselte Sätze decodieren. Versuchen wir's mal: "Und dass etwas passt, was einer hier vorlegt, das ist sowieso unsicher."
Und ob eine Antwort dem Fragenden weiterhilft - verständlich geschrieben, oder nicht -, ist eh Glücksache. ???

Ich bin noch am Tüfteln, was der "Verlauf des etwas in den Raum Stellens" wohl sein könnte.

OOOCH Schocky, das sollte doch keine Kritik sein - eher eine Ermutigung, einfach normal zu sprechen, und nicht so, wie du denkst, dass Frauen angesprochen werden wollen (vage und um zwanzig Ecken, oder was du dir da unter "Venusisch" vorstellst). Grundsätzlich freuen wir uns doch, dass du vom "Klappehalten" nun wieder abgekommen bist. LG, Trixie


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